Frage von Erik991, 73

Alkoholproblem...-....-..?

Mein Vater hat ein Alkoholproblem und will deswegen eine Therapie machen. Nun hat die Therapeutin aber gesagt er darf 2 wochen vor der Therapie nix mehr trinken. Er hat jz aber getrunken. Is des schlimm das er jz getrunken hat und hat das i welche Folgen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Herpor, 12

Normalerweise muss man auf der Therapie "entgiftet", also nüchtern auftauchen.

Nun hat aber jede Fachklinik entweder selbst eine Entgiftungsstation oder sie veranlassen eine solche in einem nahegelegenen Krankenhaus.

Informiert euch in der Fachklinik, ob die ihn auch so nehmen oder macht einen neuen Termin mit denen aus und dein Baster soll in einem hiesigen Krankenhaus entgiften.

Die Ärztin muss allemal eingeschaltet werden, weil sie für die Entgiftung an deinem Heimatort ja eine Einweisung schreiben muss.

Ruft sie an und teilt ihr den neuen Sachverhalt mit.

Antwort
von Welux, 29

Eigentlich ist das schon schlimm Ja. Diese zwei Wochen sind Absicht. Eine Therapie funktioniert nur, wenn der Patient aktiv mitarbeitet. Um zu beweisen, dass er motiviert ist, soll er es schaffen aus eigener Kraft zwei Wochen abstinent zu bleiben.

Eigentlich müsste man seine Therapeutin die den Klinikkontakt vermittelt hat bescheid sagen. In so einem Fall würde die Klinik (falls sie das Bett so lange freihalten kann) einen neuen Termin aus machen. Erneut mit einer 2 Wochen Frist. Er dürfte quasi wieder von vorne anfangen.

Antwort
von peterwuschel, 22

Der soll sich zusammenreissen.....und jetzt nix mehr trinken...

Klar leicht gesagt ...wenn jemand alkoholkrank ist...

Er steuert das selber , ob er das wirklich möchte oder nicht...

Das muss bei ihm Klick machen....

Eine Therapie ist ja nur sinnvoll , wenn der Patient dazu bereit ist...

Im notfall die Therapeutin fragen , wie bei einem Wiederholungsfall

zu handeln ist

Alles Gute für Deinen Vater....

VG pw

Antwort
von Annelein69, 34

Wenn dein Vater Alkoholkrank ist verstehe ich nicht warum und auch wie er nun 2 Wochen lang abstinenz sein soll?Dafür gehe ich doch zur Therapie damit ich das doch überhaupt schaffen kann.

Dein Vater sollte zur Therapeutin gehen und ihr erklären,dass er das alleine gar nicht kann!

Kommentar von Welux ,

Eine Entzugstherapie ist KEINE Entgiftung. Die Entgiftung findet VOR einer Therapie statt. Zur Entgiftung kann er auch mit 2 Promille aufm Kessel hingehen.

Antwort
von Hexe121967, 29

frag das doch die therapeutin. mein schwager war vor der eigentlichen therapie erstmal in der entgiftung (also im körperlichen entzug)

Kommentar von Welux ,

Das ist normalerweise auch üblich. Hier wird sich der Vater wohl vor dem Entzug gedrückt haben, ist von der Atmosphäre halt wirklich nicht schön so eine Entzugsstation.

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