Hallo!
Ich mußte weder beim Antrag auf Baby-Erstausstattung, noch beim Antrag auf Umstandskleidung eine Liste einreichen.
Bei mir reichte ein einfacher und formloser Antrag. Ebenfalls reichte ein formloser Antrag für die Bewilligung des Mehrbedarfs in der Schwangerschaft.
Ich wohne im Land Brandenburg, mir wurden von der ARGE 300,00 Euro für die Umstandskleidung (im Amtsdeutsch Erstausstattung bei Schwangerschaft), sowie 550,00 Euro für die Baby-Erstausstattung (im Amtsdeutsch Erstausstattung bei Geburt) bewilligt. In beiden Bewilligungsbescheiden ist der § 23 Abs. 3 Zweites Buch Sozialgesetzbuch - SGB II als gesetzliche Grundlage angegeben.
Zusätzlich habe ich noch finanzielle Hilfen von der Bundesstiftung Mutter und Kind (in meinem Fall war das beim Deutschen Roten Kreuz) beantragt. Die Hilfen werden aus Spendengeldern finanziert und man hat keinen rechtlichen Anspruch darauf. Es ist eine "Kann-Leistung". Ich mußte 2 mal dorthin, einmal für ein Beratungsgespräch, in dem mir der Antrag ausgehändigt wurde und Fragen Rund um die Schwangerschaft, die finanziellen Hilfen sowie sonstige Fragen besprochen wurden.
Dann, wenn man alle Unterlagen zusammen hat, vereinbart man einen 2. Termin zur Antragsabgabe, bei dem alle benötigten Unterlagen vorgelegt werden sollten. Die Bearbeiterin bzw. der Bearbeiter prüfen die Unterlagen, machen sich Kopien und leiten den Antrag dann an die Bundesstiftung Mutter und Kind weiter, von der Du dann Nachricht erhälst.
Unbedingt zu bedenken ist, daß der Antrag vor der Geburt des Kindes gestellt und eingereicht werden muß, nach der Geburt ist das nicht mehr möglich!@ brunhilde45, ErsterSchnee und Co.:
Wer gibt Euch das Recht, so über andere Menschen zu urteilen, bzw. sie "abzustempeln"?!
Auch Menschen, die keine 5.000 Euro monatlich zur Verfügung haben, haben ein Recht auf ein eigenes Kind!
Alles Liebe & Gute für Eure Schwangerschaft, Geburt und die Zeit als Mamis.
Mich erschreckt das garnicht, denn anscheinend kennst Du Sachverhalt und Rechtslage in Deutschland nicht!
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Ein Zwei- oder Drei-Familienhaushalt der Hartz 4 bezieht, hat mehr zur Verfügung wie eine Familie in der es Arbeitnehmer gibt.
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Und sorry, aber mal ganz ehrlich: Ich will nun nicht rassistisch klingen. Aber wir haben in Deutschland so viele Zugewanderte und Ausländer, die ebenfalls von Steuergeldern leben, geschweige ein Wort deutsch sprechen. Reg Dich lieber über sowas auf, statt Dich hier an sowas zu ergötzen!