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Alkoholabhängigkeit

Frage von Fragestellen Fragestellen

Woran erkennt man sie, wenn einem lediglich auffällt, dass sie dauernd was Alkoholisches in ihrer Nähe haben?

Gesundheitliche Besonderheiten, Verhalten.....?????

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Antworten (12)

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    Antwort von Rabenfeder Rabenfeder

    Es gibt verschiedene Arten der Alkoholabhängigkeit. Spiegeltrinker, Quartalstrinker, Dauertrinker und und und. Manchen merkst du es an, anderen gar nicht. Nicht jeder Alkoholiker lebt in einem Haufen voller Altglas, viele können es auch recht geschickt vertuschen. Nicht jeder Wirt ist Alkoholiker obwohl er immer von Alk umgeben ist.

    Kommentar von Kuemelchens KuemelchensKuemelchens

    Das sehe ich genauso! Manche verstecken es gut oder wissen es nicht mal selbst!

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    Antwort von majosandra majosandra

    Damals war bei uns in der Schule im Rahmen einer Aufklärungsaktion mal eine (trockene) Alkoholikerin. Die hat uns vieles über ihre Sucht erzählt.

    Sie sagte, Alkoholiker sind Künstler im Verstecken ihrer Sucht. Wenn sie es geschickt anstellen, merkt man es ihnen nicht an.

    Sie zum Beispiel ist morgens als Erste aufgestanden, ist als Erstes an den Kühlschrank gegangen und hat sich die Flasche an den Hals gesetzt, damit das Zittern weg ist, wenn ihre Familienmitglieder aufstehen und es nicht merken.

    Sie legen überall Verstecke für Notreserven an.

    Außerdem wissen Alkoholiker, welches Geschäft morgens als erstes in der Umgebung öffnet (falls der Nachschub mal ausgehen sollte).

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    Antwort von Maryline Maryline

    Der Prozess in die Alkoholabhängigkeit ist schleichend. Erste Anzeichen einer Alkoholgefährdung sind nachlassende Hygiene, rote Augen, Sprach- Gang- und Koordinationsschwierigkeiten, Gedächtnislücken sowie eine häufige Alkoholfahne. Weitere typische Symptome von Alkoholismus sind zwanghaftes Trinken, Zittern, Schweißausbrüche und Entzugserscheinungen. Alkoholkonsum in großen Mengen kann auch zu Wesensveränderungen, "Seelenstörungen" (Psychosen), Sinnestäuschungen (Halluzinationen) bis zum Persönlichkeitsverfall der Betroffenen führen.

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    Antwort von Kuemelchens Kuemelchens

    Ich glaube, eine Alkoholabhängigkeit ist nicht zwangsläufig erkennbar, wenn man den Menschen nicht sehr gut kennt. Sämtliche Hinweise (aufgeschwemmt, Flecken)können auch andere Ursachen haben und schnell zu einer ungerechten Verurteilung führen. Vielleivht sollte man das Alkohol thematisieren und sehen, wieviel jemand regelmäßig trinkt. Aber es gibt ja auch Quartalstrinker. Wozu willst du das wissen? Um zu helfen oder um jemdanden beurteilen zu können?

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    Antwort von Sofaschalter Sofaschalter

    nicht lange bleiben wollen, wenn es keinen Alkohol zum trinken gibt

    Gerne in Gesellschaft trinken - da fällt man nicht so auf

    andere Symptome stehen schon gelistet

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    Antwort von Tigertears Tigertears

    Zittern

    Aufgeschwemmtes Gesicht

    Wenig Appetit

    Oftmals mangelnde körperliche Hygiene

    Desolarität

    Kommentar von goetzschlimme goetzschlimmegoetzschlimme

    Das sind dann aber schon extreme Säufer!

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    Antwort von goetzschlimme goetzschlimme

    Das zuerkennen ist schwer und die Übergänge Fließend. Und wer ist ein Alkoholiker. Einer der den Ganzen Tag Bier trinkt oder der sich jeden Abend noch mehr gönnt und Tags über zur Arbeit geht???

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    Antwort von Floh2 Floh2

    eigentlich vermeiden Alkoholiker in der Öffentlichkeit den Konsum, es sei denn sie treten in Gruppen auf(vor dem Supermarkt z.b.), ansonsten trinkt er ganz für sich alleine denk ich

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    Antwort von Lexia86 Lexia86

    Also ich denke mal etwas alkoholisches hat jeder im Haus, der abends gerne mal ein Gläschen Rotwein trinkt. Alkohlabhängigkeit merkt man, wenn der Süchtige, den Alkohol vor Angehörigen, Freunden etc. versteckt. Abhängig ist man, wenn man schon in der Früh nach dem Aufstehen Alkohol braucht. Entzugserscheinungen sind z. B. Zittern. Wenns schon ganz heftig ist, dann erbrechen und Organversagen. Dann wirds aber allerhöchste Zeit, dass ich der Betroffene helfen lässt...

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    Antwort von Eveli Eveli

    Das Thema Alkohol spielt für Abhängige immer eine Rolle, es kommt oft in Gesprächen oder Nebensätzen vor. Das Suchtmittel beherrscht das Denken und die Tagesabläufe. Nervosität bei keiner Zugänglichkeit zum Suchtstoff. Versuche, Alkohl zu verstecken oder eine Fahne mit Pfefferminzbonbons zu überdecken.

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    Antwort von huzu1994 huzu1994

    Meist schlecht gelaunt, meistens eine Fahne

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    Antwort von Nellina Nellina

    zittern der Hände und rote Flecken im Gesicht.

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