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ALG2 und Auto.........

Frage von jbinfo jbinfo

.......es wird akzeptiert, dass ein ALG2 Empfänger ein Auto bis ca. 5000 Euro haben darf. Das ist ja auch ok. Aber, warum schlägt sich das nicht auf das ALG2 Geld nieder. Hier wird weder für Versicherung noch für die Steuer ein Satz angegeben oder berücksichtigt. Ist das fair ? Ich glaube nicht. Es wird Flexibilität erwartet aber der Staat ist unflexibel. Wie seht IHR da ?

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Antworten (7)

  • 3
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Hilfreichste Antwort von xyungeloest xyungeloest

    ein auto wird bei alg 2 akzeptiert, aber keinem zur auflage gemacht.

    von daher, wird da auch nix gezahlt beim alg 2.

    ich denke das ist fair!

    es gibt leute die gehen arbeiten und leisten sich kein auto.

    Kommentar von jbinfo jbinfojbinfo

    Indirekt wird es schon zur Auflage gemacht. Du sollst flexibel sein. Das geht fast nur mit dem Auto.

    Kommentar von xyungeloest xyungeloestxyungeloest

    man muss das untrscheiden, landbewohner und städter.

    es kann viel mit dem bus und bahn erledigt werden, auch das arbeiten gehen.

  • 2
    Antwort von Raimund1 Raimund1

    Luxus kostet! Sorry hört sich böse an, aber wenn du keinen Job hast, wenig hinzuverdienen darfst, bestimmte Stundenzahlen nicht überschreiten darfst - dann ist ein Auto Luxus. Und der, der keins hat, wäre ja eher schlechter gestellt, weil er muss seine Fahrgelder auch bezahlen, oder?

    Kommentar von jbinfo jbinfojbinfo

    Ein Auto ist HEUTE kein Luxus mehr. Es ist notwendig.

    Kommentar von Raimund1 Raimund1Raimund1

    Meine Antwort hat sich ganz konkret nur auf diese Frage bezogen. Ich halte ein Auto auch für notwendig, auch in der Situation. Aber wo fängt Gerechtigkeit an?

    Kommentar von jbinfo jbinfojbinfo

    Gerechtigkeit und ALG2 ? Das hat was. Bitte jetzt nicht falsch verstehen.

    Kommentar von Raimund1 Raimund1Raimund1

    bestimmt nicht! Ich weiss, warum ich darauf verzichtet habe, obwohl ich Anspruch hatte...

    Kommentar von jbinfo jbinfojbinfo

    Darauf verzichten ? Warum ???? Ich selbst bin nicht davon betroffen.

    Kommentar von Raimund1 Raimund1Raimund1

    Schau dir mal den Papierkrieg an. Brutal! fällt mir wirklich kein besseres Wort ein. Ich hab halt gejobbt in der Zeit. Hätte mit ALG2 zwar finanziell besser abgeschnitten, aber ich stehe zu meiner Entscheidung - wie gesagt, bei mir gings nur um 3 Monate. Ansonsten ist das ALG2 schon ein Horror...

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    Antwort von lspech lspech

    @Regenmacher: Fragt sich nur, wer keine Ahnung von ALG2 hat

    Ich empfehle Dir dringendst den ALG2-Leitfaden von Prof. Roth zu studieren bevor du solche Äußerungen machst. Richtig ist, das im Regelsatz keine Beträge für ein Pkw und dessen Betriebskosten enthalten sind; meine anderen Äußerungen haben immer noch nach der aktuellen Rechtsprechung Gültigkeit.

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    Antwort von CurlySue0000 CurlySue0000

    Ich bekomme noch nicht einmal irgenedwelche zuschüsse, da ich Berufstätig bin und eine Monatsfahrkarte brauche. Es interessiert mich auch... wieso ich alle 6 monate auf´s neue angeben muss wieviele khm ich zur arbeit fahren muss, obwohl ich nicht 0,01 cent dafür zusätzlich bekomme? Steht mir nicht auch eine khm pauschale zu, da ich das Ticket aus Beruflichen gründen brauche... 19 € noch was ist in meiner Regelleistung für fahrtkosten angerechnet, das weiss ich, aber meine Monatskarte kostet 60€.... wer kann mir das erklären?

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    Antwort von annamarc annamarc

    Das Gesetz sieht vor, dass im Regelsatz ein Anteil von 14,-Euro "und ein paar Kaputten" für die Fortbewegung :) enthalten sind.

    Ob Du Die davon ein Sozialticket kaufst um von A nach B zu kommen oder ein Auto unterhältst ist dann Dein Bier.

    Hartz 4 soll ja nur die zum Leben notwenigen Dinge finanzieren - also als absolute Untergrenze. Da zählt ein Auto nunmal nicht mit rein.

    Die Regelung, dass sie es Dir nicht wegnehmen ist das eine - aber daraus den Anspruch auf die Übernahme aller anfallenden Kosten abzuleiten ist schon ein netter Versuch.

    Wird aber nichts werden. ;)

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    Antwort von lspech lspech

    Wenn Einkünfte vorhanden sind, kann man die Fahrtkosten (km-Pauschale) und zusätzlich 30 EUR für Versicherungen abziehen. Nur der Rest ist anrechnungsfähig.

    Kommentar von Regenmacher RegenmacherRegenmacher

    Wir sprechen hier von ALG 2, hast wohl keine Ahnung, was das ist.

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    Antwort von ManiS ManiS

    Warum soll der Steuerzahler ein KFZ finanzieren?

    Bis 5000 € Wert ist die Schwelle eh hoch angestzt.

    Zu welchem Zweck braucht ein ALG2 Empfänger ein KFZ ? Fahrten zu Vorstellungsgesprächen etc werden bezahlt mit öffentlichen Verkehsmitteln.

    Kommentar von jbinfo jbinfojbinfo

    Es werden auch Fahrten mit dem PKW mit 0,20 Euro pro KM von der ArGe bezahlt. Man soll doch flexibel sein.

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