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Aktuelle situation auf dem arbeitsmarkt für psychater

Frage von nella2178 nella2178

HALLO; ich muss für die schule einen beruf vorstellen und ich habe mich für psychologe entschieden.eine aufgabenstellung lautet :wie ist die aktuelle situation auf dem arbeitsmarkt für deinen beruf ? problem ist ich finde keine seite wo ich dazu was finden kann...kann mir jemand helfen bitte?

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Antworten (4)

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    Antwort von Noxpolaris Noxpolaris

    Vielleicht solltest du dir erstmal darüber klar werden, dass ein Psychiater kein Psychologe ist

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    Antwort von Nasdaq14 Nasdaq14

    Wenn es um Psychologen geht: dann benatwortet das Deine Frage:

    Die Wartezeit auf einen ambulanten Therapieplatz beträgt durchschnittlich 4 Monate oder noch länger. Bei dieser ohnehin schon sehr schwierigen Versorgungssituation mussten wir mit Erschrecken zur Kenntnis nehmen, dass mit der Reform des GKV-Versorgungsstrukturgesetztes eine Reduzierung der Kassensitze von Psychotherapeuten um bis zu 15% geplant ist.

    Diese weitere Verschlechterung der Versorgung kann nicht unsere Zustimmung finden. Deshalb haben auf Initiative unserer Vorsitzenden, Frau Peters, insgesamt 6 Selbsthilfeverbände für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige eine gemeinsame Presseerklärung verfasst. Autorin ist Beate Lisofsky, Pressesprecherin der "familien selbsthilfe psychiatrie" (BApK e.v.). mehr==>

    1. Dezember 2011 GKV-Versorgungsstrukturgesetz: Abbau von Praxen bis 2013 abgewendet Wochenlange Therapieplatzsuche überfordert psychisch kranke Menschen

    Der drohende Abbau von rund 2.000 psychotherapeutischen Praxissitzen ist bis zum Jahr 2013 abgewendet. Erst auf der Grundlage einer präziseren Bedarfsplanung, die der Deutsche Bundestag insbesondere bei der psychotherapeutischen Versorgung für erforderlich hält, kann zukünftig entschieden werden, ob ein Praxissitz stillgelegt wird. Das hat der Deutsche Bundestag heute mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz beschlossen.

    Reform der Bedarfsplanung Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hatte auf die erhebliche bundesweite Unterversorgung psychisch kranker Menschen insbesondere in ländlichen Regionen und im Ruhrgebiet hingewiesen. Ursache sind unzureichende Vorgaben zur Relation Einwohner je Psychotherapeut. Die bisherige Berechnung der notwendigen Anzahl psychotherapeutischer Praxen beruht auf überholten Zahlen aus dem Jahr 1999 und unterschätzt den tatsächlichen Bedarf an ambulanter Psychotherapie beträchtlich. „Die Zukunft der psychotherapeutischen Versorgung hängt jetzt wesentlich vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ab, der erstmalig realistische Kriterien für ein angemessenes Angebot an psychotherapeutischen Behandlungsplätzen entwickeln soll“, stellt BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter fest. Zukünftig reiche es nicht mehr aus, an einem Stichtag die Anzahl der Praxen zu zählen und sie für ausreichend zu erklären. „Wir brauchen einen neuen Maßstab, der tatsächlich misst, welche Anzahl an psychotherapeutischen Praxen notwendig ist, um psychisch kranke Menschen angemessen zu versorgen“, fordert BPtK-Präsident Richter. „Ziel muss sein, dass psychisch kranke Menschen nicht länger als drei Wochen auf ein erstes Gespräch mit einem niedergelassenen Psychotherapeuten warten müssen.“

    Umfrage der Deutschen DepressionsLiga Psychisch kranke Menschen sind durch überlange Wartezeiten auf einen Behandlungsplatz im deutschen Gesundheitssystem erheblich benachteiligt. Psychisch Kranke finden kurzfristig keinen Behandlungsplatz und sind aufgrund ihrer Erkrankung auch häufig nicht in der Lage, wochenlang nach einem Therapieplatz zu suchen. Eine Umfrage der Patientenorganisation „Deutsche DepressionsLiga“ bestätigt die Schwierigkeiten von Patienten bei der Suche nach einem ambulanten Psychotherapieplatz. An der anonymen Umfrage beteiligten sich 367 Patienten. 36,6 Prozent gaben an, länger als zwei Monate auf ein psychotherapeutisches Erstgespräch gewartet zu haben. Etwas weniger als die Hälfte der Patienten (48 Prozent) haben tatsächlich innerhalb eines Monats einen Erstgesprächstermin erhalten, aber nur 23 Prozent konnten dann auch mit der Therapie beginnen. Die Wartezeiten stellen eine große Belastung für die depressiv erkrankten Menschen dar. 55 Prozent der Befragten antworteten, dass die Suche nach einem Psychotherapeuten sie sehr belastet habe, knapp die Hälfte (48,2 Prozent) war zeitweise sehr entmutigt. 28,3 Prozent berichteten, dass die vielen Absagen dazu geführt haben, dass es ihnen schlechter ging. 15 Prozent der Betroffenen gaben an, dass sie sich aufgrund der langen Wartezeit in stationäre oder tagesklinische Behandlung begeben haben.

    Qualitätssicherung Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz gewährleistet außerdem die Beteiligung der BPtK an der Arbeit des G-BA im Unterausschuss Qualitätssicherung. Dort wird der G-BA in den kommenden Jahren insbesondere Richtlinien für die psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäuser festlegen sowie Indikatoren zur Beurteilung der sektorübergreifenden Versorgungsqualität entwickeln.

    Zwar ist die Reduzierung um 15 - 30 % der Kassensitze erst mal verschoben worden, dennoch gehe ich davon aus dass sie erfolgen wird

    Mit freundlichen Grüßen

    Nasdaq

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    Antwort von LonoMisa LonoMisa

    Der Beruf heißt Psych-iater und wird groß geschrieben, ebenso der Psych-ologe. Das sind 2 verschiedene Berufe, wobei der Psychiater ein Mediziner ist. Berufsbild Psychiater? Findest du bestimmt ein paar tausend Einträge, ebenso Psychologe, wetten?

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    Antwort von Rechercheur Rechercheur

    Psychiater oder Psychologe? Das sind zwei sehr verschiedene Berufe ...

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