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AlinaMatea braucht dringend Hilfe!

Frage von AlinaMatea AlinaMatea

Ich bin 15 Jahre und schwanger. Gibt es irgendeine Möglichkeit es abzustreibe ohne das die Eltern etwas erfahren, falls ich mich überhaupt für das Abtreiben entscheide.

Bitte meldet euch und nennt mir so viele möglichkeiten wie möglich, damit es leichter ist meine Entscheidung zu treffen.

Grüße

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Antworten (17)

  • 10
    Antwort von Bienenfresser Bienenfresser

    Laß dein Kind leben!

  • 10
    Antwort von Lampedusa Lampedusa

    Im Leben gibt es immer eine Lösung. Abtreibung ist nie die adäquate Antwort auf die Notlage einer Schwangeren, weil Abtreibung kein einziges Problem löst, sondern nur neue schafft. Was abgetrieben werden muss, sind stattdessen Probleme, nicht Babys.

    Die jahrzehntelange Beratungspraxis hat bewiesen, daß schwangere Frauen in einem Konflikt bei entsprechender Beratung, die diese Bezeichnung wirklich verdient, viel eher zu einem Ja zum Leben finden.

    Für das Leben aber gibt es 1000 und mehr Gründe: Jedes trotz allem geborene Kind, jede glückliche Mutter veranschaulicht das aufs Neue!

  • 9
    Antwort von Avuva Avuva

    beantwortet von kiramaus am 19. Januar 2010 00:31
    >hi ich bin 18 und bin mit 15 schwanger geworden und bin auch damit klar gekommen ohne HILFE von mama ich halte vom Abtreiben garnichts ich finde die leute wo abtreiben bereuen es später mal...... mir wurde auch immer gesagt treib ab das kind hatt bei dir keine zukunft du bist noch zu jung BLA BLA BLA und jetzt lebe ich alleine habe mein führerschein habe meine schule gemacht nd jetzt in einer ausbildung und das alles ohne hilfe von mama oder Partner MFG
    http://www.gutefrage.net/frage/abtreibung-euer-standpunkt#vote_9962503

  • 8
    Antwort von Avuva Avuva

    beantwortet von kruemel992 am 31. Januar 2010 15:43
    Hallo ich bin selber mit 13 schwanger geworden und hab es mit 14 bekommen. es klappt bis auf ein paar kleine problemchen alles. meine mutter hilft mir wenn ich fragen habe und wenn ich in der schule bin passt sie drauf auf. mit den Ämtern wird es wahrscheinlich stress geben deswegen mein Tipp: lass deine Mutter noch in der schwangerschaft die vormundschaft beantragen sonst bekommt es das Jugendamt und du landest in einem Mutter-Kind heim. der vater würde sich auch darum kümmern wenn er dürfte aber das ist eine andere Geschichte (wir sind noch zusammen). ich hab echt gedacht das, das schwieriger wird aber es klappt bis hierhin ganz gut. viel glück
    PS: ihr könnt euch eure dummen bemerkungen sparen
    http://www.gutefrage.net/frage/mit-13-schwanger#vote_10261044

  • 8
    Antwort von Avuva Avuva

    beantwortet von Bibi88 am 18. Januar 2010 10:44
    Also ich bin mit 15 schwanger geworden und bin gerade 16 geworden wo ich mein Sohn bekommen habe. ich wusst das ich schwanger war und habe das sehr lange verheimlichen können. Wo ich aber nun denke das man sich einfach mal mit seinen Eltern am Tisch setzten sollte und es einfach sagen soll. Natürlich sind die erstmal geschockt!, wie kann meine kleine Tochter schwanger sein? Deine Eltern haben angst um Dich und das sollte man immer berücksichtigen und nicht die erste reaktion zu Herzen nehmen.
    Wünsch dir viel Glück und alles gute für eure Zukunft! Lg Bianca
    http://www.gutefrage.net/frage/schwanger-mit-16-wie-eltern-sagen#vote_9940711

  • 8
    Antwort von MeisterGlanz MeisterGlanz

    Da schimmert jetzt zwar meine Meinung durch, aber vllt. kannst du was damit anfangen:

    http://www.alfa-ev.de/rat-und-hilfe/

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Danke!

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Offenbar bist du Mitarbeiterin von alfa, Avuva, dass du dich für den Hinweis bedankst?

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Nein, du liegst falsch. Doch finde ich den Link genial!

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Wenn nicht bei alfa, wo bist du denn sonst engagiert? Noch extremer?

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    annemarie37 ist eine extreme Aktivistin, die in der Schweiz Menschen bekämpft hat, die sich für das Lebens Recht Ungeborener einsetzten.

    http://www.gutefrage.net/frage/wie-ist-es-nach-einer-abtreibung#comment4576287body

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Ich habe noch nie Menschen bekämpft, bloss ihre Auffassungen... vor allem wenn sie ihre fundamentalistische Moral anderen per Gesetz aufzwingen wollen.

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Ungeborene Kinder sind bereits Menschen, und die müssen dein Wirken fürchten!

  • 8
    Antwort von Tikwa Tikwa

    Die Hilfe, nach der Du Dich sehnst, kann Dir ausweg-pforzheim.de bieten. Denn die sind einfühlsam und fit und werden mit Dir all die Fragen durchgehen, die Dich umtreiben. Um als Minderjährige Abtreibung zu können benötigst Du erst eine Bescheinigung über Deine Einwilligungsfähigkeit. Dies heißt, dass Du die Folgen einer Abtreibung für Dich abschätzen kannst. Worüber Du auch nachdenken sollstest ist, etwas heimlich zu tun, kann auch sehr einsam machen. Denn dann kannst Du später auch mit niemand über Deine wahren Gedanken une Gefühle reden.

  • 7
    Antwort von Hannipuepp Hannipuepp
  • 5
    Antwort von carsti carsti

    Ein Hilfsangebot für dich: http://wasistabtreibung.de
    vitaL - Es gibt Alternativen!
    Hilfetelefon: 0180 / 36 999 63 (9 Cent/Min., rund um die Uhr!)

  • 5
    Antwort von annemarie37 annemarie37

    Es ist möglich, ohne Wissen der Eltern eine Schwangerschaft abzubrechen, aber es ist auf jeden Fall besser, wenn du mit ihnen sprechen kannst. Die reagieren meist nicht halb so wild wie die Mädchen das befürchten.

    Geh auf jeden Fall SOFORT in eine gut, neutrale, staatlich anerkannte Beratungsstelle wie Pro Familia. Dort kannst du alles besprechen, dich informieren, auch über die Hilfen, wenn du dich zum Austragen entscheiden solltest. Sie helfen dir, zu deinem EIGENEN Entscheid zu finden und können dich auch unterstützen, damit du das Gespräch mit den Eltern findest.

    http://www.profamilia.de

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Neutral ist Pro Familia auf gar keinen Fall, denn sie betreiben eigene Abtreibungskliniken:
    Kommentar von frauke1982 am 28. Juli 2009 00:10
    ...Ich wurde bei ProFamilia quasi zur Abtreibung gedrängt, hab das Kind aber behalten (ist jetzt 6),...Wo die das Pro in ihrem namen her haben, weiss ich auch nicht!
    http://a.imageshack.us/img227/5948/frauke1982.png

    Und das, obwohl gesetzlich klar geregelt ist in § 219 StGB, Abs. 1:
    Die Beratung dient dem Schutz den ungeborenen Lebens. Sie hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen; sie soll ihr helfen, eine verantwortliche und gewissenhafte Entscheidung zu treffen. Dabei muß der Frau bewußt sein, daß das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch ihr gegenüber ein eigenes Recht auf Leben hat und daß deshalb nach der Rechtsordnung ein Schwangerschaftsabbruch nur in Ausnahmesituationen in Betracht kommen kann, wenn der Frau durch das Austragen des Kindes eine Belastung erwächst, die so schwer und außergewöhnlich ist, daß sie die zumutbare Opfergrenze übersteigt. Die Beratung soll durch Rat und Hilfe dazu beitragen, die in Zusammenhang mit der Schwangerschaft bestehende Konfliktlage zu bewältigen und einer Notlage abzuhelfen.

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Kann man diese Verleumdungskampagne von Avuva gegen Pro Familia nicht endlich stoppen?

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    >Verleumdungskampagne von Avuva gegen Pro Familia - Wer verlumdet hier wen?
    Dass ProFamilia eigene Abtreibungs Kliniken betreibt, und damit Geld verdient, ist Fakt!

    Wie willst Du da behaupten, ProFamilia sei neutral?

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Ich wiederhole: ich bin NICHT FÜR ABTREIBUNG (darüber muss jede Frau selber entscheiden), ich bin FÜR DAS RECHT AUF SELBSTENTSCHEID. Aber diesen Unterschied scheinst du nicht zu begreifen.

    "Werbetexte" - wo bitte findest du einen Werbetext bei dem, was ich schreibe? Werbung wofür?

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Du bist für das Recht auf Selbstentscheid. Du bist aber auch für neutrale Beratung.
    Wie soll eine Frau im Schwangerschaftskonflikt frei entscheiden können, wenn sie keine Hilfe bekommt? Wenn ihr nur Abtreibung als scheinbarer Ausweg angeboten wird?

    Solange ein Mensch noch nicht geboren ist, wird beschönigend von "Abtreibung" gesprochen, erst danach soll das "Kindstötung" sein?

    Egal, wie du das nennst: Bei jeder Abtreibung verliert die Mutter ihre Seele und das Kind sein Leben!

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    @Avuva: · Den letzten Satz dieses § 219 hast du unterschlagen: "Das Nähere regelt das Schwangerschaftskonfliktgesetz".

    Dort steht in Arikel 5: *"Die nach § 219 notwendige Beratung ist ERGEBNISOFFEN zu führen. Sie geht von der Verantwortung der Frau aus. Die Beratung soll ermutigen und Verständnis wecken, nicht belehren oder bevormunden. Die Beratung dient dem Schutz des ungeborenen Lebens" - aber eben ergebnisoffen, nicht belehrend, also neutral. Es sollen vor allem die möglichen Hilfen aufgezeigt werden.

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Kommentar von cella20 am 24. September 2010 15:15
    >doch schon weil es mir auch passiert ist.die haben mir mein kind total aus geredet und meine mutter raus geschikt jetzt weiss ich auch warum.man sollte lieber zu einem therapeuten gehen oder mit dem frauen arzt reden da helfen sie einem wenigstens
    http://www.gutefrage.net/frage/schwangerschaftsabbruch-eure-meinung-bitte#reportcomment7274630

    Also, obwohl Pro Familia gesetzlich verpflichtet ist, die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen, drängen sie sogar zur Abtreibung!

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    „ich war auch schon mal bei Profamilia und ich hatte gute erfahrungen gehabt und all meine fragen wurden gut beantwortet und auch hilfreich.“ mvjb07

    „Pro familia ist unbedingt empfehlenswert. Dort bekommt man eine kompetente und freundliche Beratung.“ sanne172

    „Hab mal vor zwanzig Jahren ihre Hilfe gebraucht und sie waren echt gut und hilfreich....“ Gabelchen

    „Sehr gute Erfahrungen. Meine Erfahrung war hilfreich. Sie können gute Anlaufstellen benennen.“ Mezzoforte

    „Die Beratung dort liegt zwar schon viele Jahre zurück, ich war aber beeindruckt von der sehr guten und ausführlichen Beratung (zum Thema Alternativen zur Pille). Man hat sich dort viel Zeit genommen. Das ist man von Arztbesuchen ja nicht mehr gewohnt.“ Complice

    Was für Erfahrungen habt ihr mit Pro Familia gemacht?

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    annemarie37 ist eine schweizer Aktivistin, die für Abtreibungen ist. Ich traue ihren Werbe Texten nicht!
    Sie war die co-Präsidentin des Vereins, der sich in der Schweiz für die Legalisierung vorgeburtlicher Kindstötungen einsetzte. Pro Familia hat in Deutschland die gleichen Ziele.
    http://www.gutefrage.net/frage/wie-ist-es-nach-einer-abtreibung#comment4576287body

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Ja, ich habe mich für die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in der Schweiz engagiert, für eine Fristenregelung, wie sie praktisch in ganz Europa existiert.

    Nein: Gemäss Entscheid des Bundesgerichtshofes werden Handlungen erst ab dem Beginn der Geburt als Tötungsdelikte bewertet. "Vorgeburtliche Kindstötungen" gibt es NICHT.

    Nein: ich bin nicht Werbetexterin, da scheinst du mich mit jemandem zu verwechseln.

  • 5
    Antwort von MeisterGlanz MeisterGlanz

    Du gehst zu deinen Eltern und fragst sie wie sie ihre Rolle als Großeltern sich so vostellen, fragst ganz genau weils dich halt interessiert. Und am Schluss die Offenbarung.

    Kommentar von MeisterGlanz MeisterGlanzMeisterGlanz

    V.a. frag deine Eltern nach Unterstützung.

    Kommentar von MeisterGlanz MeisterGlanzMeisterGlanz

    Und deine Eltern haben dich gefälligst zu unterstützen.

  • 5
    Antwort von Grapefruit13 Grapefruit13

    Ganz ehrlich. Entweder hauste ab oder sagst es denen. Selbst schuld wenn man keine Verantwortung -und vorher nicht nachgedacht hat !

    Kommentar von MeisterGlanz MeisterGlanzMeisterGlanz

    Sehr hilfreich. Selbst Schuld is zwar richtig, hilft ihr jetzt aber auch nicht.

    Kommentar von IaraIara IaraIaraIaraIara

    Und außerdem braucht es immer zwei zum Tangotanzen, nur weil der Mann in der Beziehung selten so weitreichende Konsequenzen wie eine Schwangerschaft tragen muss heißt das noch lange nicht dass er nicht auch Schuld daran ist.

  • 3
    Antwort von brummhummel brummhummel
    1. Beichte es deinen Eltern
    2. geh zum Frauenarzt (mit deinen Eltern !) zwecks Beratung.
    3. Wie steht der Erzeuger dazu ? Ich Pers. würde nicht Abtreiben sondern austragen und es dann ,abhängig von den Lebensumständen ) zur Adoption freigeben .
    Kommentar von MeisterGlanz MeisterGlanzMeisterGlanz

    Du riskierst ein PAS.

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Latente Bedrohung: Das Post Abortion Syndrom
    von Professor Dr. med. Wanda Franz, Präsidentin des National Right to Life Committee
    Was wissen wir über die schädlichen Auswirkungen der Abtreibung? Diejenigen, die Abtreibungen anraten und durchführen, haben immer behauptet, dass es keine psychologischen Nebeneffekte bei der Abtreibung gäbe, und sicherlich keine Langzeit-Traumata. Das Problem solcher Aussagen liegt darin, dass diese Leute niemals an der Stelle saßen, an der sie die Folgeerscheinungen der Abtreibung bei einer Frau nach deren Vollzug auswerteten. Sie schickten sie nach Hause. Wenn Frauen Probleme hatten, wandten sie sich an andere Stellen um Hilfe.
    http://www.alfa-ev.de/fileadmin/userupload/Lebensforum/2001/lf0401-2-post-abortion-syndrom.pdf

  • 2
    Antwort von IaraIara IaraIara

    Deinen Eltern wirst du es wohl beichten müssen, ich denke kaum das daran ein weg vorbeiführt. Recherchier aber doch mal im Internet ob es in deiner Nähe nicht eine Art Hilfecenter oder Beratungsstelle für schwangere Jugendliche gibt, die können dir zumindest mal deine Optionen sagen.

    Kommentar von IaraIara IaraIaraIaraIara

    Du könntest dich mal an pro familia wenden ich habe gehört die seine nicht schlecht aber keine Garantie weil ich selebr noch nie dort war. Dort werden eben auch Jugendliche in deiner Situtation beraten. Vielleicht ist eine Stelle in deienr Nähe, sonst kannst du dich aber glaube ich auch online beraten lassen. Dort kannst du ohne Druck mal nachfragen wie es ist mit dem Schwangerschaftsabbruch, was du machen muss, was eventuella auf dich zukommt.

    http://www.profamilia.de

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Schau dich mal hier um:

    Kommentar von MerenwenMiriel am 25. September 2010 00:06
    [cella20: ...und pro familia rat ich niemand da bekommt man keine hilfe...]
    >Finde ich auch. Da wird man nicht wirklich aufgeklärt, ich war selbst mal dort und dort wird der Eingriff total verharmlost, es wird nicht mal versucht, Hilfe anzubieten, man geht einfach hin, sagt, dass man abtreiben möchte, kriegt in wenigen Minuten ein bisschen was erklärt und das wars! Ich bin froh, dass ich damals selbst noch im Internet geschaut habe, was eine Abtreibung wirklich bedeutet und daraufhin meine Tochter behalten habe!
    http://www.gutefrage.net/frage/hilfe-bin-werdener-vater-mit-13-#reportcomment7393640

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    „ich war auch schon mal bei Profamilia und ich hatte gute erfahrungen gehabt und all meine fragen wurden gut beantwortet und auch hilfreich.“ mvjb07

    „Pro familia ist unbedingt empfehlenswert. Dort bekommt man eine kompetente und freundliche Beratung.“ sanne172

    „Hab mal vor zwanzig Jahren ihre Hilfe gebraucht und sie waren echt gut und hilfreich....“ Gabelchen

    „Sehr gute Erfahrungen. Meine Erfahrung war hilfreich. Sie können gute Anlaufstellen benennen.“ Mezzoforte

    „Die Beratung dort liegt zwar schon viele Jahre zurück, ich war aber beeindruckt von der sehr guten und ausführlichen Beratung (zum Thema Alternativen zur Pille). Man hat sich dort viel Zeit genommen. Das ist man von Arztbesuchen ja nicht mehr gewohnt.“ Complice

    Was für Erfahrungen habt ihr mit Pro Familia gemacht?

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    Die Mitleser sollten wissen, wer annemarie37 ist: Eine schweizer Abtreibungsaktivistin der ersten Reihe. Sie steht unter dem besonderen Schutz des Supports, deshalb darf ihr Name hier nicht mehr genannt werden.
    Sie ist die ehemalige co-Präsidentin der SVSS, deren Ziel die Legalisierung vorgeburtlicher Kindstötungen in der Schweiz war. Pro Familia verfolgt in Deutschland das gleiche Ziel.
    http://www.gutefrage.net/frage/wie-ist-es-nach-einer-abtreibung#comment4576287body

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    Stimmt. Deshalb traue ich ihren Werbe Texten nicht!

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Die Mitleserinnen sollten wissen: Avuva ist eine eingefleischte Abtreibungsgegnerin, die hier regelmässig ihre Falschinformationen postet.

    Gemäss Entscheid des Bundesgerichtshofes werden Handlungen erst ab dem Beginn der Geburt als Tötungsdelikte bewertet. "Vorgeburtliche Kindstötungen" gibt es NICHT (gilt auch für die Schweiz).

    Kommentar von Avuva AvuvaAvuva

    annemarie37, wann und wo soll ich hier "Falschinformationen" gepostet haben? Ich finde, du hast dich mit dieser Verleumdung etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt!


    Ach, so! Solange ein Mensch noch nicht geboren ist, wird beschönigend von "Abtreibung" gesprochen, erst danach soll das "Kindstötung" sein?

    Egal, wie du das nennst: Bei jeder Abtreibung verliert die Mutter ihre Seele und das Kind sein Leben!

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp
  • 1
    Antwort von MeisterGlanz MeisterGlanz

    Bitte keine unsensiblen Antworten mehr.

    Kommentar von IaraIara IaraIaraIaraIara

    DH, manche Leute haben einfach kein Mitgefühl oder Sympathie.

    Kommentar von MeisterGlanz MeisterGlanzMeisterGlanz

    Nicht eher Empathie?

    Kommentar von IaraIara IaraIaraIaraIara

    Hach je, da ist mir ein falscher Freund aus dem englischen dazwischengekommen weil ich das beruflich so häufig sprechen muss. Sympathy heißt auf englisch ja Anteilnahme bzw. Mitgefühl ;-)

  • 1
    Antwort von Erik23 Erik23

    Deine Eltern werden es erfahren da gibt es keinen weg vorbei! Sprich lieber jetzt mit ihnen und sucht gemeinsam nach einem weg. Wenn du angst vor deiner Familie hast dann rede mit dem Jugendamt.

  • 1
    Antwort von Harlekin1906 Harlekin1906

    Da hättest du wohl vorher aufpassen sollen! Zudem werden deine Eltern so oder so erfahren, was los ist! Warum willst du hinter ihrem Rücken so eine dumme Aktion starten?

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