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alkoholismus vererblich

gefragt von nousername am 20.05.2009 um 23:59 Uhr

alle männlichen verwandten väterlicherseits sind alkoholiker, jetzt frage ich mich (18, männlich) ob ich auch gefährdet bin. ich trinke zwei bis drei mal in der woche alkohol. einen rausch habe ich höchstens einmal im monat. eigentlich würde ich mein trinkverhalten als kontrolliert bezeichnen, wenn ich probleme habe trinke gerne um diese zu vergessen, ebenso brauche ich alkohol um feiern zu können, da ich erst in feierlaune komme wenn ich aus meinen alltag herauskomme. ab wann muss ich mir "sorgen" machen?

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sugarbabe
beantwortet von sugarbabe am 21. Mai 2009 00:01
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Ab jetzt solltest Du Dir Gedanken machen!Wer trinkt um seine Sorgen zu vergessen ist schon sehr gefährdet!Und Partys auch nur mit Alkohol?Kein Spaß ohne??Das klingt mir schon mehr als nur gefährdet!Probier mal ein paar Wochen ohne Alkohol auszukommen,dann weißt Du es genauer!

Kommentar von Ternerjudith am 21. Mai 2009 00:12

Ein paar Wochen ohne Alkohol auszukommen ist oft ein Test, den Alkoholiker machen, um sich zu beweisen, dass sie nicht abhängig sind.


anonym
beantwortet von ilsubuk am 21. Mai 2009 00:02
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also ich denke, an den genen liegt es nicht, eher das "abfärben" falsche Vorbildfunktion, und sorry, wenn ich das sage, aber du trinkst NICHT SCHLECHT ;-) Pass auf, wenn dus chon wegen Kummer zur Flasche greifst, ist das nicht gut ... Handle lieber zu früh, als zu spät


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 21. Mai 2009 00:01
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zitat:

"wenn ich probleme habe trinke gerne um diese zu vergessen, "

ja, Du bist auf dem wege


anonym
beantwortet von mig112 am 21. Mai 2009 00:01
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Ja, du musst dir Sorgen machen und Maßnahmen ergreifen... eindeutig!


anonym
beantwortet von SilkeJulia am 21. Mai 2009 00:03
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Ja, Suchtgefährdung kann vererbt werden. Du solltest dir über dein Trinkverhalten Gedanken machen. 2-3x pro Woche Alkohol, dazu Alk, um zu vergessen und Alk, um gut drauf sein zu können - das sind prima Voraussetzungen, um "abzurutschen". Ich würd an deiner Stelle mal versuchen, einige Wochen ohne Alk auszukommen oder zumindest das Trinken unter der Woche sein zu lassen.


Nicoli
beantwortet von Nicoli am 21. Mai 2009 00:02
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ich finde es schon bedenklich, wenn du sagst, dass du alkohol trinkst, um deine probleme zu vergessen. das löst die probleme auch nicht. wenn man mal feiern geht, und betrunken ist,ist das nicht weiter schlimm. aber ich denke, man muss nicht immer erst alkohol trinken, um spass zu haben !


ullagio
beantwortet von ullagio am 21. Mai 2009 00:09
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Nein ist nicht vererblich


gravelpit
beantwortet von gravelpit am 21. Mai 2009 00:06
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Es ist weniger die genetische Veranlagung, als das, was Dir vorgelebt wurde.


susimwald
beantwortet von susimwald am 21. Mai 2009 00:04
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Ich glaube - um die Frage kurz zu beantworten -, dass du dir schon jetzt Sorgen machen solltest.


aktivundfit
beantwortet von aktivundfit am 21. Mai 2009 00:03
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Bist definitiv gefährdet. Es gibt ab einer bestimmten Menge kein kontrolliertes Trinken. Würde das Ganze nicht unterschätzen und mal jemanden Deines Vertrauens hinzuziehen.


Gerd02
beantwortet von Gerd02 am 21. Mai 2009 08:24
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Hi, also eigentlich ist schona alles gesagt worden. Du benutzt den Alkohol um etwas zu erreichen, Du setzt ihn als Mittel zum Zweck ein. Die Mengen die Du konsumierst haben wirklich nichts mehr mit dem Genuss eines Weines zum Essen oder einem schönen Bier mit Freunden zu tun. Die Diskussion über den genetisch bedingten Alkoholismus geht schon sehr lange und soll angeblich bis zu 60% damit zu tun haben. ME nach hängt das aber in erster Linie mit Deinem Umfeld zusammen. Wie wird es vorgelebt. Ist es normal das Papa morgens statt Kaffee schon mal einen Schnaps trinkt (ist keine Behauptung!)Deine "Freunde" saufen auch immer, es gehört dazu um als cool zu gelten etc. Cool ist es "Nein" zu sagen und am nächsten Morgen noch zu wissen über welchen Witz Du gelacht und den Du auch verstanden hast :-)

Auf jeden Fall wird - wenn Du nicht STOP sagst Deine Toleranzgrenze steigen und Du wirst immer mehr Alkohol benötigen um Deine gewünschten Ziele (Stressabbau, Fröhlichkeit etc) zu erreichen. Im I-net gibt es sehr gute Alkohol-Selbsttest die Du machen kannst. Probiere es aus. Erfahrungsgemäß belügstDu Dich bei den Test selbst :-) mache den Test am Besten nochmals und überdenke Deine Antworten sehr genau. Du musst keinem etwas vormchen, Du belügst nur Dich selbst :-) Hier z.B kannst Du einen Test machen (War auch mein erster Test:-) http://www.alkoholratgeber.de/Alkoholismus_Psycho-Test/Page10374/page10374.html

Noch etwas...MIT ALKOHOL ERTRÄNKST DU KEINE PROBLEME - DIE BIESTER KÖNNEN VERDAMMT GUT SCHWIMMEN :-)

Liebe Grüße und achte auf Dich, Garry


smarty2005
beantwortet von smarty2005 am 21. Mai 2009 01:04
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Suchtkrankheiten sind vererblich, aber dein soziales Umfeld spielt eine wichtige Rolle. Halte Dich fern von besoffenen Kollegen. Such Dir vernünftige Freunde.

Also Vorsorgen ist besser als heilen.


anonym
beantwortet von Ternerjudith am 21. Mai 2009 00:11
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Du bist bereits auf dem besten Wege, Alkoholiker zu werden. Es gibt Menschen, die gehen wegen einer Flasche Wein am Abend auf Entziehungskur. Dein Trinkverhalten ist bereits regelmäßig (3 x in der Woche, 1 x im Monat einen Rausch). Du musst nicht sturzbetrunken sein, um abhängig zu werden, es gibt auch Spiegeltrinker, die immer eine gewisse Menge Alkohol im Blut benötigen, um sich gut zu fühlen. Deine Abhängigkeit zeigt sich in dem Satz, dass Du trinkst, um Deine Probleme zu vergessen. Und alleine Deine Frage zeigt schon, dass Du Dein Trinkverhalten als andersartig wahrnimmst, sonst würdest Du nicht danach fragen. Deine trinkende Verwandtschaft ist ein weiterer Risikofaktor. Ich würde an Deiner Stelle schnellstmöglich mit einer Beratungsstelle in Kontakt treten, z.B. Anonyme Alkoholiker oder Guttempler. Pass auf Dich auf und alles Gute.


anonym
beantwortet von rebew am 21. Mai 2009 00:06
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Ich denke du solltest aufpassen.Hab mich mal mit jemandem unterhalten(der in einer Bratungsstelle tätig ist) warum Kinder von Alkoholikern auch oft trinken obwohl sie es meistens als eklig empfinden.Grund ist ganz simpel:Kinder sehen und nehmen auf, das der Alkohol zu tägl.Leben gehört und nehmen das mit ins Erwachsenenalter.Und deine Probleme sind nach dem Nüchtern werden auch noch da.


Hirnlos
beantwortet von Hirnlos am 21. Mai 2009 00:05
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Alloholismus is nich vererblich...
Aber dein Problem ist die Gesellschaft, in der du dich aufhälst.
Bibel, 1. Korinther Kapitel 15 Vers 33: "Lasst euch nicht irreführen, schlechte Gesellschaft verdirbt nützliche Gewohnheiten." (ist mir gerade spontan dazu eingefallen!)


Imbecillitas
beantwortet von Imbecillitas am 21. Mai 2009 00:02
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mußt halt aufpassen.

merkst das schon selbst wenn es gefährlich wird.


attione84
beantwortet von attione84 am 21. Mai 2009 00:00
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Kommentar von Simple_avatar10smallMonty45 am 21. Mai 2009 00:10

>Dies gilt etwas staerker fuer die Soehne von alkoholkranken Vaetern als fuer ihre Toechter. Es ist letztlich nicht definiv zu sagen, wieviel groesser das Risiko fuer diese Kinder ist.<

Na klar. Männer saufen mehr als Frauen, ergo Söhne mehr als Töchter.und letztlich ist es nicht definitiv zu sagen....

Wischiwaschi nenne ich das.

Was Spaß macht, und was gut tut nochmal zu wiederholen, als Sucht zu sehen ist die angesagte gesellschaftliche Linie. Jeder, der hier 2x mit Wohlgefühl antwortet, ist demnach süchtig. Wer es vorhat, soll sich Sorgen machen müssen. Stupfsinn wir kommen. :-/

Kommentar von 08e8d9117186c5422f234adc88919f17smallattione84 am 21. Mai 2009 00:13

???

Kommentar von 965336df4d15b5da0071ca661402ab31smallGerd02 am 21. Mai 2009 08:53

Ich wünsche Dir, das Du nie feststellen musst wie schnell aus dem "Wischiwaschi" schmerzhafte Realität werden kann.


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