Frage von Romsen93, 71

Alkohol am Steuer (0,89 Promille), Wiederholungstäter?

Ganz kurz zur meiner Person. Ich bin 23 Jahre alt und Student. Ich habe vor kurzem einen Unfall gebaut mit 0,89 Promille, indem ich eine Leitblanke beschödigte. Die Polizei musste natürlich gerufen werden.

Zudem ist zu bemerken, dass ich vor ca. 3 Jahren in eine Polizeikontrolle geriet und wurde angehalten mit 0,7 Promille. Ich musste nur ein Bußgeld zahlen und 1 Monat Fahrverbot. Bin ich dennoch Wiederholungstäter? Was kommt voraussichtlich auf mich zu? Es wäre super nett, wenn ich eine schnellstmögliche Antwort erhalten würde. Bitte nur von Leuten, die sich auskennen! Vielen Dank schon mal im voraus. :)

Antwort
von wilees, 28


Alkoholverstöße – aktueller Bußgeldkatalog Alkohol 2016

www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-alkohol/



Punkte 2013 - 2 / 1 Monat Fahrverbot
Punkte für Straftaten mit Fahrerlaubnisentziehung:

Bußgeldrechner zu Alkohol am Steuer 




Beim 2.Verstoß mit mehr als 0,5 Promille am Steuer kontrolliert worden mit Gefährdung  - hier Unfall


Konsequenzen, mit denen Sie zu rechnen haben:



3 Punkte
Bußgeld variabel

Fahrverbot variabel - aber mindestens 3 Monate                                             
Es kann aber auch, da Du einen Unfall verursacht hast, zur Entziehung der Fahrerleubnis kommen ( was sehr gut möglich ist )

Hinweis: Entziehung der Fahrererlaubnis, Freiheitsstrafe, Geldstrafe              ( möglich )

Fahrverbot bzw. Entziehung der Fahrerlaubnis? Wie vermeidet man ...

www.fahrerlaubnis-anwalt-berlin.de › Fahrerlaubnisrecht

Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis


Beide Begriffe sind nicht gleichbedeutend und müssen voneinander sorgfältig getrennt werden. Bei einem Fahrverbot wirdIhnen verboten von Ihrer Fahrerlaubnis für eine bestimmte Zeit Gebrauch zu machen. Die Fahrerlaubnis selbst bleibt Ihnen erhalten. Bei einer Entziehung der Fahrerlaubnis wird Ihnen das Recht, dass in der Fahrerlaubnis verbrieft ist endgültig entzogen. Ein Fahrverbot ist nur max. drei Monate zulässig.

Es hat eine "Denkzettelfunktion". Einerseits will man Ihnen vor Augen
führen, dass Ihr Verhalten im Straßenverkehr nicht hinnehmbar ist,
andererseits hält man Sie nicht für ungeeignet. Wäre dies der Fall,
müsst man die Fahrerlaubnis entziehen. 

Der Text geht noch deutlich weiter................


Antwort
von Othetaler, 31

Teuer wird es auf jeden Fall.

Falls du wegen deines alten Verstoßes noch in der Probezeit bist, kannst du mit 1.000 Euro Bußgeld, zwei Punkten und drei Monaten Fahrverbot rechnen. - Und einer MPU.

Ohne Probezeit kommst du um die MPU herum.

Falls dir dein Unfall als Gefährdung (wovon ich mal ausgehen würde) ausgelegt wird, drei Punkte, sowie ein variables Bußgeld und Fahrverbot. Da es nun eine Leitplanke getroffen hat, drohen dir sicher keine schwedischen Gardinen.

Bitte zukünftig trocken bleiben, wenn du nochmal wieder fahren darfst.

Antwort
von Wuestenamazone, 48

Wenn du in der Probezeit bist ist der Schein weg und wenn das gespeichert ist auch. Du weißt schon fahren nur mit 0,00%. Da mußt du abwarten. Wenn es dumm läuft bist du den Schein los wie lange wird dann entschieden

Antwort
von Pr1meT1me, 27

Ich würde dir sofort dauerhaft den Führerschein entziehen! Wer trinkt und sich ans Steuer setzt ist selber schuld und eine Gefahr für andere unbeteiligte Autofahrer! Entweder ich will etwas trinken oder will Auto fahren beides ist unverantwortlich.

Antwort
von josef788, 28

ich versteh dich nicht. du trinkst während dem auto fahren obwohl du die konsequenzen kenbst

Antwort
von Bluerb, 46

Mit Sicherheit eine MPU

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