Aktien - eine sinnvolle Art der Geldanlage? Was sind Vorteile - Nachteile bzw Risiken und Chancen?
Aktien - eine sinnvolle Art der Geldanlage?
Antworten (5)
-
0Antwort von
mewkos Definitiv ist die Aktie eine sinnvolle Art der Geldanlage. Kommt darauf an, ob Du unter Value Aspekten Dir Aktien kaufst um Dividenden zu erhalten, oder Dir eher Kursgewinne wichtiger sind. Falls Dich eher das Value Investing mit Dividenden interessiert, kann ich Dir folgenen Bog zum Thema Dividende empfehlen: http://finanzielle-freiheit-dividende-blog.de/
-
0Antwort von
maxbreakmaxbreak
Wenn man sich ernsthaft mit den Unternehmen beschäftigen will, an denen man sich durch den Kauf ihrer Aktien beteiligt, dann ist es sinnvoll. Ansonsten sollte man es meiner Meinung lieber bleiben lassen, weil man dann schnell viel Geld verlieren kann.
-
0Antwort von
MACDalchow Hmm was erwartest du da für eine Antwort ? Was ist den für dich SInnvoll ? Oder wäre eine Festgeldanlage bei einer Bank für dich Sinnvoller ? Das Risiko wäre geringer ( aber ein Restrisiko existiert immer), allerdings bewegst du dich dann mit etwas Glück oberhalb der Inflation. Sinnvoll ist jedes Investment das du auch verstehst und in das du mit einer eigenen Entscheidung eingestiegen bist. Selbst wenn du dann ein wenig Minus realisieren solltest ( ich sage ein wenig weil ich davon ausgehe das du einen ordentlich gesetzten Stopp/Loss verwendest) wäre dies SInnvoll weil du einen Lerneffekt haben wirst.
-
-
0Antwort von
ganshgansh
echt starke frage---hätte da auch ne frage:ist es sinnvoll ins freudenhaus zu gehen?etc.pp
-
0Antwort von
samirosamiro
Jede Anlage birgt Risiken. Du darfst dabei aber nicht vergessen, dass selbst Geld zu haben, ein Risiko birgt, denn es kann entwerten. Und in denen Zeiten, in denen wir uns befinden, ist dieses Risiko nicht so klein. Ich persönlich würde sagen, dass Aktien zu haben durchaus sinnvoll ist. Vor allem sinnvoller als Obligationen, denn kommt es zur Inflation, gewinnen Sachwerde und somit auch Aktien an Wert. Allerdings darf man nicht zu viel auf eine Aktie setzen. Am besten man hat Aktien von ca 10 Unternehmungen (also 10 Positionen). Wobei die Quote auch runtergefahren werden sollte, wenn man glaubt, es kommt zu einem Crash.
Wenn du Aktien kaufst, solltest du immer wissen was du kaufst und dich gut informieren. Du solltes auch nicht einem Bankberater vertrauen. Lasse dich von jemandem beraten, der unabhängig ist. Dafür bezahlst du jedoch Geld, was sich allerdings lohnt.
In so unsicheren Zeiten wie diesen würde ich eher auf defensive Werte setzen, wie Nahrungsmittelkonzerne oder Pharmatitel, die gut da stehen und Dividenden ausschütten.
Kommentar von
Nasdaq14Nasdaq14 Du solltes auch nicht einem Bankberater vertrauen. Lasse dich von jemandem beraten, der unabhängig ist. Dafür bezahlst du jedoch Geld, was sich allerdings lohntDas ist immer weitergplappeerter Blödsinn.
Es gibt so gut wie keone unabhängigen Finanzberater - sprich reine Honorarberater - weil der Deutsche einfach nicht bereit ist dafür zu zahlen - im Gegensatz zu den USA.
So - und ich spreche wirklich aus Erfahrung: Ich bin Certified Financial Planner - davon gibt es 600 und in unserer Verinigung nicht unabhängig berät, verliert den Titel. Bei Ausbildungsbildungskosten von 12.000 EUR und jährlichen Fortbilungskosten von 1.000 EUR jährlich will das sicher keiner.
Ich bin aber auch seit 20 Jahre Wertpapierspezialist und von daher weiß ich, das man Kunden langfristig einen Nutzen erbringen muß , sonst sind sie weg.
Kein Interesse habe ich an Kunden, die sich heute bei mir eine Stund e beratenlassen und dann online abschließen.
So wird das nie was.
Klarer Fall für eine Finanzplanung mußt Du je nach Aufwannd ab 2.000 EUR ( einmalig ) aufwenden.
Dafür ist Dir aber auch ein Mehrertrag im ersten Jahr über die Kosten hinaus bereits garantiert
Denkbar sind auch kleiner Finanzplanungen, aber dafür sit der deutsche nicht gestrickt.
Mit freundlichen Grüßen
Nasdaq
Kommentar von
Nasdaq14Nasdaq14 Du solltes auch nicht einem Bankberater vertrauen. Lasse dich von jemandem beraten, der unabhängig ist. Dafür bezahlst du jedoch Geld, was sich allerdings lohntDas ist immer weitergplappeerter Blödsinn.
Es gibt so gut wie keone unabhängigen Finanzberater - sprich reine Honorarberater - weil der Deutsche einfach nicht bereit ist dafür zu zahlen - im Gegensatz zu den USA.
So - und ich spreche wirklich aus Erfahrung: Ich bin Certified Financial Planner - davon gibt es 600 und in unserer Verinigung nicht unabhängig berät, verliert den Titel. Bei Ausbildungsbildungskosten von 12.000 EUR und jährlichen Fortbilungskosten von 1.000 EUR jährlich will das sicher keiner.
Ich bin aber auch seit 20 Jahre Wertpapierspezialist und von daher weiß ich, das man Kunden langfristig einen Nutzen erbringen muß , sonst sind sie weg.
Kein Interesse habe ich an Kunden, die sich heute bei mir eine Stund e beratenlassen und dann online abschließen.
So wird das nie was.
Klarer Fall für eine Finanzplanung mußt Du je nach Aufwannd ab 2.000 EUR ( einmalig ) aufwenden.
Dafür ist Dir aber auch ein Mehrertrag im ersten Jahr über die Kosten hinaus bereits garantiert
Denkbar sind auch kleiner Finanzplanungen, aber dafür sit der deutsche nicht gestrickt.
Mit freundlichen Grüßen
Nasdaq
Kommentar von
Nasdaq14Nasdaq14 Du solltes auch nicht einem Bankberater vertrauen. Lasse dich von jemandem beraten, der unabhängig ist. Dafür bezahlst du jedoch Geld, was sich allerdings lohntDas ist immer weitergplappeerter Blödsinn.
Es gibt so gut wie keone unabhängigen Finanzberater - sprich reine Honorarberater - weil der Deutsche einfach nicht bereit ist dafür zu zahlen - im Gegensatz zu den USA.
So - und ich spreche wirklich aus Erfahrung: Ich bin Certified Financial Planner - davon gibt es 600 und in unserer Verinigung nicht unabhängig berät, verliert den Titel. Bei Ausbildungsbildungskosten von 12.000 EUR und jährlichen Fortbilungskosten von 1.000 EUR jährlich will das sicher keiner.
Ich bin aber auch seit 20 Jahre Wertpapierspezialist und von daher weiß ich, das man Kunden langfristig einen Nutzen erbringen muß , sonst sind sie weg.
Kein Interesse habe ich an Kunden, die sich heute bei mir eine Stund e beratenlassen und dann online abschließen.
So wird das nie was.
Klarer Fall für eine Finanzplanung mußt Du je nach Aufwannd ab 2.000 EUR ( einmalig ) aufwenden.
Dafür ist Dir aber auch ein Mehrertrag im ersten Jahr über die Kosten hinaus bereits garantiert
Denkbar sind auch kleiner Finanzplanungen, aber dafür sit der deutsche nicht gestrickt.
Mit freundlichen Grüßen
Nasdaq
Kommentar von
Nasdaq14Nasdaq14 Oh - GF - was ist das denn? :-)
Mit freundlichen Grüßen
Nasdaq
Du solltes auch nicht einem Bankberater vertrauen. Lasse dich von jemandem beraten, der unabhängig ist. Dafür bezahlst du jedoch Geld, was sich allerdings lohntDas ist immer weitergplappeerter Blödsinn.
Es gibt so gut wie keone unabhängigen Finanzberater - sprich reine Honorarberater - weil der Deutsche einfach nicht bereit ist dafür zu zahlen - im Gegensatz zu den USA.
So - und ich spreche wirklich aus Erfahrung: Ich bin Certified Financial Planner - davon gibt es 600 und in unserer Verinigung nicht unabhängig berät, verliert den Titel. Bei Ausbildungsbildungskosten von 12.000 EUR und jährlichen Fortbilungskosten von 1.000 EUR jährlich will das sicher keiner.
Ich bin aber auch seit 20 Jahre Wertpapierspezialist und von daher weiß ich, das man Kunden langfristig einen Nutzen erbringen muß , sonst sind sie weg.
Kein Interesse habe ich an Kunden, die sich heute bei mir eine Stund e beratenlassen und dann online abschließen.
So wird das nie was.
Klarer Fall für eine Finanzplanung mußt Du je nach Aufwannd ab 2.000 EUR ( einmalig ) aufwenden.
Dafür ist Dir aber auch ein Mehrertrag im ersten Jahr über die Kosten hinaus bereits garantiert
Denkbar sind auch kleiner Finanzplanungen, aber dafür sit der deutsche nicht gestrickt.
Mit freundlichen Grüßen
Nasdaq