Der Vater einer Bekannten ist gestürzt und hat sich den Arm gebrochen, konnte gestern allerdings noch nicht operiert werden und sie wurde gefragt, ob dies öfter vorkommt, dass er Alkohol trinkt, sie hat dies bejaht, kann aber leider nix dagegen machen. Ist ihre Hoffnung, dass sie ihn endlich auf Entzug setzen, berechtigt? Kann sie sich Hoffnungen machen? Ich kann sie nicht so leiden sehen..
Antworten (5)
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4Antwort von
EratyaEratya
Bekanntermaßen ist eine Erfolgsaussicht bei dieser "Krankheit" eher nicht als positiv zu erwarten.
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2Antwort von
Riot95Riot95
also entzug naja.....im krankenhaus gilt alkoholverbot und deswegen schon....er wird vermutlich ein mittel gegen die entzugserscheinungen bekommen (z.B. distraneurin), aber danach ist er wieder sich selbt überlassen, sie behandeln nur seine brüche, nicht seine alkoholkrankheit... ....im allgemeinen...
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1Antwort von
QueerschlaegerQueerschlaeger
Menschen werden nicht einfach auf Entzug gesetzt. Für eine Zwangseinweisung in die geschlossene Entgiftung braucht es schon heftigere Umstände als eine Auskunft der Angehörigen.
Aber Klick doch mal hier rein: http://www.blaues-kreuz.de/bundeszentrale/uebersucht/info-angehoerige.html
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minkerl58minkerl58
Die Ärzte raten oft sogar was zu trinken,dass sie nicht ins Delirium fallen,ausser der Patient möchte entgiftet werden.Was aber die meisten Alkoholiker nicht wollen.L.G.
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vizzuiellvizzuiell
in der Regel wird bei einem Armbruch , der Alkoholismus nicht "mitbehandelt" in einigen Fällen erhalten Alkoholiker sogar Bier um nicht in Entzug zu kommen.
Die Trunksucht muß er selbst erstmal erkennen, dann wird man ihm helfen können
Und woher hast Du diese "Erkenntnis"?