habe vorhin mal geguckt, was eure meinungen dazu sind. habe gemerkt, dass die meinungen ganz schön zweigeteilt sind und dachte mir, dass es sicher nicht falsch ist, dass mal in tortenform zu sehen und ne umfrage zu starten. gerade beim bierkonsum von frauen ist es richtig gespalten. ist es verwerflich, wenn man als frau abends nach getaner arbeit 2-3 bier trinkt? ich denke, wenn man sein leben im griff hat, arbeiten geht, in die gesellschaft integriert ist und auch so das leben durchschnittlich verläuft, kann man nicht von alkoholismus sprechen, sondern eher von gewohnheit, oder? oder spielen lebensumstände vielleicht gar keine rolle? mich interessiert eure meinung in form von klaren zahlen...natürlich auch textinfos. und bitte weitersagen, weil die torte nach möglichkeit, sehr groß werden sollte. danke
alkoholiker ab wie viel bier täglich bei frauen?
| Abstimmungen | |
|---|---|
| bei nem geregelten leben spricht gar nix dagen | 1 |
| eindeutig zu viel,egal welcher umstand | 3 |
| lebensumstand egal, trinken trotzdem ok | 1 |
| warum nur bier?gibt besseren alkohol | 0 |
| andere meinung als vorgegeben | 8 |
Antworten (15)
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2Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
maxi6maxi6
Abgestimmt für: andere meinung als vorgegebenMan kann nicht soo pauschal sagen, ab 3 Bier täglich bist Du Alkoholiker. Alkoholiker ist man dann, wenn man überhaupt nicht mehr ohne sein kann, egal in welcher Form Du Alk zu Dir nimmst.
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3Antwort von
PoelertSchmidt Jeanny1986 schreibt: "ich denke, wenn man sein leben im griff hat, arbeiten geht, in die gesellschaft integriert ist und auch so das leben durchschnittlich verläuft, kann man nicht von alkoholismus sprechen"
Das Bild, Alkoholiker seien die, die auf Parkbänken saufen und unter Brücken schlafen, ist seit Jahrzehnten überholt. Alkoholismus zieht sich durch alle gesellschaftlichen Schichten, vom Management über den Chefarzt bis zur Putzfrau und zum Langzeitarbeitslosen. Auch ist Alkoholismus nicht geschlechtsspezifisch, auch wenn er bei Frauen immer noch eher "verpönt" ist, was es Frauen schwerer macht, sich Hilfe zu holen. Wenn man aber sein "Fläschchen Bier nach getaner Arbeit" rechtfertigen muss, ist das unbedingt ein Alarmsignal!!
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3Antwort von
asmodiiasmodii
Abhängigkeit ist m. E. da wo ein physischer oder psychischer Zwang einen dazu bringt die "Droge" zu konsumieren. Wer also jeden Abend quasi eine unbändige Lust auf ein paar Bierchen hat und das schon seit Monaten oder sogar Jahren, der ist, so finde ich, abhängig.
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2Antwort von
Morituri00Morituri00
Abgestimmt für: andere meinung als vorgegebenWenn man ohne Probleme auch wieder auf sein "Feierabendbier" verzichten kann, nicht darauf bestehen muss, dann ist es keine Alkoholsucht. Jedoch finde ich 2-3 Bier am Tag zu viel. Alkohol muss man meiner Meinung nicht jeden Tag trinken. Für mich ist das etwas, was ich wirklich nur ganz selten trinke, wenn ich mal viel Lust drauf habe (im Winter in nem heißen Kakao z.B.) oder auf einer Party. Aber zuhause würde ich sonst nie auf die Idee kommen was zu trinken.
Kommentar von
jeanny1986jeanny1986 hast eine gute ansicht.würde mich freuen, wenn du diese frage weiter verfolgen würdest und weiterhin kommentare dazu gibst. danke
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1Antwort von
katahakataha
Abgestimmt für: andere meinung als vorgegebenEgal was, wie oft und wieviel: wenn man anfängt, sich den ganzen Tag nur darauf zu freuen, wird es schon gefährlich. Der nächste Schritt ist, dass es sein MUSS. Also im geschilderten Beispiel ein Feierabend kein Feierabend ist ohne die 2-3 Bier.
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0Antwort von
australianaustralian
Abgestimmt für: bei nem geregelten leben spricht gar nix dagendenke ich !
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0Antwort von
DrAndreas Abgestimmt für: andere meinung als vorgegebenWenn's dir schwer fällt 2 Tage ohne Bier auszukommen, kannst du schon ab einem Bier/Tag Alkoholiker sein.
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0Antwort von
Odysseus247Odysseus247
Abgestimmt für: andere meinung als vorgegebenBei einem Problematisieren durch den Konsumenten ("Eine Frau" gibt es nicht) spricht zumindest das Problematisieren dagegen.
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0Antwort von
alias92alias92
Abgestimmt für: andere meinung als vorgegebenmeiner Meinung nach spricht nichts dagegen nach Feierabend ein Bier zu trinken, solange man nicht jeden Abend zwei bis drei Bier trinkt. Problematisch wird es wirklich erst, wenn man auf sein Feierabendbierchen angewiesen ist, aber solange man auch jederzeit darauf verzichten kann ist das meiner Meinung nach kein Problem. Ich glaube auch nicht, dass die Lebensumstände von Bedeutung sind. Es gibt sicherlich genug Alkoholiker, die nach außen hin ein ganz normales Leben leben.
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0Antwort von
dirodadiroda
Abgestimmt für: eindeutig zu viel,egal welcher umstandRegelmäßiger Aklkoholkonsum ist Missbrauch.
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0Antwort von
amdrosamdros
Abgestimmt für: andere meinung als vorgegebenVon Gewohnheit möchte ich absolut beim Alkohol nichts hören!!
Wenn Alkohol trinken zum täglichen Bedarf gehört ist es eine Sucht, für die ich absolut kein Verständnis habe..irgendwie hat es ja mal angefangen und wenn man allein nicht mehr da rauskommt, sollte Hilfe in Anspruch genommen werden.
Das gilt für Männer sowie auch für Frauen.. keine Abstriche!!
Kommentar von
jeanny1986jeanny1986 bitte mein kommentar zu PoelertSchmidt lesen...vergleichen wir mal rauchen mit alkohlkonsum!!! also, man machte es täglich, es ist legal, ist gesundheitsgefährdend, kostet viel geld, man hat nix davon? so was meine ich???natürlich beides.also, wo ist das problem?
Kommentar von
amdrosamdros Da fragst Du noch wo das Problem ist..wie alt bist Du und wie soll das mit den Jahren enden???? Aber das ist dann letztendlich tatsächlich ein Problem, vllt sogar Deins?? Mir aber egal, trink soviel wie es Dir Spaß macht!!
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0Antwort von
emmster110emmster110
Abgestimmt für: andere meinung als vorgegebenJeden Tag, da sollte man sich Gedanken machen
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0Antwort von
quinkequinke
Abgestimmt für: lebensumstand egal, trinken trotzdem okKommentar von
jeanny1986jeanny1986 bist im moment der einzige user mit der meinung,abgesehen von mir. hast lust noch nj kommentar zum besten zu geben???
ok, gute ansichten.kann ich nachvollziehen, aber jetz mal doof gefragt, wo ist dann noch das problem regelmäßiger alkoholtrinker zu sein?(sage mit absicht nicht alkoholiker) wenn man nen job, freunde, konntakte usw hat? was will man selbst als nicht trinker "mehr haben"???hm...meine ansichten verstanden?:-)