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Algen gegen Strahlenbelastung durch Röntgen?

gefragt von 123454321 am 09.10.2007 um 12:47 Uhr

Ich wurde gestern am backenzahn geröngt. Kann ich jetzt irgendetwas essen oder trinken oder tun um die Strahlen belastung los zu werden? oder die radioaktivität (besser) auszuscheiden?


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Tomorru
beantwortet von Tomorru am 9. Oktober 2007 12:55
4x
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Wer hat dir denn erzählt das du jetzt radioaktiv bist? Weist du überhaupt was beim Röntgen passiert?

Eine "Strahlenbelastung" tritt nur in dem Moment auf in dem der Shutter vor der Röntgenquelle geöffnet wird. Damit also der übrige Körper nicht davon betroffen ist bekommste Bleiummantelungen. Mehr kannst du dagegen nicht tun, weil die Röntgenphotonen durch ihren Energiegehalt durch andere Materialien durchgehen wie ein heisser Lötkolben durch Butter.

Es kommt auch erst dann zu Gewebeveränderungen wenn du dich jede Woche massiv dieser Strahlung aussetzen würdest und das über 15 Jahre.


Kajjo
beantwortet von Kajjo am 9. Oktober 2007 13:05
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Durch Röntgen erfolgt zwar eine Strahlenbelastung, aber keine Aufnahme von Radioaktivität! Es gibt nichts, was Du ausscheiden könntest.

Die Größenordnung der Strahlenbelastung ist bei modernen Röntgengeräten so gering, daß Du Dir keine Sorgen machen mußt.


gioia
beantwortet von gioia am 9. Oktober 2007 13:23
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http://www.bfs.de/de/bfs/druck/strahlenthemen/STTH_Roentgen.pdf

unter den o.s. links findest du einiges zum thema. bloß nicht verrückt machen lassen, du bist nicht radioaktiv verseucht. die strahlendosis beim RX ist so gering heututage, insbesondere bei der zahnmedizin, daß du keine bedenken haben soltest.


Samml
beantwortet von Samml am 9. Oktober 2007 12:54
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Im allgemeinen ist Jod (Jodsalz)gut für den Abbau von radioaktiven Strahlen. Aber die Belastung beim Zahnröntgen ist so gering, faßt wie die natürliche Radioaktivität die uns ständig umgibt. Glaube nicht das Du Dir Sorgen machen mußt !

Kommentar von 32c7c22e7733cc0bbb939c0e1dbe0271smallminister am 9. Oktober 2007 14:14

Das ist so nicht richtig. Eine Jodeinnahme hat nur Sinn, wenn zu befürchten ist, dass man - bei einem Kraftwerksunfall radioaktivesJod aufnehmen würde. Dies reichert sich in der Schilddrüse an und um dies zu verhindern, nimmt man Jod in Tablettenform zu sich, um die Schilddrüse mit Jod zu sättigen. Eventuell danach aufgenommenes radioaktives Jod wird dann vom Körper gleich wieder ausgeschieden.


anonym
beantwortet von QMA19 am 23. Juli 2008 14:35
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Die Frage ist zwar schon älter...aber ich muss nochmal meinen Senf dazu geben, weil ich ein wenig schmunzeln musste :-): Wenn man Radioaktivität mit Algen oder sonstigem bekämpfen könnte, hätte man auch nicht mehr das Problem der Endlagerung von Atommüll...dann könnte man nämlich einfach die Brennstäbe in Algen einlegen und das Problem wär gelöst xxDD...sorry, das musste mal raus





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