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Alkoholisierter Vater

Frage von 1Crusty2 1Crusty2

mein Vater hat ein alkoholproblem. ich möchte das er dieses behebt. doch mein vater ist dagegen. was kann ich tun (jugendamt) damit er den ernst der lage sieht und zur vernunft kommt. können sie ihm des sorge recht entziehen?

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Antworten (5)

  • 1
    Antwort von Edoardo74 Edoardo74

    Sehr gute Frage und serh gut, dass du dir Rat suchst. Auch ssehr gut, dass du scheinbar schon mit deinem Vater darüber gesprochen hast.

    Wichtig zu klären wäre

    • Wie alt bist du?
    • Wie sind eure familiären Verhältnisse?
    • Wirst du "mißhandelt" oder sehr vernachlässigt?
    • Würdest du zu einer Pflegefamilie ziehen?

    Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung und kann nur sagen, dass du dich persönlich am besten so wenig es geht mit dem Thema belastest, denn du bist gesund. Die Sucht gehört deinem Vater und dort soll sie bleiben. Versuche dir Hilfe bei Organisationen zu holen, wei den Anonymen Alkoholikern und lade deinen Vater ein dort mit hinzukommen!

    Kommentar von 1Crusty2 1Crusty2

    nein ich will ja eig. garnicht weg. es geht nur darum das mein vater ein großes problem hat mit dem ich nicht klar komme und ich ihm z.B. mit dem jugendamt einfach nur angst machen möchte damit er zur vernunft kommt. ich bin noch minderjährig 16 jahre.

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    Antwort von crashlady crashlady

    Wenn dadurch wirklich Probleme bestehen, die dich in deiner Entwicklung einschränken, solltest du auf jeden Fall so schnell wie möglich zum Jugendamt gehen. Läuft ansonsten jedoch alles gut und ist noch in seinen Bahnen, würde es deinen Vater nur noch tiefer in die Sucht stürzen, wenn du zum Jugendamt gehst. Frage ihn warum er so viel säuft. Mache ihm Mut, daß er es schafft da wieder rauszukommen. Gehe zu den annonymen Alkoholikern und hol dir da Rat. Deinen Vater dorthin zu zerren wirste wohl nicht schaffen.

    Viel Erfolg ;)

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    Antwort von ereste ereste

    Leider ist es wirklich oft so: viele Alkoholkranke machen sich so lange wie möglich was vor, genau das ist auch ein Zeichen der Sucht.

    Selbst wenn sie der Reihe nach Führerschein, Job, Gesundheit, Partnerschaft, Freunde, Familie .... verlieren.

    Ebenso viele Menschen merken derweil aber auch, dass es wirklich ernst wird und bekommen noch rechtzeitig "die Kurve". Das geht dann meist nur mit Hilfe (und es gibt wirklich gute Hilfen).

    Hoffentlich kehrt auch dein Vater noch so rechtzeitig um, dass er noch nichts oder niemanden wirklich verloren hat. Helfen kann es, wenn diese Konsequenzen ernsthaft drohen und wenn man als Angehöriger auch ganz konsequent auf dem Weg bleibt und sagt: wenn du nichts tust, dann geht es so und so weiter.

    Und dann geht man vielleicht wirklich selbst zu einer Beratungsstelle und berät sich als Angehöriger oder man macht Termine, zum Beispiel mit dem Jugendamt.

    Kommentar von ereste eresteereste

    Wie sieht deine Mutter das?

    Vielleicht lasst ihr euch mal zusammen beraten?

    Ein schönes Motto für euch alle könnte sein:

    es ist nicht schlimm, suchtkrank zu werden, wohl aber, nichts dagegen zu tun.

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    Antwort von MajasWilli MajasWilli

    Der erste Schritt, um ein Alkoholproblem zu lösen, ist zuzugeben, dass mann eins hat. Meistens scheitert es aber schon daran.

    Die Zuspitzung einer Lebenskrise, wie der Verlust des Sorgerechts für ein Kind, könnte dem Kranken beim Erkennen seines Problems helfen.

    Kommentar von crashlady crashladycrashlady

    Kann aber auch Kontra-Produktiv sein. Je nach Suchtstadium.

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    Antwort von WildpinkWitch WildpinkWitch

    Ja, geh dort hin und sage, dass die Situation nicht ok ist. Das geht, weil ein ständig oder auch nur regelmäßig betrunkener Erwachsener nicht in der Lage ist ein Kind ordentlich zu erziehen. Er kann lediglich als schlechtes Beispiel dienen.

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