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Alkoholkranken mann verlassen?

Frage von Buffy2004 Buffy2004

Mein Mann und ich sind seit 23 jahren verheiratet,ich bin jetzt 44 mein Mann47. Mein mann hat schon immer gern getrunken,das hat sich jetzt in den letzten 10 jahren verschlimmert.Er braauch pr Woche ca 2 Kisten Bier und eine Flasche Weinbrand. Da er auch starker Raucher ist.hat er keine grosse Lust mal irgenwo hinzugehen(Kino usw). Wir haben einen 23 Jährigen Sohn und die beiden haben sich noch nie verstanden .es gibt dauernd Streß,den ich dann immer voll abbekomme.Ich habe jetzt mitlerweile schon seit 3Jahren starke Depressionen,da mein Mann auch unter Alklholeinfluß Auto fährt habe ich jeden tag Angst das er einen Unfall baut und mann ihm den Füherschein abnimmt. dann währe er auch seine Arbeit los. Außerdem ist es schon einige Male vorgekommen das er Freitags oder Montags nicht zur Arbeit geht.Ich habe mitlerweile 3 Arbeitsstellen (Zigaretten, Alkohol) kosten ja nicht wenig.Meine Frage soll ich ausziehen ?

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Antworten (18)

  • 7
    Antwort von moon73 moon73

    JA - mach das, nimm dir eine kleine Wohung und verlass deinen Mann. Dein Mann muß begreifen, dass er durch seine Alkoholsucht alles verlieren wird.

    Es klingt zwar hart, aber es nutzt euch beiden gar nichts, wenn dein Mann nicht nur sich selbst, sondern auch dich auf dem Gewissen hat - und auf Dauer würde er duch seinen Alkoholsucht dich zerstören :/

    Dein Mann muß selbst erkennen, dass er Hilfe braucht und in den Entzug gehen.

    Kommentar von Lloyd93 Lloyd93Lloyd93

    Tolle antwort!... wie heißt das doch... nachdenk achja, DH! :P

  • 5
    Antwort von forbiddendogs forbiddendogs

    DAS hast Du doch lange genug ausgehalten, oder?! Aber alleine kommst Du da vermutlich mitleidshalber nicht raus (Du gehst ja schon fürs Finanzieren von SEINEM Alkkonsum mallochen!!) Schau UNBEDINGT in den empfohlenen Link für Co-Alkoholiker. Du bist nämlich AUCH süchtig (klingt hart, MUSSTE Dich aber mit auseinandersetzen!) nach dem chaotischen Leben mit einem Alkoholiker. Lies das Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben" Und geh UNBEDINGT zur Beratung - (Frauenhaus - die Mitarbeiter dort kennen in dieser Richtung so ziemlich alles und geben Dir wertvolle Tipps; Sozialstation oder sowas) um Dich tiefwirkend informieren zu lassen, was Deine nächsten Schritte sein müssen. Und such Dir in Deiner Stadt andere Betroffene zwecks Hilfe und Austausch. Auch die Anonymen Alkoholiker können Dir SEHR helfen, denn die haben es ja HINTER sich, ihre Angehörigen per eig. Alkkonsum fertig zu machen und sind da rausgekommen. Falls Dein Mannn Dich noch liebt und einsichtig genug ist, geh mit ihm ZUSAMMEN dahin. Falls er Dich schon schlägt, wenn Du nur von sowas anfangen würdest, geh alleine. Und DANN zieh in ein Frauenhaus. Und hör auf, Dir Sorgen um DEN zu machen, Sorge Dich ab jetzt um DICH - das ist KEIN Egoismus, sondern längst Notwehr!!! ALLES GUTE für Dich bei Deinem harten neuen Weg, der DICH (oder Euch) in ein BESSERES Leben führt!!!!

    Kommentar von forbiddendogs forbiddendogsforbiddendogs

    kurz Erklär-Bär :)) Du bist AUCH süchtig nach dem chaotischen Leben mit einem Alkoholiker - also das nach ist nicht zeitlich gemeint, sondern Du bist AUF DIESES DASEIN süchtig geworden, darum auch Deine Depression als Ergebnis dieser Deiner SuchtKRANKHEIT Ich wünsch Dir, daß DU es mit Hilfe anderer kundiger Menschen, Arzt, Therapeut wirklich schaffst, aus dem Teufelskreis auszubrechen!! Unabhängig davon, ob Dein Mann da mitziehen kann oder nicht. Eurem Sohn habt Ihr Kindheit und Jugend auch schon ruiniert, irgendwann MUSS es GENUG sein!!!

    Kommentar von forbiddendogs forbiddendogsforbiddendogs

    noch'n PS. Echtes Antidepressiva - dann mallochste nicht immer nur für Kaputtes: Hilf beim Einhüten von den Kiddies der Frauen, die ins Frauenhaus flüchten mußten - das kannst Du auch "ambulant" machen, wenn Du da nicht hinziehen willst - aber Du bist unter GLEICHgesinnten Schicksalsgenossinnen und hast ENDLICH in Ruhe eine psychisch AUFBAUENDE Aufgabe!

  • 4
    Antwort von Moonie1970 Moonie1970

    du musst das tun, was DICH glücklich macht, auf lange Sicht gesehen. Ich an deiner Stelle würde ausziehen. Gibt es für dich überhaupt einen Grund, bei deinem Mann zu bleiben? Wenn du Depressionen hast, bist du sicherlich in Behandlung, hast du das mit dem Therapeuten besprochen?

    z.B. warum hast du 3 Arbeitsstellen, um seine Zigaretten zu finanzieren? Lass es einfach. Ich weiß, dass einfach hier nicht das richtige Wort ist... Besprich die Situation auch mit deinem Sohn.

  • 3
    Antwort von Air41 Air41

    Geh am besten mal in ein Forum für Angehörige von Alkoholikern: http://www.forum-alkoholiker.de/selbsthilfe-forum-13.html

    Wünsche Dir viel Kraft

  • 2
    Antwort von Neufiliebe Neufiliebe

    du wirst nach so einer langen zeit mit einem alkoholiker co-abhängig (depressionen, 3 jobs um seinen konsum zu finanzieren)sein und aus dieser beziehung vermutlich nicht ohne hilfe herauskommen. hier sind inzwiischen etliche links zu angehörigen-gruppen. hol dir hilfe und finde deinen weg. ich wünsche dir alles gute. übrigens du tust weder deinem mann, noch deinem sohn einen gefallen , wenn du bleibst.

  • 1
    Antwort von elenore elenore

    Er muß von sich aus Hilfe suchen, sonst wird das nichts!!!!! Versuche mit deinem Mann zu Reden und teile ihm deine Kosequenzen mit wenn sich nichts ändert.

    Wie steht es mit eurer Beziehung, ist Liebe noch vorhanden?

    Du musst entscheiden, ob der Kampf um deinem Mann lohnt?? Hier noch eine Seite, die vielleicht Hilfen dazu gibt: http://www.a-connect.de/hilfea.php Alles Gute!

  • 1
    Antwort von MojitoTom MojitoTom

    Leider hast Du nicht geschrieben, welche Versuche Du unternommen hast, um ihm bei seiner Krankheit zu helfen?
    23 Jahre schmeißt man nicht einfach so weg. Waren alle Versuche ihm helfen zu wollen, erfolglos unterstütze ich den Vorschlag von moon73 voll und ganz.
    Nur an erster Stelle sollte die Hilfe und die Selbsterkenntnis stehen, dass Dein Mann ein Alkoholproblem hat.
    Wenn er eine Therapie und Hilfe ablehnt, hilft nur der Auszug!

    Kommentar von Auskunft AuskunftAuskunft

    "Hilfe" kann nicht von außen kommen, sondern nur vom Alkohol-Kranken selbst in die Wege geleitet werden.

    Alles andere endet in Co-Abhängigkeit.

    Kommentar von MojitoTom MojitoTomMojitoTom

    Als Ehepartner würde ich dennoch nicht tatenlos zusehen und schon versuchen, diesen zu einer Therapie zu bewegen.

  • 1
    Antwort von ClintLeonPowers ClintLeonPowers

    Wage einen Neuanfang. Du lebst auch nur einmal. Leider hast du die letzten zehn Jahre mit ihm sinnlos vergeudet. Viel Glück und Willkommen im hoffentlich bald neuen Leben. - MfG. Clint.

  • 1
    Antwort von Tessa13 Tessa13

    na wenn er an keine Änderung und Therepie denkt,solltest du dein Leben ohne einen Säufer,verbringen.Er zieht dich nur runter und versaut dein Leben!!!Ein Säufer muss sich selbst ändern,oder sich zu Tode saufen,du kannst nicht helfen ,im Gegenteil,wirst nur Co Abhängig und selbst krank!

    Kommentar von Auskunft AuskunftAuskunft

    Wie wäre es, wenn Du das Wort "Säufer" durch Alkohol-Kranker ersetzen würdest???

    Kommentar von Aspirin AspirinAspirin

    Alki, Saeufer,Alkoholkranker... gibts da einen Unterschied?

    Kommentar von Auskunft AuskunftAuskunft

    Ja, allerdings.

    Mit Begriffen Wie Alki und Säufer wird ein kranker Mensch (und Alkoholismus ist als Krankheit anerkannt!)heruntergesetzt und verunglimpft.

    Erst informieren und denken, bevor solche Verbakinjurien benutzt werden!!

    Kommentar von Tessa13 Tessa13Tessa13

    ach ja,ich hatte es vergessen ,ist ja jetzt in Mode,alle Versager und Nichtskönner und Süchtige sind doch "krank",ja ja,da ist es leicht,man braucht nicht arbeiten,hat ja burn out,macht andere Menschen kaputt,man ist ja Alkohol-Suchtkrank,wenn ich den Schwachsinn schon höre!!!

    Kommentar von Auskunft AuskunftAuskunft

    Wer von den Zusammenhängen keine Ahnung hat, sollte sich mit Stammtisch-Parolen etwas zurück halten.

  • 1
    Antwort von binpleite binpleite

    Puh, das ist sehr schwer zu beantworten. Wenn dein Mann erkennt das er ein Suchtproblem hat, dann solltest du ihn vor die Wahl stellen entweder er holt sich hilfe oder du ziehst aus. Ruf mal bei der Suchtberatung der Diakonie an, die werden dir kompetent helfen. Einfach mal googeln.

    Kommentar von quietprof quietprofquietprof

    Hier wäre auch eine Gruppe: http://www.alfreda.de

  • 0
    Antwort von Schneider00 Schneider00

    Du bist nicht allein und auch nicht schuld mit/an diesem Problem.Du darfst nicht so weitermachen. Es hilft nur eines, nimm die Beine in die Hand und lauf, so lange du noch kannst. So wie du dich selbst ausbeutest,traurig, erschöpft und ohne Aussicht auf Besserung, geht es nicht mehr lange.Wer kümmert sich dann um dich? Eure Freunde werden es nicht verstehen, weilsie nicht wissen,wie es bei euch Tag für Tag ist.Sorge für dich, bevor du die Scheidung einreichst.Wenn es dir hilft,dich einwenig "unschuldiger" zu fühlen, biete ihm an ,ihn bei seinem Weg raus aus der Sucht zu begleiten.Man fühlt sich immmer schuldig, wenn eine Ehe, die so lange bestanden hat, zu Ende geht.Und er wird dir die Schuld geben!!! Er hat ja alles, was er braucht. Wozu also etwas ändern.Du musst alles ändern, niemand tut es für dich. Du bist noch jung und hast ein Recht auf ein glückliches Leben. Ich wünsche dir Kraft und Besonnenheit. Stürze nicht los, wie ein kopfloses Huhn, wenn du dich entschieden hast.Ich umarme dich und wüsche dir Mut.

  • 0
    Antwort von sabsi2009 sabsi2009

    an deiner stelle würde ich ihm die pistole auf die Brust setzen, wenn er keinen entzug machst, ziehst du aus, da er dir und euren Kindern wehtut mit sowas, halt ihm auch das finanzielle vor und dass es ihn kapputt macht. Viele viele menschen sterben, weil sie zu viel trinken, such dir was ausm netz und halt es ihm vor. Am besten du schleppst ihn auch zum arzt deswegen. da muss man was tun. wirklich, pistole auf die brust, wenn er nichts ändern will, dann zieh aus, das ist dein leben!!! das kannst du nicht wegwerfen für ihn.

  • 0
    Antwort von Aspirin Aspirin

    Vorrausgesetzt du liebst ihn ueberhaupt noch, wuerde ich ihm anbieten zu unterstuetzen, wenn er jetzt einen Entzug beginnt! Ansonsten langsam mal nach einer kleinen Wohnung umschauen!

    Es wird ohne hilfe kaum besser werden und falls du Angst hast im Alter alleine zu sein, das wirst du mit dem Mann sowieso! Seine Lebenserwartung wird nicht sehr hoch sein!

  • 0
    Antwort von eeon100 eeon100

    setzt ihm die pistole auf die brust, die meisten alkoholkranke kommen erst zu sich wenn sie alles verloren haben, zeig ihm dass du auch ohne ihn leben kannst, sollte er dann erwachen liegt es an dir zu entscheiden was du tun willst, ob euere liebe noch gross genug ist um es dann noch einmal zu versuchen

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    Antwort von Lloyd93 Lloyd93

    hm... Erstmal mein beileid dich hat es wirklich hart Getroffen... hast du schon versucht mit ihm zu reden? ihm zu sagen das er sich selber umbringt?, aber du musst nicht unter seinen fehlern leiden, und wenn du schon in Depressionen liegst, wird es zeit das sich was ändert!, Zieh erstmal aus entspann dich komm runter, geh mal einen tag an die frische luft nimm Abstand von ihm, vieleicht lernt es ja was draus, vieleicht merkt er ja wie wichtig du für ihn bist, ausziehen wird dir im jeden fall helfen, so entspannst du dich mal, und er bekommt mal die gelegenheit zu sehen wie es ohne dich ist...

    ich wünsche dir viel glück... :D

  • 0
    Antwort von fauzi1 fauzi1

    auf jeden FAll würde ich sagen, dein sohn ist erwachsen und kann auf eigenen Beinen stehen. Dein Mann wird sich nicht ändern, ich würde die Scheidung einreichen, damit er merkt, das du es wirklich ernst meinst. Zieh das durch, nur so kann er erkennen ,das er ganz alleine für sich verantwortlich ist, ich hoffe das er dan einen entzug machen wird. aber du kannst ihm nicht helfen, dass kommt ganz auf ihn alleinen an. Jetzt musst du auch an dich denken, du bist gesundheitlich angespannt und finanzierst seine sucht auch. das muß aufhören. ich wünsche dir viel kraft und ausdauer für dein vorhaben. nur wenn du hart bleibst, kann sich was verändern.

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    Antwort von nancyg nancyg

    also wenn du willst das sich was an der situation äern soll dann lasse ihn hängen und mache dein ding.lebe dein leben.wenn er dich liebt und dich will dann wacht er erst auf wenn er alles verloren hat.lasse ihn abstürtzen.du kannst ihn nicht helfen er kann sich nur selbst helfen wenn er sein problem einsieht und sich hilfe sucht.ich kenne das aus eigener erfahrung.viel glück

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    Antwort von miniwo miniwo

    Ob du ausziehst oder nicht, kann Dir hier keiner beantworten. Aber etwas ändern solltest du. Willst Du ihn verlassen, wenn es ihm schlecht geht? Ich würde ihm androhen zu gehen, wenn er keine Entziehungskur macht. Sag ihm, dass es Dir schlecht geht und du so nicht mehr leben kannst und willst.

    Kommentar von forbiddendogs forbiddendogsforbiddendogs

    sowas geht am ANFANG der Dinge - aber nicht nach Jahrzehnten. Der hat begriffen, daß es sich eingeleiert hat und da kann sie ihm tausendmal was sagen, er hat lääängst SEINE Antworten dazu parat und steigert eh seinen Alk-Konsum kontinuierlich. Und in Co-Abhängigkeit steigert sie die Anzahl ihrer Arbeitsplätze, um das abzufangen.... NEIN, hier geht nix mehr mit schlichten Aussprachen (die Millionste indes???) zwischen den beiden, sie sind seit langem beide KRANK vom Alkohol und da MUSS wirksame HILFE von außen her!

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