Ich habe ein Alkoholproblem und möchte mir jetzt endlich mal Hilfe holen und ggf. auch einen Entzug machen.Ich lebe in einer glücklichen Beziehung,nur der blöde Alkohol macht mir ( uns ) zu schaffen.Der Schritt zum Doc fällt mir echt sehr schwer.Hat vielleicht jemand Erfahrung damit??Würde mich über Antworten von euch danken.
Alkoholabhängig,was tun??
Antworten (16)
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8Antwort von
Raimund1Raimund1
erster Schritt:
den hast du gerade getan - herzlichen Glückwunsch
zweiter Schritt
meistens die AA = Anonymen Alkoholiker - passt aber nicht für jeden
dritter Schritt = Suchthilfe. Besonders wenn du schreibst uns - dann solltet ihr überlegen, gemeinsam hinzugehen. Co-Abhängigkeit ist manchmal noch schlimmer.
Ich wünsche euch alles GUte und viel Erfolg
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7Antwort von
fabienne1997fabienne1997
schnell mal zu einer Beratung!!!! Am besten zusammen!!! Dein Freund oder Freundin soll zu dir halten...das hilft!!! .
wenn dir der gang zum Doc schwer ist, dann informiere dich nicht hier sondern im Netz bei den die die gleichen Probleme haben!!!
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Drücke dir die Daumen das du dich in den Griff bekommst!!!!
Kommentar von
fabienne1997fabienne1997 Es ist keine Schande, ein Alkoholproblem zu haben. Wichtig ist, dass man etwas dagegen unternimmt. Es gibt verschiedene Selbsthilfeorganisationen wie etwa die Anonymen Alkoholiker (AA), der Dt. Guttempler-Orden, der Kreuzbund oder das Blaue Kreuz, an die Sie sich wenden können. Im Telefonbuch finden sich die Telefonnummern von Suchtberatungsstellen. Auch der Arzt wird Ihnen weiterhelfen, wenn Sie sich ihm anvertrauen. Sie stehen nicht alleine mit Ihrem Problem: Etwa 3 Millionen Deutsche sind alkoholabhängig und etwa 4 bis 5 Millionen trinken so viel, dass sie körperliche Schäden davontragen - Tendenz steigend. TUE WAS DAGEGEN...DU HAST ES IN DER HAND!!!
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3Antwort von
LaurenzDOLaurenzDO
gehe zu deinem hausarzt, lass dich beraten und wenn er meint du brauchst einen entzug, wird er das einleiten !!!
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2Antwort von
maxi6maxi6
Mach Dich mal schlau, ob es an Deinem Wohnort AA, die Anonymen Alkoholiker gibt. Das ist eine Selbsthilfegruppe, wo Du einen Betreuer bekommst, den Du immer dann anrufen kannst, wenn Du mal wieder Lust auf Alkohol hast.
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2Antwort von
tomtom83tomtom83
Mein Vater war Alkoholiker.
Erstmal muss man sich eingestehen, dass man es ist. Ein Entzug ist hart und schwer. Man sollte Familie und ( gute ) Freunde einweihen. Trocken bleiben will man ja auch. Grillen mit Bier usw. oder mal der Glühweinstand im Winter. Dies sind verlockungen und Freunde sollten wissen, dass man damit ein Problem hat.
Einen Arzt aufsuchen und einen Psychologen. Mit dem Psychologen oder für Gründe für den Alkoholismus reden. Der Arzt sollte den Entzug beaufsichtigen.
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2Antwort von
MedienmenschMedienmensch
Du hast Probleme anderer Natur. Dass Du sie mit Alkohol versuchst zu kompensieren, ist nicht schön und schon gar nicht erfolgreich.
Kommentar von
sachab13sachab13 So grob sehe ich das dann auch ;-)
Kommentar von
MedienmenschMedienmensch Verzeihung, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meine selbstverständlich "alkoholhaltige Getränke".
Kommentar von
Medical77 Da hast Du Recht!!!
Kommentar von
MedienmenschMedienmensch Gut, dass Du es so siehst.
Dann schlage ich vor, dass Du Dich in der kausalen Kette erst des eigentlichen Problems annimmst. -
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1Antwort von
Angel84Angel84
Wichtig ist, dass du erkennst, dass nicht der Alkohol das Problem, sondern nur die Auswirkung deines Problemes ist. Von daher ist es wichtig, dass dass du dir Hilfe suchst im Herausfinden und Lösen des zugrunde liegenden Gefühls. Erst dann macht Entzug wirklich Sinn. Alles Gute!
Kommentar von
MagiksMagiks Gefällt mir Dein Beitrag: Herausfinden und Lösen des zugrunde liegenden Gefühls und ich ergänze: Erkennen der zugrundeliegenden Suchtstruktur. Gruß Magiks :-)
Kommentar von
Angel84Angel84 D.H. Genau
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1Antwort von
fishhusfishhus
Auf jeden Fall eine Suchtberatungsstelle aufsuchen-Und wie Raimund als 1. geschrieben hat einen Schritt nach den anderen setzen.Nimm auch Deine Frau oder Partnerin mit zu deinen Gesprächen- das hilft Euch beiden. Und - es ist ein langer Weg der vor Dir liegt- aber man kann damit erfolgreich seine Sucht in den Griff kriegen. Ich persönlich würde Dir die AA. empfehlen, denn nach der Therapie und dem Entzug brauchst Du weiterhin Hilfe.
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1Antwort von
PintxoPintxo
Die Suchtberatung ist da eher die richtige Anlaufstelle. Hier in Düsseldorf kenne ich einige, die damit sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Da gibt es spezielle Suchttherapeuten, und die werden dir helfen, die richtige Methode für dich zu finden, dauerhaft trocken zu bleiben.
Diakonische Suchtberatungsstelle
Hinter der Burg 3-11
23552 Lübeck - Innenstadt
Tel (04 51) 7 98 77 70
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1Antwort von
pcfuzzipcfuzzi
Wenn du soweit bist, zu deinem Alkoholproblem zu stehen und es nicht zu verniedlichen, kannst du dir an vielen Stellen Hilfe holen.
Manche geben dir auch aktive Hilfe.
Kontaktiere die Ortsgruppe der Guttempler in deiner Nähe.
http://www.guttempler.de
Dir wird tatsächlich geholfen.
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1Antwort von
FrikadellenFanFrikadellenFan
wenn Du aus der Nähe von HH kommst,melde Dich beim Suchthilfezentrum Lukas. Die können helfen. Mach das am Besten mit einem guten Freund!
Kommentar von
Medical77 Wo finde ich die genau?Ich komme aus HL
Kommentar von
FrikadellenFanFrikadellenFan in Schenefeld,warte mal,schicke hier gleich einen Link....einen Moment bitte!
Kommentar von
FrikadellenFanFrikadellenFan Treffpunkt-Cafe, Suchthilfezentrum HH-West-Lukas · Eckhoffplatz 11
anonyme-alkoholiker.de/content/04meet/04mliste.php?paramregion=31&titel=h04de
Ein Hilfezentrum für verschiedene Suchtbekämpfung!
viel Glück,Arschbacken zusammen kneifen und durch,klappt schon!
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1Antwort von
sachab13sachab13
Hoffentlich irre ich mich, aber ich habe ernsthaft Probleme, mir vorzustellen, daß ein wirklich Alkoholkranker ausgerechnet hier um Rat sucht ;-)
Kommentar von
MagiksMagiks Irren ist menschlich, um so mehr man/frau sich irrt, um so menschlicher. Er schrieb ja auch nicht, dass er alkoholkrank ist, sondern, dass er ein Alki Problem hat und vllt. nur ein paar Meinungen von den GF Usern brauch, die ihm Beine machen, um eine Beratungsstelle aufzusuchen. Könnte möglich sein. Oder? Gruß Magiks :-)
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1Antwort von
StrenwandererStrenwanderer
Ich würde mal sagen Therapie um alles richtig in reine zu bekommen.
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0Antwort von
abcdefgah11 werden sie sich bewusst, dass sie auch sauerstoff abhängig sind
spätestens dann werden sie merken, dass sie alkohol nicht brauchen
was sie machen: Kalter entzug oder langsam davon wegkommen - entscheiden sie in der regel selber
aber seien sie hart!!! mit sich :-D
viel erfolg und glück!!!
Meine Freundin hindert mich sehr oft und erfolgreich am Trinken!!!
sie sol es nicht sehr oft machen sondern IMMER!!!
Kann Raimund nur zustimmen,Du hast es erkannt,und gibst es zu,Deine Freundin will Dir helfen!! Zieht es gemeinsam durch!! Viel glueck Euch beiden!!