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alkoholabhängig?

Frage von Ostseemaedchen Ostseemaedchen

ich bins nochmal da ich nicht weiß ob ihr ech die frage nochmal anseht wollte ich unter einer weiteren frage nochmal was hinzufügen:danke für eure antworten ja es handelt sich um große flaschen wenn sie zu besuch ist achtet sie drauf das immer was da ist um nen gläschchne zu trinken,sie ist 28 jahre ihr vater also ihr richtiger ist alkoholiker,mittlerweile wohl trocken,kann man sowas vererben??????sie fängt am frühen abend gegen 19.00 an und trinkt sich in einen kleinen rausch,wie bringt man so einem menschen bei das er ein problem hat wenn sie selber keine lust hat was dran zu ändern?danke für eure sehr hilfreichen antworten

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Antworten (8)

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    Antwort von Ostseemaedchen Ostseemaedchen

    wie soll solch en entzug fuktionieren???gerade wenn man korn soviel trinkt,das mu doch für den körper schlimm sein?

    Kommentar von derteufel2009 derteufel2009

    es war mein zweiter entzug. mein erster war vor 5 jahren in deutschland ... aber nur 12 tage und das hatte keinen sinn. hier in wien wurde mir richtig geholfen in 8 wochen. der entzug ist hier nicht so schlimm gewesen wie man glaubt und durch das programm von API ist die rückfallquote relativ gering. die ersten 3 tage sind schlimm wenn man soviel getrunken hat weil man am ganzen körper friert und schwitzt und auch noch zittert. aber ich habe dort 3 mal am tag verschiedene tabletten bekommen und ab dem vierten tag ging es schon viel besser. bei API bekommt jeder eine feste tägliche aufgabe, es gibt verschiedene kurse, mitarbeiter vom arbeitsamt sind im haus und ganz wichtig finde ich das man dort nicht nur eine nummer ist sondern jeder arzt deine komplette krankengeschichte kennt ohne viel nachlesen zu müssen. ich kann jedem nur API entpfehlen, es kommen auch viele aus deutschland extra hierher.

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    Antwort von derteufel2009 derteufel2009

    Schau mal nach unter Anton-Proksch-Institut Wien (kurz API) bei google nach. Ich war dort 8 Wochen und es hat geholfen. Muss dazu erwähnen das ich vor meinem Entzug bis zu 1,4l Korn am Tag getrunken habe ...

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    Antwort von inicio inicio

    man hat festgestellt, das kinder von suechtigen auch oft suechtig werden. bei alkoholkranken ist es sehr schwierig zu helfen, da sie meist verleugnen ,dass es ein problem ist. es gibt die AA (anonymen alkoholiker) und die haben auch gruppen fuer angehoerige und freunde. die koennen dir sicher sachkundig helfen...ruf da mal an!

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    Antwort von Arschkrampe2009 Arschkrampe2009

    Solange der Süchtige nicht selbst erkennt das er ein Problem hat kann man als aussenstehender fast nichts machen. Bei dem Versuch sie mit der NAse auf ihr Problem zu stossen wird sie sicherlich sagen ".... ich kann jederzeit aufhören, ich will nur nicht ...." oder ähnliches.

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    Antwort von stefanozza stefanozza

    Zu den anonymen Alkoholikern schicken. Oder wie wärs denn mal mit ner ganz normalen Therapie.

    Kommentar von Pantex PantexPantex

    Zu einer Entgiftung oder EWB (Entwöhnungsbehandlung) kann man nicht gezwungen werden, es sei denn man stellt eine Gefahr für die Allgemeinheit dar und wird von Amts wegen eingewiesen.

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    Antwort von derteufel2009 derteufel2009

    ich weiss nicht ob es in deutschland das rezeptpflichtige "delpral" gibt, mir hat es geholfen in österreich viel glück

    Kommentar von Pantex PantexPantex

    In Deutschland gibt es Campral, das das Craving ("Saufdruck") eindämmen soll.

    Kommentar von derteufel2009 derteufel2009

    Gibt es hier auch - macht aber verdammt müde. Habe es selber mal probiert, Schlaftabletten sind gar nichts dagegen.

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    Antwort von Pantex Pantex

    Erblich von den Genen her ist Alkoholabhängigkeit nicht. Aber wenn es in der Familie (Eltern) Alkoholiker gibt, liegt es nahe, daß die Kinder das ständig miterleben und quasi vorgelebt kriegen.

    Wenn sie nicht einsieht, daß sie ein starkes Problem hat, nützt alles gute Zureden nicht - leider.

    Denn die Einsicht muß von ihr selbst kommen.

    Kommentar von Pantex PantexPantex

    P.S.: Für Angehörige von Abhängigen gibt es http://www.al-anon.de

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    Antwort von lomita lomita

    keinen alkohol im haus haben. mein vater war alkoholiker, ich nicht. also nicht verebbar.

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