habe seit über einem jahr ein alkoholproblem, das ganze hab ich jetz öffentlich gemacht (ärztin, familie, beste freunde) und ab morgen gehts in eine klinik zur entgiftung...was habe ich vor mir?...hat jemand erfahrungen?
Alkoholentzug was habe ich vor mir?
Antworten (7)
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penthesileiapenthesileia
Mal schauen ... Zunächst die reine Entgiftung, Trockenlegen, sozusagen, ich glaube, das geht über mehrere Tage, drei, möglicherweise.
Danach geht es weiter in die Therapie. Die fällt je nach Klinik unterschiedlich aus. Gesprächstherapie, Gruppentherapie, Beschäftigungstherapie gehören, glaube ich, meist dazu.
Sorry, genauer weiß ich es nicht. Ich habe das vor vielen Jahren mal am Rande durch einen Bekannten mitbekommen und mich damals aus Interesse schlau gemacht - was auch bedeutet, dass meine so oder so nur vage erinnerten Kenntnisse, veraltet sein könnten. Vielleicht hilft's ja trotzdem.
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HabedieehreservHabedieehreserv
Bekannter von mir hat das auch hinter sich. Ist ne anstrengende Zeit - je nachdem wie schlimm es mit dem alkohol ist bei dir.
Aber ich wünsch dir alles alles Gute und halt durch - es lohnt sich.
LG
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brunhilde45brunhilde45
eine harte Zeit, in der Du professionelle Unterstützung bekommen wirst
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Volker13Volker13
Ich habe zwar keine eigene Erfahrung damit, aber ich habe gehört, dass das wohl nicht so prickelnd sein soll.
Aber nichts desto trotz. Zieh das bitte durch...
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Nightflyer297Nightflyer297
nichts schlimmes, tabletten schlucken (gegen die entzugserscheinungen) sport, und gesprächsrunden.
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truckdrivertruckdriver
Das erste was die dort mit dir machen werden ist kontrolliert vom Alkohol weg zu bekommen.Du wirdst beobachtet wie du ohne auskommst.Wenn es entzugserscheinungen gibt werden dir Medikamente gegeben , das geht über mehrere tage.Dann werden sie mit dir gespräche führen ,warum hast du getrunken und weshalb.Sie werden dich dort genaustens ausfragen.Am anfang wird es schwer sein den genauen grund zu finden ,aber wenn du es dir wirklich überlegst vom Alkohol wegzukommen löst sich deine zunge fast von selbst und du wirst den Grund für dein Trinkverhalten genausten bearbeiten.Desweietren wist du dort einzelgespräche und Gruppengespräche führen.In den einrichtungen wird es dann meistens noch Beschäftigungs Therapien geben .Habe selber 1 Jahr lang Therapie gemacht .Die ersten 4 - 6 Wochen waren schwer über das Problem zu reden.Aber heute nach fast 9 Jahren trockenheit bin ich Froh darüber den schritt gemacht zu haben.Denke aber daran der jenegi der das Problem hat bist Du ,du darfst keinen anderen die schuld dafür geben und du musst es wirklich wollen . Hoffe meine aussage hat dir etwas geholfen.Nun wünsche ich dir alles Gute und hoffentlich ein Problemfreis leben ohne ALK.
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SunnynellySunnynelly
Ich habe leider keine Erfahrung....aber möchte Dir zu Deinem Entschluß gratulieren :-)
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habs hinter mir bemerk