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Alkoholabhängig,was tun??

Frage von Medical77 Medical77

Ich habe ein Alkoholproblem und möchte mir jetzt endlich mal Hilfe holen und ggf. auch einen Entzug machen.Ich lebe in einer glücklichen Beziehung,nur der blöde Alkohol macht mir ( uns ) zu schaffen.Der Schritt zum Doc fällt mir echt sehr schwer.Hat vielleicht jemand Erfahrung damit??Würde mich über Antworten von euch danken.

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Antworten (16)

  • 8
    Antwort von Raimund1 Raimund1

    erster Schritt:

    den hast du gerade getan - herzlichen Glückwunsch

    zweiter Schritt

    meistens die AA = Anonymen Alkoholiker - passt aber nicht für jeden

    dritter Schritt = Suchthilfe. Besonders wenn du schreibst uns - dann solltet ihr überlegen, gemeinsam hinzugehen. Co-Abhängigkeit ist manchmal noch schlimmer.

    Ich wünsche euch alles GUte und viel Erfolg

    Kommentar von Medical77 Medical77

    Meine Freundin hindert mich sehr oft und erfolgreich am Trinken!!!

    Kommentar von fabienne1997 fabienne1997fabienne1997

    sie sol es nicht sehr oft machen sondern IMMER!!!

    Kommentar von Cardinal104 Cardinal104Cardinal104

    Kann Raimund nur zustimmen,Du hast es erkannt,und gibst es zu,Deine Freundin will Dir helfen!! Zieht es gemeinsam durch!! Viel glueck Euch beiden!!

  • 7
    Antwort von fabienne1997 fabienne1997

    schnell mal zu einer Beratung!!!! Am besten zusammen!!! Dein Freund oder Freundin soll zu dir halten...das hilft!!! .

    wenn dir der gang zum Doc schwer ist, dann informiere dich nicht hier sondern im Netz bei den die die gleichen Probleme haben!!!

    .

    Drücke dir die Daumen das du dich in den Griff bekommst!!!!

    Kommentar von fabienne1997 fabienne1997fabienne1997

    Es ist keine Schande, ein Alkoholproblem zu haben. Wichtig ist, dass man etwas dagegen unternimmt. Es gibt verschiedene Selbsthilfeorganisationen wie etwa die Anonymen Alkoholiker (AA), der Dt. Guttempler-Orden, der Kreuzbund oder das Blaue Kreuz, an die Sie sich wenden können. Im Telefonbuch finden sich die Telefonnummern von Suchtberatungsstellen. Auch der Arzt wird Ihnen weiterhelfen, wenn Sie sich ihm anvertrauen. Sie stehen nicht alleine mit Ihrem Problem: Etwa 3 Millionen Deutsche sind alkoholabhängig und etwa 4 bis 5 Millionen trinken so viel, dass sie körperliche Schäden davontragen - Tendenz steigend. TUE WAS DAGEGEN...DU HAST ES IN DER HAND!!!

  • 3
    Antwort von LaurenzDO LaurenzDO

    gehe zu deinem hausarzt, lass dich beraten und wenn er meint du brauchst einen entzug, wird er das einleiten !!!

  • 3
    Antwort von labumm labumm

    es gibt die sogenannten Anonymen Alkoholiker

  • 2
    Antwort von maxi6 maxi6

    Mach Dich mal schlau, ob es an Deinem Wohnort AA, die Anonymen Alkoholiker gibt. Das ist eine Selbsthilfegruppe, wo Du einen Betreuer bekommst, den Du immer dann anrufen kannst, wenn Du mal wieder Lust auf Alkohol hast.

  • 2
    Antwort von tomtom83 tomtom83

    Mein Vater war Alkoholiker.

    Erstmal muss man sich eingestehen, dass man es ist. Ein Entzug ist hart und schwer. Man sollte Familie und ( gute ) Freunde einweihen. Trocken bleiben will man ja auch. Grillen mit Bier usw. oder mal der Glühweinstand im Winter. Dies sind verlockungen und Freunde sollten wissen, dass man damit ein Problem hat.

    Einen Arzt aufsuchen und einen Psychologen. Mit dem Psychologen oder für Gründe für den Alkoholismus reden. Der Arzt sollte den Entzug beaufsichtigen.

  • 2
    Antwort von Medienmensch Medienmensch

    Du hast Probleme anderer Natur. Dass Du sie mit Alkohol versuchst zu kompensieren, ist nicht schön und schon gar nicht erfolgreich.

    Kommentar von sachab13 sachab13sachab13

    So grob sehe ich das dann auch ;-)

    Kommentar von Medienmensch MedienmenschMedienmensch

    Verzeihung, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meine selbstverständlich "alkoholhaltige Getränke".

    Kommentar von Medical77 Medical77

    Da hast Du Recht!!!

    Kommentar von Medienmensch MedienmenschMedienmensch

    Gut, dass Du es so siehst.
    Dann schlage ich vor, dass Du Dich in der kausalen Kette erst des eigentlichen Problems annimmst.

  • 1
    Antwort von Angel84 Angel84

    Wichtig ist, dass du erkennst, dass nicht der Alkohol das Problem, sondern nur die Auswirkung deines Problemes ist. Von daher ist es wichtig, dass dass du dir Hilfe suchst im Herausfinden und Lösen des zugrunde liegenden Gefühls. Erst dann macht Entzug wirklich Sinn. Alles Gute!

    Kommentar von Magiks MagiksMagiks

    Gefällt mir Dein Beitrag: Herausfinden und Lösen des zugrunde liegenden Gefühls und ich ergänze: Erkennen der zugrundeliegenden Suchtstruktur. Gruß Magiks :-)

    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    D.H. Genau

  • 1
    Antwort von fishhus fishhus

    Auf jeden Fall eine Suchtberatungsstelle aufsuchen-Und wie Raimund als 1. geschrieben hat einen Schritt nach den anderen setzen.Nimm auch Deine Frau oder Partnerin mit zu deinen Gesprächen- das hilft Euch beiden. Und - es ist ein langer Weg der vor Dir liegt- aber man kann damit erfolgreich seine Sucht in den Griff kriegen. Ich persönlich würde Dir die AA. empfehlen, denn nach der Therapie und dem Entzug brauchst Du weiterhin Hilfe.

  • 1
    Antwort von Pintxo Pintxo

    Die Suchtberatung ist da eher die richtige Anlaufstelle. Hier in Düsseldorf kenne ich einige, die damit sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Da gibt es spezielle Suchttherapeuten, und die werden dir helfen, die richtige Methode für dich zu finden, dauerhaft trocken zu bleiben.

    Diakonische Suchtberatungsstelle

    Hinter der Burg 3-11

    23552 Lübeck - Innenstadt

    Tel (04 51) 7 98 77 70

  • 1
    Antwort von Peli86 Peli86

    das blaue kreuz

  • 1
    Antwort von pcfuzzi pcfuzzi

    Wenn du soweit bist, zu deinem Alkoholproblem zu stehen und es nicht zu verniedlichen, kannst du dir an vielen Stellen Hilfe holen.

    Manche geben dir auch aktive Hilfe.

    Kontaktiere die Ortsgruppe der Guttempler in deiner Nähe.

    http://www.guttempler.de

    Dir wird tatsächlich geholfen.

  • 1
    Antwort von FrikadellenFan FrikadellenFan

    wenn Du aus der Nähe von HH kommst,melde Dich beim Suchthilfezentrum Lukas. Die können helfen. Mach das am Besten mit einem guten Freund!

    Kommentar von Medical77 Medical77

    Wo finde ich die genau?Ich komme aus HL

    Kommentar von FrikadellenFan FrikadellenFanFrikadellenFan

    in Schenefeld,warte mal,schicke hier gleich einen Link....einen Moment bitte!

    Kommentar von FrikadellenFan FrikadellenFanFrikadellenFan

    Treffpunkt-Cafe, Suchthilfezentrum HH-West-Lukas · Eckhoffplatz 11

    anonyme-alkoholiker.de/content/04meet/04mliste.php?paramregion=31&titel=h04de

    Ein Hilfezentrum für verschiedene Suchtbekämpfung!

    viel Glück,Arschbacken zusammen kneifen und durch,klappt schon!

  • 1
    Antwort von sachab13 sachab13

    Hoffentlich irre ich mich, aber ich habe ernsthaft Probleme, mir vorzustellen, daß ein wirklich Alkoholkranker ausgerechnet hier um Rat sucht ;-)

    Kommentar von Magiks MagiksMagiks

    Irren ist menschlich, um so mehr man/frau sich irrt, um so menschlicher. Er schrieb ja auch nicht, dass er alkoholkrank ist, sondern, dass er ein Alki Problem hat und vllt. nur ein paar Meinungen von den GF Usern brauch, die ihm Beine machen, um eine Beratungsstelle aufzusuchen. Könnte möglich sein. Oder? Gruß Magiks :-)

  • 1
    Antwort von Strenwanderer Strenwanderer

    Ich würde mal sagen Therapie um alles richtig in reine zu bekommen.

  • 0
    Antwort von abcdefgah11 abcdefgah11
    werden sie sich bewusst, dass sie auch sauerstoff abhängig sind

    spätestens dann werden sie merken, dass sie alkohol nicht brauchen

    was sie machen: Kalter entzug oder langsam davon wegkommen - entscheiden sie in der regel selber

    aber seien sie hart!!! mit sich :-D

    viel erfolg und glück!!!

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