hallo leute.
ich habe in letzter zeit immer öfter albträume die mich panisch aufwachen lassen und sie werden immer bizarrer. das kann natürlich 1000 ursachen haben, aber mir ist mal etwas aufgefallen. und zwar brauchen wir im schlafzimmer immer frische luft und schlafen in der regel zu 95% bei offenem fenster. die letzten nächte aber waren so klirrend kalt, dass meine freundin manchmal das fenster geschlossen hatte weil einem fast schon das gesicht einfror, was ja nicht wie der rest des körpers zugedeckt ist. :D
mir ist nun schon öfter aufgefallen, dass ich albträume sehr häufig meist ausgerechnet dann habe, wenn ich bei geschlossenem fenster schlafe und / oder die heizung im schlafzimmer mal an war.
das bringt mich zu der vermutung, dass eventuell sauerstoffmangel oder schlechte luft vieleicht prozesse im gehirn ankurbeln, die albträume oder zumindest wirre träume begünstigen. könnte an der vermutung was dran sein? kennt sich jemand aus oder kann dies oder ähnliches bestätigen?
vielen dank im vorraus für euer feedback.
vielen dank fürs ausführliche feedback tim. ich würds allerdings nicht als tick bezeichnen dass man gerne frische luft im schlafzimmer hat wenn man schläft. ;) und auch mit geschlossenen räumen hab ich in der regel kein problem. die träume die ich hab gehen so en bisl in die paranormale ecke, oft ist auch meine vor 12 jahren verstorbene mutter in solchen träumen mit von der partie. nur bevor ich an gespenster glaube und in jeden mist was reininterpretiere, suche ich in der regel erst mal nach einer rationalen erklärung. vieleicht leidet man nach ner nacht bei geschlossenem fenster nicht direkt unter akutem sauerstoffmangel. die erfahrung aber zeigt, dass nach ner ganzen nacht beim geschlossenen fenster die luft in nem kleinen raum morgens beim aufwachen schon wesentlich dicker ist, was ja auch logisch is da man permanent atmet und sauerstoff verbraucht. und ich bin zwar weder mediziner noch biologe, würde der logik halber aber nicht prinzipiell ausschließen, das unzureichende sauerstoffanreicherung gewisse prozesse begünstigen, die vieleicht albträume verursachen.