Fangen wir mal bei dem Funfly an: der ist natürlich nur für den Zimmergebrauch ohne Wind gedacht und fliegt einen ca.2m-Kreis. Das Tuning dafür ist im Prinzip genauso wie beim Airdancer: Die Flügel sollten in einer Ebene plan liegen - also nicht nach unten gebogen sein. ("oben" ist die gewölbte Fläche) Als Rechtshänder (die Unterscheidung ist beim Bumerang genauso wichtig wie + und -bei einen Batterie) verdreht man jeden Flügel leicht gegen den Uhrzeigersinn der Länge nach. So dass sich eine Art Propellersituation ergibt. Wie jeder Rückkehrbumerang wird dann senkrecht rotierend geradeaus in Augenhöhe abgeworfen. Wichtig ist die Rotation dabei. Beim Airdancer ist durchaus ein kräftiger Abwurf mit viel Rotation nötig, weil er vergleichsweise stumpfe Vorderkanten hat und dadurch wegen des Windwiderstandes an Power verliert. Also: nicht gleich aufgeben, üben und kräftig werfen. Am besten macht man eine Faust und klemmt ein Flügelende ganz knapp zwischen Daumen und gebeugtes zweites Zeigefingergelenk. Also nicht wie einen Bleistift. Ein Flügel sollte den Unterarm berühren, damit der Bumerang gut nach vorne weg rotieren kann. Üben!!
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