Guten Abend,
mein Mann trinkt seit nunmher Jahren jeden Abend das ein oder andere Bier. Sein Konsum erstreckt sich mittlerweile auf 2 Kisten Bier pro Woche und jedes Wochenende eine halbe Flasche Weinbrand. Diese werden allerdings nicht auf Feiern konsumiert sondern bei Schachtelweise Zgaretten vorm Fernseher in der Küche. Auf der Arbeit lässt er sich immer öfter Krankschreiben aber der Gang zum Arzt ist auch nur provisorisch, wirkliche Hilfe bei seinen gesundheitlichen Problemen sind scheinbar nicht erwünscht. So lässt sich dann der Alkoholkonsum besser rechtfertigen und man hat Recht über alles jederzeit zu klagen. Wenn man ihn drauf anspricht wird alles typischerweise als gar nicht so gravierend dargestellt, der Kosum dient lediglich zum Genuß.
Kann man diesem Menschen noch helfen sein Leben noch einmal genießen zu können oder ist die Scheidung der richtige Weg bevor ich mich selbst verliere?
Danke für Kommentare
Das ist vollkommen richtig, was du schreibst, denn Alkoholiker merken nicht, dass sie süchtig sind. Für sie ist das Normal, eine bestimmte Menge Alkohol zu trinken. Man kommt mit Bitten nicht weit, man muss ihnen die Konsequenzen klar machen und handeln. Dann erst wird ihnen bewußt, dass sie wiklich sehr krank sind.