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ALKOHOLENTGIFTUNG - die Zeit danach ???

Frage von Galla53 Galla53

Ein schwer Alkoholkranker Mensch 55Jahre alt (zuletzt 2,4 Promille schon um 9 Uhr Morgens, Leberzirrose, Polyneuropathie) wird nach 15 Tagen Entgiftung aus der Klinik entlassen...(wirkt ruhig und zurückgezogen aber in Wirklichkeit hatte Wutausbrüche, Typ Haustyrann.) Sagen wir, er hat den Willen und wird nicht trinken...Besucht eine Suchtberatung und wartet auf den Platz in Rehaklinik. Wenn er dann ein Verlangen nach Alkohol spühren wird...kommt dann nicht zu Wutausbrüchen oder anderen "Anomalien" im Verhalten, die im selber schaden können oder auch der Familie...? und wenn er sich betrinkt was muss man dann tun ? wird das nicht gefährlich ? Was habt Ihr so erlebt , hat jemand Erfahrung ??? danke für Antworten

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Antworten (7)

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    Antwort von auchmama auchmama

    Als Angehöriger sollte man sich generell mit der Suchtberatung in Verbindung setzen, damit man Hilfe vor Ort hat, falls es zu Hause eskaliert!

    Starke Nerven und alles Gute!

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    Antwort von kluetje kluetje
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    Antwort von stuntgirl stuntgirl

    Das wird individuell verschieden sein. Die Wutausbrüche hatten ja immer mit dem Alkohol oder dem entsprechenden Entzug zu tun, vermute ich. Drauf achten, daß er nichts trinkt, auch keine Soßen mit Alk. zubereiten oder sonstiges und ihm auch tatsächlich versuchen zu helfen, daß er aus der Sucht rauskommt. Es ist ja keine logische Handlung - sondern eine Erkrankung!

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    Antwort von ereste ereste

    Er wird ein Mensch, der auf dem Weg ist, wieder Verantwortung zu übernehmen - und kein Ungeheuer.

    Der seelische Entzug kann sehr verschieden verlaufen. Es kann z.B. auch (sozusagen im "Gegenteil") geschehen, dass er depressiv wird, das entsteht während der Entwöhnung (=Zeit nach dem Entzug) nicht selten.

    Wenn er rückfällig wird, kann man nur ohne Vorwurf sagen: du warst schon sooo weit, und das kriegst du auch wieder hin, je schneller du das wieder läßt, desto besser - du hast das Schlimmste ja schon geschafft. Sicher bekommt er auch einen schnellen Extra-Termin in der Suchtberatungsstelle.

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    Antwort von satriani satriani

    mit leberzirrose und polyneuropathie weiß er am besten was er macht. die sucht ist leider nicht so einfach,das mann sagt, jetzt ist schluß. auch der rat der ärzte und dem wissen das mann nicht mehr trinken darf ist die sucht manchmal stärker. es ist schwer dir einen rat zu geben. das die familie darunter leidet ist schon hart genug. du kannst nur zu ihm halten wenn er das auch so sieht. er wird auch nur eine neue leber bekommen wenn er das jetzt durchzieht. alles gute

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    Antwort von glasstoepsel glasstoepsel

    das ist unterschiedlich. jenachdem wieviel hirnzellen noch da sind die funktionieren. freffe vorkehrungen! wenn eskalationen drohen, polizei rufen. bring dich in sicherheit, meide seine naehe und versuche nicht zu helfen.

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    Antwort von flipstar444 flipstar444

    wie Bitte? und was liegt ihm auf der Seele ?

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    Hallo flipstar444 - wenn Du die Frage nicht verstehst, wende Dich doch bitte einer anderen Frage zu!

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