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Alkoholiker in der Familie! Habe es nun "life" miterlebt, was für Frau und Familie auf Dauer nicht

Frage von secret1977 secret1977

akzeptabel ist! Möchte gerne helfen. Es handelt sich um den Mann meiner Mutter und er ist seit 2 Jahren Frührentner und war früher eigentlich ganz ok. Ist eine Einweisung in eine Klinik Leistung der Krankenkasse? Wie geht man hier vor? Wie führt man mit dem betroffenen ein Gespräch ohne das es geblockt wird? Es ist doch eine Krankheit die man behandeln kann. Wer hat mit solchen Fällen Erfahrungen?

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Antworten (8)

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    Antwort von terraq terraq

    ja ist eine Krankheit

    1 musst du & Verwandte die Position einnehmen ihm helfen zu wollen - ohne Druck & Zwang

    2 benötig er die Einsicht, hier wird schwer, wenn er ein gut eingesessenes leben hat, wo sich jeder um ihn kümmert, sieht er wenig Nutzen darin etwas zu ändern

    3 wenn dies zutrifft wirds haarig

    auf alle Fälle eine Suchtberatung & Hausarzt aufsuchen

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    Antwort von Ahauser Ahauser

    Hallo Secret1977

    Ich kann nur aus meiner eigenen Familie berichten denn meine Mutter ist leider selbst Alkoholabhängig. Kurz sie säuft. Ja das ist der gängige Sprachgebrauch. Bei mir ist es das so genannte Quartalssaufen, mal trinkt sie ne Woche dann ist sie wieder 4Wochen ruhig. Ich halte das jetzt schon seit Jahren aus und weiß selber nicht warum. Wahrscheinlich weil es meine Mutter ist. Ich habe gelehrnt das man einen Alkoholiker nicht zwingen kann aufzuhören. Er muss seinen Willen zeigen und das kann je nach Mensch lange dauern bzw. gar nicht geschehen. Es kann dann soweit führen das der trinker alles verliert und ganz unten ist. Bekommt er dann die kurve trinkt er nie wieder, bekommt er sie nicht säuft er sich kaputt. Eine Einweisung funktioniert nicht so ohne weiteres. Er ist doch noch klar bei verstand oder nicht? Entmündigt? Sicher nein und Einweisungen macht kein Arzt nur weil jemand trinkt. Er muss zum Beispiel Aggressiv und Tätlich werden oder sagen das er sich umbringen wolle dann kann eine Einweisung in die Wege geleitet werden. Ob die Kassen nun soetwas ganz übernehmen kann ich dir nicht sagen, das war früher jedenfalls so. Frag einfach nach. Ihr habt in euerer Stadt sicherlich einen Verein Kreuzbund, oder andere. Gehe dort hin und informiere Dich grundlegend über das Thema. Auch das BzgA kann weiterhelfen. Schau im Internet nach. Diese Leute haben Erfahrungen und können vielleicht etwas in dieWege leiten. Generell ist der Alkoholismus keine Krankheit-es ist eine Sucht. Und eine Sucht kann man nicht heilen, sie bleibt immer bei Dir auch wenn du sie aufgegeben hast (Rauchen etc.) Sie kann still stehen kann aber auch jederzeit wieder ausbrechen. Ich hoffe Dir etwas Rat gegeben zu haben! Alles Gute Für Euch! LG

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    Antwort von Igitta Igitta

    Frage mal beim "Blauen Kreuz" nach. Die können dir gute Tipps und auch Stellen bekannt geben, die dich unterstützen können.

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    Antwort von setus setus

    Alkoholismus IST eine Krankheit. Aber eine Therapie hat nur Sinn, wenn der Betroffene das selbst einsieht und mitmacht. Eine Zwangseinweisung in eine Klinik bringt garnichts.

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    Antwort von Masoud53 Masoud53

    das ist seine Sache,nur so kann es was werden,er muss es wollen,nicht du!!!

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    Antwort von vonkrosigk vonkrosigk

    Offen ansprechen, er wird alles verneinen wenn er ein Alkoholiker ist, evtl. wird er Dich verfluchen. Am besten zu Selbsthilfegruppen gehen, dort sind imemr öfters Profis die den nächsten Schritt angehen können.

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    Antwort von Zipfelchen Zipfelchen

    mein onkel ist seit ca. 18 jahren alkoholiker und wenn er nicht von alleine einen geistesblitz bekommt aufzuhören , dann wird daS LEIDER NICHTS =(

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    Antwort von butty09 butty09

    da haben die von der suchtberatunsstelle erfahrung...kannst auch als angehöriger dahin gehen...

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