Hallo,
folgende Situation:
Frau, Alkoholikerin (jedoch selbst überzeugt, kein Problem mit Alkohol zu haben), trennt sich (jedoch keine räumliche Trennung), verlangt Trennungs-Unterhalt, investiert jedoch jeden Cent in Alkohol. Arbeitslos, bemüht sich auch nicht um Arbeit, lehnt auch jegliche Therapie zur Hilfe ab. Haus vorhanden, Ehemann trägt alle Kosten und stopft finanzielle Löcher, entstanden durch die Sucht (unsinnige Einkäufe per Lastschriftverfahren) - gmeinsames Konto (Weigerung der Löschung durch sie). Alle friedlichen Lösungen werden abgelehnt und bekämpft (Z.B. Hausverkauf-Gewinnaufteilung). Zwei Jugendliche in Familie, doch noch nicht selbständig im Berufsweg um eigenständig zu wohnen.Wollen auch nicht das Haus verlassen. Mann soll ausziehen, kann es sich aus finanziellen Gründen nicht leisten. Rechtsanwalt konnte bisher keinen Lösungsvorschlag geben.
Was hat Mann für Möglichkeiten, wenn sich ein Mensch derart in allem sträubt?
- Keine Einsicht
- Keine Therapie
- Nicht arbeiten wollen
- Keinen Beitrag zur friedlichen Lösung leisten, ABER
- das Haus unbedingt behalten wollen,
- gemeinsames Konto nicht aufgeben wollen JEDOCH Mann los werden wollen, alles andere lassen wie es ist...
Was gibt es für Anlaufstellen für den Mann? Wie kann er sein Recht bekommen, ohne der anderen Person zu schaden? Wer kann Hilfe bieten und wie?
LG Imo
Danke, das sind gute Gedanken.