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Aktien kaufen oder nicht ????

Frage von etronion etronion

Sollte man die Aktien selber kaufen oder zur Bank gehen und sie alles abwickelen lassen wenn man noch nie was mit Aktien zu tun hatte.

Ist es überhaupt sin voll wenn man im monat nur 200 euro in Aktien rein stecken kann.

Und wenn man das die Bank machen lässt und ein Aktien fonds paket abschliessen sollte kann man dann auch einen Monat mal nichts rein stecken und wie ist es mit der verfügbarkeit mit dem Geld kann man da jeder Zeit dran ??

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Antworten (12)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Rat2010 Rat2010

    Nachdem du es geschafft hast, diese Frage zu stellen, gibt es für dich wesentlich bessere Alternativen.

    Es gibt Anlageberater im Internet, die sich darauf spezialisiert haben, das Geld ihrer Kunden persönlich beraten und nach deren Bedürfnissen in Investmentfonds anzulegen und die - weil sie günstiger arbeiten können und ein vielfaches an Volumen verwalten - auch ordentliche Rabatte auf den Ausgabeaufschlag gewähren können. Dazu bekommst du natürlich nicht den Fonds, der gerade von dem Banker verkauft werden soll sondern unabhängig von der Fondsgesellschaft den Fonds, der am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

    Bei uns sind vom angelegten Volumen abhängige Rabatte drin,aber die Rabattstaffel fängt bei 50 % an. Die bekommt also jeder.

    Zu deinen Fragen:

    >>>Sollte man die Aktien selber kaufen oder zur Bank gehen und sie alles abwickelen lassen wenn man noch nie was mit Aktien zu tun hatte.

    Mit wenig Geld monatlich in Aktien zu gehen ist ein Glücksspiel, bei dem wegen der bei geringen Beträgen prozentual höheren Kosten die Bank immer gewinnt.

    >>>Ist es überhaupt sin voll wenn man im monat nur 200 euro in Aktien rein stecken kann.

    es ist nicht sinnvoll!

    >>>Und wenn man das die Bank machen lässt und ein Aktien fonds paket abschliessen sollte kann man dann auch einen Monat mal nichts rein stecken und wie ist es mit der verfügbarkeit mit dem Geld kann man da jeder Zeit dran ??

    Man kann Fondssparpläne jederzeit stoppen oder aussetzen, erhöhen oder mindern und mankann auch jederzeit Teile oder alles verkaufen. Es dauert ein paar Tage bis das Geld auf dem Konto ist aber es ist alles immer verfügbar.

    So lange man nicht in Panik verkauft ist das Geld dort, sicher, rentabel und verfügbar angelegt und wenn man nicht vollkommen Beratungsresistent ist, kann der persönliche Berater Panikreaktionen verhindern.

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    Antwort von answer777 answer777

    Mit 200 Euro pro Monat macht es keinen Sinn, Aktien zu kaufen. Da fressen die Gebühren Deinen Gewinn. Falls Du was mit Aktien machen möchtest, dann lege die 200 im Monat in einen DWS Vermögensbildungsfonds II an. Von den Fonds der Sparkassen und Volksbanken halte ich nichts, weil die schlecht anlegen. Ich sehe es bei mir im Langfristvergleich. Den DWS kannst Du als monatlichen Sparplan bei einer Deutschen Bank Filiale abschließen. Und wenn Du in einigen Jahren was zusammen hast, kannst Du sogar einen "monatlichen Auszahlplan" machen...

    Kommentar von kalium kaliumkalium

    Nie alles auf ein Pferd setzen!

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    Antwort von biguns biguns

    leg die 200 euro lieber monatlich auf ein konto.. für später.

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    Antwort von Trollhasser Trollhasser

    Ich persönlich halte gar nichts von Aktien. Das ist Betrug am kleinen Mann.

    Kommentar von kalium kaliumkalium

    Blödsinn. Betrug ist höchstens das, was die Massenmedien darüber berichten bzw. wenn sie uns weismachen wollen, das das jeder selber kann!

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    Antwort von Robinek Robinek

    Aktien monatl. um 200€ wie soll das überhaupt ohne Bank gehen. In dieser Grössenordnung gibt es mit Sicherheit sicher andere Produkte welche auch über Banken vertrieben werden Lassen Sie sich von 2 oder 3 verschiedenen Banken beraten

    Kommentar von osito80 osito80

    mit 200 Euro/ Monat kann man z. B. in einen Fonds einzahlen. Mit dem Fondssparplan nutzt man dann den Cost Average Effekt. Das lohnt sich besonders dann wenn die Zinsen, die man im Vergleich zum Sparbuch/Tagesgeld bekommen würde niedrig sind. Allerdings hat man auch hier das Kursverlust Risiko.

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    Antwort von osito80 osito80

    das hängt davon ab , wieviel Geld Sie insgeamt zur Verfügung haben und wieviel Verlust-Risiko du verkraften.

    Wenn Sie z. B. 50.000,- Euro in sicheren Sparprodukten angelegt haben ( Sparbuch, ect.),Sie längerfristig Geld investieren wollen und eine ungünstige Entwicklungsphase ( wenn z. B. die Aktien an Wert verlieren) aussitzen können ( d. h. es sollte nicht der Notgroschen sein) dann können Sie darüber nachdenken.

    Mit der Verfügbarkeit seht es so aus:

    Während Sie z. B. bei einem Sparbuch nur Vorschusszinsen zahlen müssen, kann es bei Aktien sein , daß Sie wesentlich weniger Guthaben , wegen Wertverlust, Ausgabe- und Provisionszuschlag zurück bezahlt bekommen.

    Fazit : Aktien würde ich nur kaufen, wenn ich das Geld in den nächsten 5 nicht brauche und ich für den kurzfristigen Bedarf ausreichend Notgroschen habe.

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    Antwort von Libertad4711 Libertad4711

    Einzelaktien mit 200 € monatlich ist nicht sinnvoll. Zu geringe Risikostreuung, zu hohe Gebühren. Das bringt nichts.

    Aktienfonds sind durchaus eine gute Idee (wenn das Anlageinstrument Aktie grundsätzlich zu Dir passt, Du also Wertschwankungen im Zeitablauf aushalten kannst. Du hast z.B. nach der täglichen Verfügbarkeit gefragt. Grundsätzlich kannst Du Deine Fondsanteile jederzeit wieder zurückgeben, aber sie können halt im Wert auch verlieren, und das durchaus deutlich.

    Gebührendgünstiger als klassische Fonds sind übrigens Indexfonds. Dabei kauft der Fondsmanager nicht Aktien nach eigenem Ermessen, sondern baut einfach einen gängigen Wertpapierindex (z.B. den DAX) nach.

    Da hier nicht so viel Analyseaufwand betrieben werden muß sind diese Fonds viel günstiger, was die Gebühren angeht. Ein "normal gemanagter" Aktienfonds hat schnell mal jährliche Verwaltungskosten von 1,75% und mehr. Ein Indexfodns liegt da oft 1% niedriger. Das muss ein Manager erstmal (Jahr für Jahr!) aufholen...

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    Antwort von Maltman Maltman

    Investiere nicht in Aktien, sondern in Aktienfonds. Diese werden von Leuten gemanagt, die ein wenig davon verstehen ;-). Leider kostet das auch Gebühren, aber umsonst ist bekanntlich nicht mal der Tod.

    Also lass Dich bei Deiner bank beraten. Es gibt unterschiedliche Fonds-typen; einige investieren sehr konservativ, andere eher spekulativ. Dabei gilt immer: höhere Rendite = höheres Risiko.

    Was für Aktien und somit auch für Aktienfonds auch immer gilt, ist das "Ausfallrisiko", also die Möglicvhkeit, dass Du durch einen Börsencrash Dein gesamtes Kapital verlierst. Wenn Du das nicht willst, soll Dein Bänker Dir Investmentfonds vorschlagen, die nicht in Aktien, sondern in festverzinsliche Wertpapiere investieren.

    Ja, und dann gibt es auch noch Mischformen bei den Fonds usw. usw.

    Googel Dich noch etwas schlauer zu dem Thema, dann weißt Du ziemlich bald, was Du möchtest.

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    Antwort von Stieglitz Stieglitz

    Die, bei den Banken haben von so etwas genauso wenig Ahnung wie du! Mit diesen Leuten sollte man in Zukunft vorsichtiger umgehen.Das haben sie gerade eindrucksvoll bewiesen.

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    Antwort von Phoenix29 Phoenix29

    Man merkt bereits an Deiner Frage das Du nicht viel Ahnung zu haben scheinst. Lass lieber die Finger davon, sonst kannst Du irgendwann über nichts mehr verfügen.

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    Antwort von Indy72 Indy72

    Mit 2000 euro kannst du nur Pennysocks kaufen und diese sind nicht unbedingt wertstabil. Bei 200 Euro lohnt sich auch der weg zur Bank kaum, wei die Banken happige Gebühren kasieren. Online Briker sind schon günstiger. Werthaltige und Potentialträchtige Aktien sind aber oft schon am Stück viel teurer. Sammle das geld erstmal ein Jahr lang und anschlie0end kannst du die 2400 Euro durchaus sinnvoll anlegen. Dann stimmt zumindest das verhältnis von Werten und Nebenkosten.

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    Antwort von grinsefisch grinsefisch

    wenn du keine ahnung hast, dann lass dich bei verschiedenen banken beraten. manche sind gut, bei anderen sind die berater nur spitz auf die provision.

    du kannst dich auch bei der verbraucherzentrale informieren, die wissen meist, welche banken seriös sind und welche nicht.

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