wenn jemand mal ein schweres alkoholproblem entwickelt hat,es durch eine therapie geschafft hat,ist es dann wirklich so,das ein tropfen alkohol genügt um wieder rückfällig zu werden,oder ist es vielleicht möglich so jemanden durch eine therapie einen vernünftigen umgang mit alkohol beizubringen,sprich in massen?
Antworten (15)
-
1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
SirRustySirRusty
Bei einem Alkoholiker ist ein Notfallprogramm der Leber angesprungen. Es entwickelt einen sog. Stoff "MEOS". Wenn dieser einmal aktiviert wurde, ist er immer auf dem Sprung. D.h. ein Alkoholiker darf nie mehr trinken. Denn dieser Stoff reisst ihn in die Abhängigkeit zurück.
-
1Antwort von
gri1sugri1su
Das ist ja eine schleichende geschichte. Wenn man mit einem tropfen anfängt, macht es noch nichts aus. Aber der gedanke, dass dieser Tropfen "gut gegangen" ist, verführt natürlicvh dazu, einen weiteren Tropfen zu nehmen. Und genau so rutscht man dann schnell wieder in die nasse Phase hinein.
-
1Antwort von
YsobelYsobel
Jeder Mensch ist unterschiedlich, und ich denke, das es schwer sein wird, sowas beizubringen. Bei dem einen wird es vielleicht klappen, bei dem anderen nicht. Aber das kann man ja nicht vorraussehen, von daher ist es besser wirklich zu sagen, gar keinen Alkohol.
-
-
0Antwort von
Pucki1Pucki1
Ein guter Freund von mir bekam nach seiner Entziehungskur eine Liste von Lebensmitteln und Süssigkeiten mit,die er nicht mehr essen darf. Da kamen die unmöglichsten Lebensmittel drin vor sogar Weingummi, weil dort minimale Anteile von Wein drin sind, also Alkohol. Wusste ich auch noch nicht, aber die kleinste Menge Alkohol kann schon zum Rückschlag führen.
-
0Antwort von
pippi60pippi60
Nein, alkoholkrank bleibt man ein Leben lang. Und mit dem ersten Schluck ist der Rückfall vorprogammiert. Ich habe schon Menschen betreut, die waren über Jahre trocken und nach dem ersten Schluck kam ganz schnell der Abstieg.
-
0Antwort von
soustsoust
In Massen, um Gottes willen! Du meinst in Maßen! Keine Ahnung, ob es solche Versuche gibt. Aber ich würde meinen, da man Alkohol nicht zum Leben braucht (außer ab und zu in einem Medikament als Konservierungsmittel), ist es besser, Süchtigen den absoluten Verzicht auf Alkohol anzutrainieren. Die Rückfallquote ist sowieso hoch genug, und es ist einfach leichter zu sagen: "Das mach ich nie mehr!" als: "Das mach ich künftig noch, aber nur ein bisschen....". Letzteres würde ihnen noch mehr Charakterstärke abverlangen.
-
0Antwort von
dashasedashase
Schau Dich doch mal um auf. www.alfreda.de. Da bekommst Du bestimmt mehr Hintergründe zu Deiner Frage.
-
-
0Antwort von
kaminnskikaminnski
rückfall ist rückfall! aber keine angst einen rückfall darf man auch alls versehen annehmen und da weiter machen wo man aufgehört hat.
-
0Antwort von
PantexPantex
Das "Kontrollierte Trinken" ist ein Märchen, das in den USA rausgekommen ist.
Bei Alkoholgenuß spielen sich im Gehirn chemische Reaktionen ab (Suchtgedächtnis), die man nicht beeinflussen kann. Wenn einer behauptet, kontrolliert trinken zu können, ist er zu 99,9% kein Alkoholabhängiger.
-
0Antwort von
tina99tina99
Nein in vernünftigen Maßen wird ein Alkoholiker nie trinken können. Wenn man einen Rückfall hatte, heisst das nicht unbedingt dass man wieder trinken muss.
Was ist das????? für ein Stoff????????? Einem Alk reicht schon der Geruch oder eine Spritze beim Arzt um einen Rückfall zu bauen..Da ist der Stoff nicht drinnen.