Wenn es nicht schlicht und einfach die Beschäftigung deines Unbewussten damit ist, dass Hunde ihren Menschen im Normalfall schon viele, viele jahre früher über die Regenbogenbrücke vorausgehen, oder vielleicht einen Zusammenhang damit hat, dass du oder jemand anderes aus der Familie die Familie demnächst verlässt (oder kürzlich verlassen hat),
dann könntest du eventuell dahinterkommen, was der Traum dir sagen will, wenn du mal drüber nachdenkst, was dein Hund für dich persönlich bedeutet.
Siehst du ihn als Freund und Kumpel, siehst du ihn vorrangig als Beschützer für dich oder für Haus und Hof, siehst du ihn als deinen Tröster bei Kummer und Frust; als "lästige Verpflichtung", die dir tägliche Gassirunden aufdrängt, während du lieber am PC sitzt, mit Freunden/innen was unternimmst - oder als was sonst ?
Das ist jetzt auch nicht was, das du uns hier beantworten müsstest, - es reicht, wenn du persönlich das mal überlegst.
Dann könnte es nämlich sein, dass nun vor dir in irgendeiner Weise ein neuer Lebensabschnitt liegt, in dem dein Hund einfach keine solche Rolle mehr spielen kann, so dass du dich ein Stück weit von ihm "trennen", abnabeln musst.
Der Traum wäre dann ggf. so eine Art "Verarbeitung" dieses Prozesses.
Ansonsten... wenn nichts davon zutrifft, bin ich auch ratlos.
Aber ich bin relativ fst davon überzeugt, dass es nicht irgendwas ist, das in naher Zukunft ein solch gewaltsames Ende zur Realität für deinen Hund wird.
Mit Deiner festen Überzeugung, daß der Hund demnächst gewaltsam zu Tode kommen wird, hilfst Du farfalla1993 nicht. Gruß, earnest
Entschuldigung, ich hatte mich anscheinend in der Grammatik Deines Satzes "verlaufen" und ihn deswegen wohl mißverstanden. Gruß, earnest