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Alkoholiker, Selbst Entzug versuchen

Frage von Chwasc Chwasc

Kann ein Alkoholiker den Entzug selbst schaffen? Und wie kann ich ihn hilfreich unterstützen? Der Hausarzt war uns heute keine große Hilfe.

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Antworten (12)

  • 6
    Antwort von griechesucht griechesucht

    Er MUSS es allein schaffen... Sicherlich kannst du ihn unterstützen. Aber den eigentlichen WEG MUSS er allein gehen.

    Kommentar von moppi1409 moppi1409moppi1409

    DH

    Kommentar von oldhenry1947 oldhenry1947oldhenry1947

    Noch besser ist eine Gruppe z.B. die Anonymen Alkoholiker. Das sind Profis, die auch mir geholfen haben trocken zu werden.

  • 5
    Antwort von klausbering klausbering

    Ich habe es geschafft,lass ihn in Ruhe und sei da wenn er Dich braucht.

    Kommentar von Hummelchen28 Hummelchen28Hummelchen28

    Hut ab! Ist aber nicht jeder so stark wie du...überleg mal wie hoch die Rückfallquote ist schon allein bei denen, die auch ne Therapie machen...

    Kommentar von klausbering klausberingklausbering

    Ich bin keinesfalls stark,ich habe 4 Entzugstherapien und massenhaft Rückfälle gebraucht um es zu begreifen.

    Kommentar von abiggi abiggiabiggi

    wie lange hast du dazu gebrauch ? ich habe das problem in meiner familie, er will es selbst schaffen, aber fällt immerwieder zurück,

  • 3
    Antwort von Anell Anell

    Besser wäre es, er macht es ambulant (d.h. ohne dass er dort bleibt) in einer entsprechenden Krankenhausambulanz. Es könnte passieren, dass er zu Beginn des Entzugs unter Kreislaufschwierigkeiten (ansteigender Blutdruck, Zittern, Scheißausbrüche, Herzrasen) leidet. Das ist unangenehm bis gefährlich (nicht oft, kann aber). Es könnte auch - schlimmer - passieren, dass es im Entzug (vor allem im kalten) zu Krampfanfällen kommt. Hier kann mit einem Medikament vorgebeugt werden (Krampfschutz, z.B. Keppra). Der Patient muss zunächst körperlich entgiften, das dauert ca. 5 - 10 Tage. Dann sollte er jedoch auch erkennen, was seine Sucht aufrechterhalten hat (meistens körperliche Abhängigkeit plus Wirkungserwartung im Sinne negativer Verstärkung), um sich ensprechend anders verhalten zu lernen (nicht einfach). Eine Selbsthilfegruppe (Blaues Kreuz, AA) wäre auch sehr sinnvoll. Anell

  • 2
    Antwort von Nachtflug Nachtflug

    Wenn der Alkoliker die Krankheitseinsicht hat, schafft er es, notfalls auch ohne Therapie. Allerdings wäre es besser, hätte der Hausarzt eine Überweisung ausgestellt.

  • 2
    Antwort von hapebue hapebue

    kalter Entzug - Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum

    Selbsthilfe- Alkoholiker- Forum :: kalter Entzug :: Hilfe rund um Alkohol, ... daran denken ihr zu raten, es mit einem kalten Entzug zu versuchen. ...

    http://www.forum-alkoholiker.de/ftopic4565.html

    Kommentar von hapebue hapebuehapebue

    frage sonst bei Arbeiterwohlfart nach Arbeiterwohlfahrt Essen: Ausgabe 2 - 2004 (Text-Version)

    Und das können und wollen wir als Arbeiterwohlfahrt nicht hinnehmen. Auch andere Vorhaben der Union sind für uns nicht annehmbar; unter anderem die ...

    http://www.awo-essen.de/treff/treff0204.html

  • 2
    Antwort von siggischmidt siggischmidt

    Ich glaube hier ist die Frage besser aufgehoben:

    http://www.forum-alkoholiker.de/

  • 2
    Antwort von greimel greimel

    Ohne professionelle Hilfe ist das nicht zu schaffen.

    Kommentar von oldhenry1947 oldhenry1947oldhenry1947

    falsch, ich habe es geschafft.

  • 2
    Antwort von newcomer newcomer

    das kann ein Alkoholiker in den seltensten Fällen, der Rückfall ist bei 95%

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Ich kenne einige, die den Selbstenzug gemacht haben, und das war nicht nur Alkohol und ich kenne viele, die eine Profitherapie gemacht haben. Doch diejenigen, die es ohne Theapie gemacht haben, sind bisher zu 100% trocken geblieben, das seit Jahren, sogar Jahrzehnten. Die anderen haben eine Rückfallquote von über 70%.Frag mich nicht, warum.

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    Antwort von oldhenry1947 oldhenry1947

    Habe es selbst gemacht und bin jetzt 22 Jahre trocken. Es ist aber gefährlich weil der Betroffene sogar sterben kann. Besser ist eine Entgiftung unter ärztlicher Aufsicht. Wichtig ist der Besuch einer Selbshilfegruppe und gegebenenfalls eine Therapie.

  • 1
    Antwort von Brittchen Brittchen

    Ich würde lieber professionelle Hilfe dazu holen....

  • 1
    Antwort von Eppendorf Eppendorf

    Dann soll dieser Alkoholkranke zu einem Neurologen gehen, der kann diverse Kliniken empfehlen und das Seelenleben des Süchtigen besser einschätzen.

    Kommentar von Anell AnellAnell

    Der Psychiater wäre hier der richtige Ansprechpartner. Anell

  • 0
    Antwort von Tino187 Tino187

    soviel ich weiss, ist das ziemlich risikoreich wenn man selber den entzug ,machen will. Ich hab selber mal von drogen entgiftet und da waren auch alkoholiker und die hatten krämpfe und tickten aus usw. naja kommt auch drauf an wieviel und wielange mal getrunken hat. bei schweren alkoholikern kann der entzug ohne ärztliche aufsicht auch tödlich sein.

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