morgen, hab mir grad die bewertungskommentare von mühlbauer holding (nur als beispiel) angeschaut. da sagt einer " unbedingt kaufen", einer "halten" und ein dritter "verkaufen". lassen wir den mittleren mal aussen vor, hat von den anderen beiden doch wohl einer einen vollschaden weg. man muss doch in der lage sein ein unternehmen aufgrund seiner aufstellung einigermaßen einzuordnen. und da wird immer gesudert über die amerikanischen ratingagenturen, unsere analysten sind keinen deut besser. soll ich analystenmeinungen dann überhaupt noch in meine kaufentscheidungen einbeziehen?
Antworten (2)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
napoloninapoloni
Es schadet nicht, die Texte der Analysten zu lesen. Ab und zu findet man Hinweise, die tatsächlich hilfreich sind. Und dass die Analysen in ihren Einschätzungen munter untereinander variieren, zeigt dir letztendlich, dass niemand den vollen Durchblick haben kann, und das es ab dem Zeitpunkt eines Kaufs nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder, die Aktie steigt, oder sie fällt :o)
Besonders bei kleineren Unternehmen heisst es mißtrauisch zu sein, weil da so manches Mal engere Verbindungen zwischen AG und Bewerter zu bestehen scheinen. Finger weg natürlich von Betrügeraktien, die per Fax oder Mail von dubiosen Börsenbriefen mit Gewinngarantie beworben werden.
Was die Beispielaktie anbelangt, halte ich sie von den bei Onvista angegebenen Fundamentaldaten her für gar nicht übel. Da scheint es ein Dividendenpapier zu sein, ist einigermaßen profitabel, hat ein hohes Eigenkapital und einen hohen Buchwert.
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0Antwort von
Elias012Elias012
Falsches Forum...
Check mal godemodetrader.... :-)
Und Kauf dir n Buch...
lieber elias, andere frage: wenn ich mir die haare rot färbe, passt dann ein grüner pulli dazu, und was für ein lippenstift? magst du sowas? glückauf :-)