Als erstes käme erstmal die Entgiftung. Diese kann in jedem krankenhaus durchgeführt werden und erfolgt dort je nach Schwere ggf. auf einer Intensivstation. Denn der Entzug muss unbedingt ärztlich überwacht werden.
Im weiteren verlauf kümmert sich dann der Sozialdienst um die therapie.
Eine Einweisung des Hausarztes ist bei Nichtnotfällen erforderlich. Ebenfalls die Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse.
Die Entgiftung ist aber ein steiniger Weg und unter Umständen auch schmerzhaft. Deshalb wird der Patient meistens mit Distraneurin oder diazepam abgeschossen.
Nach drei Tagen ist das Gröbste vorbei. Dann muss der Körper langsam aber stetig wieder aufgebaut werden. Alkoholkranke leiden in den meisten Fällen an Magengeschwüren, Speiseröhrenentzündungen und an der fettleber.
Es wird also eine ganze Zeit dauern. Deinem Bekannten wünsche ich viel glück und insbesondere Durchhaltevermögen.
is nicht für mich. nen bekannter von mir meinte er war am dienstag das erste mal bei ner suchtberatung und morgen schon in therapie soll.
Entweder er sagt nicht die Wahrheit oder er hat sehr viel Glück gehabt...
hmmm , wäre schön für ihn.man kann aber auch nicht alles glauben was die sagen.