Frage von pikiii, 86

Albträume wegen Selbstmord einer mitpatientin,wie mit umgehen?

Frage steht oben . Außerdem ich verletzte mich selbst nur warum wird es nicht tief / breit bin ich zu dumm ??? Ich bin sauer warum geht das nicht und denn noch dieser Suizid von ihr , ich war auch oft an dem Punkt .warum sie warum nicht ich ?! So viele Fragen und ihr Gesicht vor mir und wie uns es gesagt wurde schwird in meinem Kopf rum .

Antwort
von Kleinlok, 12

Liebe/r pikiii,

mit dem Selbstmord einer Menschen konfrontiet zu werden,  ist schrecklich.

Ich erkenne allerdings in deiner Frage 2 gegensätzliche Momente:

a) im Titel deiner Frage sprichst du von den Albträumen, die der Selbstmord einer Mitpatientin ausgelöst hat. Das lässt ermuten, dass dich dieses tragishe Ereignis sehr erschüttert?

b) wenig später schreibst du davon, dass du dich selbst verletzt                und fragst warum  deine Mitpatientin und nicht du selber?   

Damit könnte eine eigene Todesehnsucht zum Audruck kommen (?!).

Diese Widersprüchlichkeit der Gefühle, die ich da vermute, ist bestimmt anstrengend und belastend  wäre aber auch leider nur typisch für Menschen in psychschen Krisensituationen, die suizidgefährdet sind. Das Dilemma kann vielleicht so in relativ wenigen Worten beschrieben werden: Leben wollen, nicht leben können, sterben wollen, dann doch nicht sterben wollen...

Ein hin und her, dass dann so tragisch enden kann, wie m Falle des Suizids deiner Mitpatientin. Die wollte vielleicht doch noch leben, konnte es aer nicht bzw. sah keinen Weg mehr, es zu können.

Deine Albträume kann ich gut vertehen, denn der Tod ist allgemein schrecklich, wenn er einen Menschen erwicht, der noch Lebenzeit gehabt hätte, er ist aber besonders schrecklich, wenn er durch Suizid erfolgt. Es geht mir nicht darum die Selbstmörder zu verurteilen, ds steht mir nicht zu, aber ich möchte die Tragik herausstellen, die mit dem Elend vor dem Suizid und dem Suizid selber verbunden ist.

Vielleicht quälen dich diese Albträume auch deswegen, eil du auch eigentlich gerne leben möchtest, aber dann wieder vielleicht Todessehnsucht verspürst? Da liegen evtl. Sehnsucht, Angst, Schrecken und Ablehnung relativ eng beieinander (?) und das kan verstören und ängstigen.

Vielleicht kann dir das folgende helfen ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen(?):

der Tod dener Mitpatientin ist  tragisch, es ist recht darüber zu trauern. Die Trauer ist bitter, aber sie hilft mit der zeit auch das tragische Ereignis zu verarbeiten

dein Tod wäre es auch, wenn du dch umbringen würdest,     versuche ihn zu vermeiden

versuche zu leben, auch wenn deine Mitpatientin einen anderen Weg gewählt hat, ihr Weg muss nicht der deinige sein , dein Weg sollte für dich taugen.

Ich finde diese Gedanken sinnvoll, respektvoll und lebensfreundlich, es ist mir aber auch klar, dass die damit verbundenen Aktionen schwer umzusetzen sind. Leider ist es eher so, dass ein Selbstmord zur Nachahmung anstiften kann, besonders dann, wenn er sich im Rahmen der Psychatrie ereignet. Gerade deswegen brächten du und deine Mitpatient(inn)en jetzt besondere Untertützung. So wie du es beschreibst sieht das aber diesbetügich nicht so gut in eurer Psychtrie aus? (Zitat denerseits: "aber sie tut nichts ,außer es sich vielleicht abzuhören ").

Ich bin auch für dich da, wenn du es brauchst, zumindest versuche ich das, sowier das per Internet geht. Bitte kämpfe um/für dich, versuche deinem Leben die Chance auf Erfüllung zu geben und veruche bitte eine Wiederholung der Tragik deiner Mitpatentin u vermeiden.

"Warum sie?"- diese Frage macht m.E. Sinn, wenn es darum geht den Verlust dieses wertvollen Menschenlebens zu betrauern.

"Warum ich nicht?" - diese Frag kann darauf weisen, dass du noch die Chance auf leben wahrnehmen kannst. Bitte nutze sie, ich helfe dir sowiet ich das kann.

Liebe Grüße, Thomas



 

Kommentar von pikiii ,

Danke du hast das alles sehr gut verstanden/ zusammengefasst .

Antwort
von fritzkatze, 27

Es ist normal nach so einen Ereignis durch einander  und hilflos zu sein. Jedesmal wenn jemand aus meiner Familie gestorben ist , fühlt ich mich einfach hilflos und allein. Vielleicht hilft es dir wenn du deine Gedanken aufschreibst und den Zettel dann verbrennst um so mit den Erlebnis abzuschließen. Es hilf auch mit einem anderen Menschen darüber zusprechen und du solltest aufhören dir weh zutun und dich lieber so nehmen wie du bist. Das Leben kann wunderschön sein versuche es einfach mal.

Antwort
von MissBadabummtss, 19

Wenn du, wie deine Antworten zeigen, in einer Klinik bist, lass dir von denen dort helfen, die können das besser als iwer auf gf.net

Kommentar von pikiii ,

Aber sie tut nichts ,außer es sich vielleicht abzuhören

Antwort
von EmperorWilhelm, 23

Albträume die durch Verluste ausgelöst sind und einen Belasten...typisches Gutefrage.net Phänomen...warte 2 Wochen ab, wenn sie dich dann immernoch belasten solltest du einen Psychologen aufsuchen.

Kommentar von pikiii ,

Ich /wir sind in einer Klinik wegen panischer Problemen (Borderline u Depression) und sie hat sich ein Fach umgebracht.

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Schön für dich. Ich bleibe bei meiner Aussage.

Antwort
von YashRam, 26

Geh zu einem Psychotherapeuten. 

Kommentar von pikiii ,

Ich /wir sind in einer Klinik wegen panischer Problemen (Borderline u Depression) und sie hat sich ein Fach umgebracht.

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