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aids und andre krankheiten

Frage von josephine1979 josephine1979

ich bin gerade total erschüttert über die naivität die manche an den tag legen- und wollte man wissen warum ihr glaub, dass die ansichten zu aids und anderen geschlechskrankheiten keinen etwas angehen! aids kann jeden treffen - aids sieht man nicht- warum also kommt immer die gleiche antwort auf die frage warum man ungeschützen geschlechtsverkehr hatte: den/die hab ich doch gekannt! ich nehm ja die pille? der ist nicht krank? warum glaub ihr, dass die neuansteckung so hoch ist? weil keiner krank ist? ich total entsetzt über die ansichten machner hier!!!!!!!! sex ist was schönes sollte aber immer mit liebe passieren- und nicht der geilheit wegen und wenn man sich nicht so unter kontrolle hat, sollte man doch richtig verhüten oder?

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Antworten (13)

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    Antwort von Yummy Yummy

    Eine Frage ist auch, gibt es Aids überhaubt? Siehe hierzu http://s267274200.online.de/archives/280 Warscheinlich werden hier diverse Krankheiten, die Ihren Ursprung in einer schlechten Ernährung, krankmachenden Umgebung oder schädigenden Lebensweise liegen, unter einem bequemen Begriff zusammengefasst und mit "Giften" bekämpft, anstatt die Ursachen anzugehen. In Afrika z.B. steigt die "Aids-rate" jedes Jahr, gleichzeitig sinkt die Rate von Malariakranken und -Toten u.ä. Die haben jetzt einfach AIDS und die teurere Medikamente werden verkauft. Nicht dass mich jetzt einer falsch versteht: Beim Geschlechtsverkehr können diverse gefährliche Krankheiten übertragen werden und daher sind Kondome immer sinnvoll!

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    Antwort von gerwitt gerwitt

    Du hast sicherlich ansatzweise Recht mit deinem Statement. Es braucht sich niemand zu wundern, dass ansteckende Krankheiten zunehmen, wenn immer mehr Menschen so tun, als wäre niemand infiziert.

    Deshalb ist es ein Grundsatz auch der AIDS-Prävention, nie davon auszugehen, dass der andere schon nicht infiziert ist.

    Jede/r hat die Verantwortung dafür, sich selber zu schützen und kann diese Verantwortung auch nicht auf einen anderen übertragen.

    Insofern ergibt es sich von selbst, dass man(n)/frau sich schützt.

    Aber hast du noch eine Frage oder eine Bitte um Rat? Das ist mir nicht ganz klar geworden.

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    Antwort von malediva8 malediva8

    Im ersten Punkt gebe ich dir Recht - bei unbekannten Partnern n u r geschützten Sex ohne wenn und aber. Aber sex nur in der Liebe?? Finde ich etwas moralinsauer -dann dürften 80 % aller Menschen keinen sex haben.Wär doch schade.

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    Antwort von mommel247 mommel247

    Das sehe ich grundsätzlich auch so, sollte aber etwas differenzierter betrachtet werden. Man bekommt Aids ja nicht, weil man ständig irgendwelche One-Night-Stands hat, sondern weil man ohne Gummi miteinander schläft. Aber es kann ja auch passieren, dass der neue Partner Aids hat ohne es zu wissen (weil es ja Jahre dauert bis Aids ausbricht). Ich will mit meinem Partner nicht mit Gummi schlafen. Also lasse ich mir einen aktuellen Aidstest zeigen.

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    Antwort von schildi schildi

    Dummheit stirbt nicht aus

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    Antwort von jenny74 jenny74

    ich stimme dir voll zu, aber leider gibt es auf dieser welt noch menschen dennen das immer noch nicht bewußt ist, es gibt menschen in den ländern gibt es nunmal keine kondome, nur ganz schlimm finde ich das es hier bei uns soviele gibt, die sich nicht schützen obwohl wir doch reichlich verhüterli haben. unsere kids sollten zeitig genug aufgeklärt werden, und bevor mein kind ankommt und dsagt es ist zu spät würde ich die kondome ihr selbst irgendwann wenns soweit ist kaufen. also kinder aufklären und die erwachsenen sollten vernünftig sein. du hast voll recht

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    Antwort von JoScho JoScho

    Ich glaube es nicht! Aids ist eine der größten Bedrohungen in Afrika! Aufklärung ist mehr als dringend notwendig. KONDOME auch!

  • 1
    Antwort von odemtann odemtann

    Du weisst doch : Das passiert jedem Anderen , nur mir nicht . Völlig beknakte einstellung , aber leider Realität

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    Antwort von taittinger365 taittinger365

    Viele denken:Mir kann das ja nicht passieren!

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    Antwort von TimTimmey TimTimmey

    Wahre Worte!

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    Antwort von monemy monemy

    Sehe ich ganz genau so!

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    Antwort von moon73 moon73

    Sollte man, im übrigen ist AIDS zwar immer noch eine gefährliche Geschlechtskrankheit, aber nicht die einzige, die Mann/Frau bekommen kann. Von daher sollte man sich bei unbekannten Sexualpartnern immer mit Kondom schützen.

    Die Risikogruppen bei AIDS sind aber immer noch am stärksten bei Drogenabhängigen und Homosexuellen vertreten (siehe Statistik AIDS Info im Internet),

    und da man bei unbekannten Sexualpartnern eben nicht wissen kann, ob er mit solchen Risikogruppen verkehrt hat, und da man auch sonst leider nicht viel wissen kann ist eben ein Kondom das Sicherste.

    Kommentar von gerwitt gerwittgerwitt

    Sorry, aber man spricht nicht (mehr) von "Risikogruppen", weil dieser Begriff diskriminierend ist.

    Es gibt keine Risikogruppen im Hinblick auf HIV und AIDS, weil es jeden und jede Gruppe treffen kann, ob Homo- oder Heterosexuell, ob Fixer oder nicht.

    Allenfalls spricht man von "Hauptbetroffenen-Gruppen", um deutlich zu machen, dass es soziale Gruppierungen gibt, die vornehmlich von HIV und AIDS betroffen sind.

    Fixer und homosexuelle Männer sind aber auch nur hier bei uns und in anderen Industrienationen die Hauptbetroffenengruppe von HIV und AIDS.

    In Afrika und Asien sind die Heterosexuellen Hauptbetroffenen-Gruppe einer HIV-Infektion. Hier stimmt deine Aussage übrigens auch nicht so global.

    Also bitte zukünftig nicht mehr von "Risiko-Gruppe" sprechen. Das ist unsachlich und völlig out!

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Ich spreche von der deutschen Statistik und von Riskikogruppen zu sprechen ist überhaupt nicht diskriminierend, den man spricht eben von der Gruppe, die das höchste Risiko einer Ansteckung tragen. Und Drogenabhängige und Homosexuelle gehören leider nun mal (zumindest hier in Deutschland) zu den Gruppen, die von Neuansteckungen am meisten betroffen sind:

    Risikogruppen für AIDS in den USA und Europa

    Homosexuelle Männer: 62%

    Drogensüchtige: 32% (75% der Konsumenten von harten Drogen sind Männer)

    Bluttransfusions-Patienten: 2%

    Bluter (die Bluterkrankheit betrifft hauptsächlich Männer): 1%

    Tuberkulose-Patienten im fortgeschrittenen Stadium: <1%

    In keine Risikogruppe eingeteilt: <3%

    http://www.esoturio.com

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    Antwort von jobo22 jobo22

    Nein, wenn..

    a.. man gar nicht so viel Wert legt aufs Leben

    b.. das Risiko kennt und eingehen will

    c.. man GTests macht mit Partner/in und umgekehrt

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