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agressiven aroganten hund, was kann ich dagegen tun?

gefragt von littleMum86littleMum86 am 02.09.2008 um 11:19 Uhr

wir haben einen kleinen terrier mischling, er ist jetzt 4Jahre bei uns´, haben ihn mit 10mon (angeblich) aus dem Tierheim geholt. Er hat anfangs, die kuscheltiere zerflückt, er mag sich von mir nicht streicheln lassen, ganz selten mal, das er ankommt. doch unser größtes problemist seine agressive art, wenn er verletzungen hat, müssen wir mir roher gewallt an ihn ran, weiß hört sich schrecklich an, geht aber nicht mit lieb und leckerlie. ichtig mit maulschlaufe und fixieren. Ich weiß nicht mehr, wie wir damit umgehen sollen. so ist er ja gegenüber anderen ganz lieb,meinen mann vergöttert er. doch anders herum ist er stur, arogant, wie bekommt man das aus einen hund raus?

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anonym
beantwortet von Klabauter am 2. September 2008 11:22
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Gib den Hund in gute Hände, die wissen, wie man einen Hund zu einem liebevollen, treuen und verläßlichen Haustier erzieht. Wer seinen Hund als stur und arrogant bezeichnet, hat von Hundehaltung nur sehr wenig Ahnung.

Kommentar von gregor1963 am 2. September 2008 11:39

Stimme dem Klabauter voll zu. Du solltest eine Hundeschule oder einen Hundetrainer aufsuchen, damit Du Dein Problem kennen lernst. Wie sagt mein Züchterfreund Immer : "Das Problem liegt in fast 100% aller Fälle am oberen Ende der Leine".

Kommentar von A64ba0f159ded997c421945af1caed48smalllittleMum86 am 2. September 2008 11:42

mit so einer antwort habe ich schon gerechnet, wer sagt dir das unsere hände nicht gut sind????haben einen welpen auch wunderbar erzogen... jeder hund hat so wie menschen individuelle charakter eigenschafften...wer beim gassi gehen, die nase nach oben hällt,wenn was gesagt wird sich mit erhobener nase weg dreht,das nenn ich arogant und stur, wenn er verarztet wurde, oder so schlechte laune hat, stur auf seinem kissen bleibt und sich kein milimeter bewegt, obwohl man mit allen ankommt, woruaf er abfährt...

Kommentar von gregor1963 am 2. September 2008 13:51

Sorry . . . . aber ich lebe mit drei Hunden zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Bei meinen ist allerdings keiner dabei, der aggressiv ist.

Kommentar von A1c317f1368a7570cd71d70b11bb3163smallCondor131 am 3. September 2008 00:56

Ich denke, Du solltest mal den unterschied zwischen den rassen erkennen. Und nein, zumindest von terriern und starken hunden hast nicht besonders viel wissen. Was die animation von hunden angeht ... nun ja, das von Dir beschriebene verhalten, was Du da als arroganz bnezeichnest, ist eindeutig ein fehlverhalten von Dir.

Kommentar von A64ba0f159ded997c421945af1caed48smalllittleMum86 am 3. September 2008 01:00

wieso von mir? Ich kenne kein Hund der das sonst macht!

Kommentar von Klabauter am 4. September 2008 08:29

Wer seinen Hund als arrogant und stur bezeichnet, kann von einfühlsamer Hundehaltung nicht viel Ahnung haben. Der ist negativ gegen das Tier eingestellt und sollte dieses besser abgeben.

Kommentar von A64ba0f159ded997c421945af1caed48smalllittleMum86 am 5. September 2008 16:33

ach du hast keine ahnung, ich werde mein Hund doch nicht abgeben, nur weil du es sagst! Und er ist doch arogant, in manchen Situationen, muss man halt gesehen haben. Hab hier auch nicht hingeshrieben, damit man mir sagt ich soll mein Hund abgeben, sondern um mir hilfreiche Ratschläge zu holen!!!

Kommentar von Klabauter am 6. September 2008 07:19

In einem Fall wie diesem gibts keine hilfreichen Ratschläge. Gäbe es die, gäbe es die Frage nicht.


sabih
beantwortet von sabih am 2. September 2008 11:26
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Such dir eine Hundeerzieherin oder Erzieher, diese arbeiten dann mit DIR und dem Hund zusammen so dass ihr euch aneinander wieder gewöhnen könnt und dass du den Hund auch verstehen kannst WARUM er so ist. Wäre eine der besseren Lösungen.

Kommentar von Simple_avatar2smallKatzentatze am 2. September 2008 11:28

Genau so und das mögl. schnell, sonst habt ihr da bald gar keine Chancen mehr.


anonym
beantwortet von docbde am 2. September 2008 11:25
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Wenn es nicht zu spät ist mit viel Training. In der "Hirarchie" scheinst Du im Rudel nach ihm zu kommen. Er ist also dein "Chef" und lässt dich das auch spüren. habt ihr bei euch nen Hundesport-verein oder gibt es bei euch eine Hundeschule? Dann versuch doch dass mal. Aber möglichst nicht in der Gruppe, sondern Du mit Hund und Trainer. Ihr müsst beide was lernen: Du zu führen, er sich unterzuordnen.


Condor131
beantwortet von Condor131 am 3. September 2008 00:53
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Hmm ... zu anfang mal, wie kann ein hund menschliche eigenschaften haben gruebel
Das von Dir als >>zwepfluecken << beschriebene verhalten ist fuer jagdthunde recht typisch, insbesondere dann, wenn diese tiere nicht ausgelastet und nicht entsprechend raqum zum abreagieren haben. Was Du als Dein groesstes problem beschreibst, ist ein grundproblem. Da hast ... oder wer auch immer das tier ausgebildet hat, mal eben eine der wesentlichen elemente vergessen und daneben ist dies ein zeiichen fuer mangelndes vertrauen.
Was bedeutet stur? Etwa, dass das tier eine aufgabe ausfuehrt ohne sich davon ablenken zu lassen? Nun, genau dafuer wurden Terrier gezuechtet. Es sind eben keine spielzeuge oder kuscherltiere, es sind selbstaendige erdjagdthunde. Also wenn das das problem ist, dann hast da was nicht verstanden. Wie ein hund arrogant sein soll ... nun ja ... damit ist sicher gemeint, dass hund eben nicht so ohne weiteres das tut oder nimmt, was Du erwartest. Das problem ist da aber das zweifuessige, nicht das mit den vier fuessen.
Was dagegen tun kannst? Als empfehlung waere ein hundesportverein moeglichst aus dem KFT zu nenne, da diese langfristig arbgeiten und Dir insbesondere den umgang mit Terriern etwas leichter naeher bringen koennen. Alternativ dazu waere jeder auf Terrier spezialisierte hundetrainer, jedoch gibt dieser nur anrgungen, er hilft nur kurzftristig, arbeiten musst dann allein weiter ....

Kommentar von A64ba0f159ded997c421945af1caed48smalllittleMum86 am 3. September 2008 01:11

zerflücken der kuscheltiere klar, iritiert das nur die augen, alles ander bleibt heil! nicht ausgelastet? naja, hast net gelesen, machen sehr viel mit unseren Hunden... sprich viel im Wald, einige Kilometer mit dem rad fahren und so... abreagieren macht er im wald, mit toben und an stöckern...Tier ausgeildet? Hmm hatten ihn aus dem Tierheim und danach halt unsere erziehung! Vertrauen zu frauen null, egal was ich mach, er hört zwar aufs wort, aber alles andere lässt er nur von meinem mann machen... naja, aufgabe ausführne ohne sich ablenken zu lassen, schwer zu tollerieren, wenn er arg am bluten ist... spielzeuge un kuscheltiere so oder so nicht, kinderersatz auch net, hund halt /ein tier bleibt tier... arogant..klar macht er das was ich will, aber mit was für ein uftreten (halt schwer zu beschreiben, muss man gesehen haben) behandel meine Hunde aufjedenfall nicht wie einen Menschen, nix da!!! Meine Hündin, ist ja auch erzogen, komisch, da läuft nx falsch, außer dem Wachhund instinkt (liegt aber in den Genen) sie konnten wir auch vom welpen an erziehen, da wissen wir, das vorher nix schief lief!

Kommentar von A1c317f1368a7570cd71d70b11bb3163smallCondor131 am 3. September 2008 01:41

Ich habe gelesen, nur nichts, was einen terrier auslastet.
Etwa 4h spazieren gehen ... das soll aufgabe sein?? Mitnichten, schon gar keine geistige aufgabe. Radfahren .... ein hund verfaellt in den energiesparenden trab ... was hast da gekonnt? Wenn das tier daszu noch ein terrier ist, der als reitbegleit und jagdthund gezuechtet wurde, dann ist das nix.
ICh wiederhole mich, wenn ich schreibe, dass bei terriern ebeneiniges nicht nach schema A funktioniert und schon gar nicht bei starken hunden. Was das gut erzogen / trainiert bei Dir ist, ist auch bezeichnend ... gleich mit einschraenkung ;-) In der grunderziehung .. dem basistrainig ist angelegt, dass der hund in jeder situation beherrscht werden kann, dies schliesst nunmal auch das behandeln von verletzungen ein .... und komisch, das basiert auf vertrauen. Im uebrigen .... was da beschreibst kenne ich als verhalten bestimmter rasdsen, nur was das mit arrogant zu tun hat, weiss ich nicht, dass die bezeichnung mit nicht besonders umfangreichem wissen zu tun hat, dagegen weiss ich schon.
Mal als frage: warum gibt es keine einheitsrasse? .....


kimmo
beantwortet von kimmo am 2. September 2008 11:29
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Der Hund ist schon ziemlich alt und schwer zu lehren. Gewalt gegen ihm soll man in keinem Fall ausüben. In meinem Verwandschaft musste man ein Hund beenden weil der schliesslich aggressiv gegen allen Familienmitgliedern war. Das kann auch geschehen aber selten.

Kommentar von A64ba0f159ded997c421945af1caed48smalllittleMum86 am 2. September 2008 11:48

gewallt will ja auch niemand ausüben, nur wie soll man einen hund verarzten, wenn er anfängt nach einem zu schnappen und beißen will, wenn man sich seinem Kissen nur nähert, er aber da liegt und am bluten ist, weil er zuvor im wald beim tobenmit anderen hunden verletzt wurde?


anonym
beantwortet von ShihTzu am 2. September 2008 11:29
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Wenn man den Hund (wie ich ) nicht kennt , ist es ganz schwer passende Ratschläge zu geben. Wie lebt ihr mit dem Hund , Haus , Wohnung - bekommt er ausreichend freigang ? Beschäftigt sich einer von Euch intensiv mit dem Hund ?? Hundeplatz - Spielgruppen ?? Ich möchte dich nicht angreifen , aber warum wartet ihr ganze 4 Jahre ?? Wenn mir so was bei meinen Hunden auffallen würde , hätte ich nicht so lange gewartet und wäre zu einen Experten gegangen in Sachen Tierverhalten. Wenn ein Tier ernsthaft verletzt ist , reagiert es eigentlich immer panisch.

Kommentar von A64ba0f159ded997c421945af1caed48smalllittleMum86 am 2. September 2008 11:52

ja na klar ist das schwer, wir leben in eine wohnung, haben noch eine hündin knapp 2 Jahre, er ist ja so ganz lieb, bis auf wenn er verletzungen hat, dann dreht er völlig ab. Wie sind vielmit denendraußen, alleine oder mit anderen hunden. Sind haupsächlich im wald, außer abends im dunkeln nicht mehr. laufen mind. 4 mal täglich über ne stunde und ein garten haben wir auch, wo sie sich frei bewegen können, also bewegung ist da, am liebsten fährt e aber fahrrad.

Kommentar von ShihTzu am 2. September 2008 12:05

hört sich ja nicht schlecht an .. ich würde da wirklich einen Experten dazu holen , der kann sich das ganze auch mal Live in den verschiedenen Situationen anschauen. Es wird sicher ein langer Weg sein,aber es lohnt sich wirklich.


Tippse
beantwortet von Tippse am 2. September 2008 11:23
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Veilleicht kann Dich der Hund einfach nicht leiden. Eventuell hat er bei seinen Vorbesitzern schlechte Erfahrungen mit einer Person, die Dir ähnlich sieht oder, die eine ähnliche Stimme hat, gemacht. Ich denke nicht, dass man das aus dem Hund "raus" bekommt...

Kommentar von A64ba0f159ded997c421945af1caed48smalllittleMum86 am 2. September 2008 11:43

er mag frauen im algemeinen nicht, knurrt auch wenn andere ihn streicheln wollen, er steht halt nur auf männer, damit hab ich mich ja auch chon abgefunden...


bignose
beantwortet von bignose am 4. September 2008 21:42
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Hallo, meiner Meinung nach liegt es nicht nur daran, dass dein Hund dich nicht als Ranghöheren respektiert, sondern ihr habt offenbar bisher keine Bindung zueinander aufgebaut. Diese nach vier Jahren noch aufzubauen, wird sehr schwer sein, denn erstens ging es ja für ihn bisher auch sehr gut ohne, zweitens musst du seeehr stark und konsequent sein, um ihm klarzumachen, wo der Hase langläuft, und drittens musst du dich (eigentlich müsste das erstens sein) erst mal von den inzwischen aufgestauten negativen Gefühlen ihm gegenüber frei machen. Ein guter Hundetrainer ist m.E. besser als Bücher, denn er kann euch als Außenstehender betrachten und auf Fehler hinweisen, die ihr selber gar nicht (mehr) erkennt. Bücher sind natürlich auch wichtig, aber sie können nicht auf einen Einzelfall eingehen. Du kannst auch in Foren um Tipps bitten - auch wenn diese natürlich aus der Ferne immer schwer zu geben sind (wie auch hier. Und vielleicht versuchst du es mal mit geistiger Auslastung. Nur rennen lassen halte ich für zu wenig für einen Terrier(mix). Guß, Kerstin

Kommentar von A64ba0f159ded997c421945af1caed48smalllittleMum86 am 4. September 2008 22:14

dank dir für deine Antwort. Zu mir hatte er irgendwie noch ni eine Bindung, er hatte mich von anfang an abgelehnt...Mein Mann ist von anfang an die Bezugsperson gewesen. Klar er hört wenn ich was sage, kommt auch wenn ich ihn rufe, darf ihn auch streicheln und kraulen, aber wehe ich komme ihn an sein Kissen zu nahe, das darf nur mein Mann! Und im Wald laufen wir ja auch nie einfach so, er tobt immer mit min. einem anderen Hund, sprich unserer Hündin und so toben wir mit stöckern...Ih mein nach den Waldgängen sind die beiden immer Platt...Aber wenn das nicht alles ist, bin ich für weiter vorschläge immer zu haben!


anonym
beantwortet von amba2008 am 3. September 2008 15:22
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gib den hund nicht auf. er muss lernen wer der herr ist. er gibt wunderbar bücher darüber.. btte viel olesen . das hilft sehr


anonym
beantwortet von procten am 3. September 2008 09:20
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Hi,

ich meine es nicht böse, aber Du scheinst wirklich noch einiges über Hundeerziehung lernen zu müssen. Ein Hund kann weder arrogant, noch stur sein. Es ist wirklich immer das Verhalten des Halters für das Verhalten des Hundes verantwortlich.

Kauf Dir einpaar schlaue Bücher und fang an Dich mit Hunderziehung und hundischem Verhalten zu beschäftigen. Es gibt hierzu viele schöne und gute Bücher, damit Du die Sprache und das Verhalten der Hunde besser verstehen lernst.

Dein Hund hat keine gute Bindung zu Dir und respektiert Dich nicht als ranghöheres Rudelmitglied.

Ich würde Dir das Buch von Herrn Cesar Milla empfehlen oder einpaar gute Bücher vom Cosmos Verlag. Wenn Du möchtest, werde ich Dir konkret einige empfehlen.

Generell sind Trainer eine gute Sache, aber es ist noch wichtiger, dass Du selber Ahnung hast. Der Trainer kann nur hilfreiche Tips geben und nicht mehr.


anonym
beantwortet von codan am 3. September 2008 08:06
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Aus dem Tierheim und danach unsere Erziehung....Sorry und die ist wohl fehlgeschlagen. Das Problem seid meines Erachtens nach Ihr. Terrier sind eh eine Rasse für sich und die brauchen eine starke - nicht brutale - Hand. Der Hund hatte zudem eine Vergangenheit die ihr nicht kennt,wer weiss was voerher mit ihm passiert ist. Wenn ihr jetzt noch was retten wollt und Euren Hund liebt, dann ab in die Hundeschule und lasst Euch zeigen und sagen was ihr falsch macht. Wenn Ihr nicht einseht, daß der Fehler bei Euch liegt, dann gebt den Hund lieber in erfahrene, liebevolle Hunde und lasst die Finger von Haustieren.


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 2. September 2008 12:45
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Beachte im Umgang mit deinen Hund einige Grundregeln:

1)Kontaktverhalten: lass deinen Hund links liegen, ignoriere ihn.

Gebe ihm zwischen durch freundlich aber bestimmt einen Befehl. Befolgt er diesen gibt es als Belohnung Zuwendung.

Wenn er dich zu etwas auffordert, schicke ihn wieder weg.

Warte ein paar Minuten und dann rufe ihn wieder ran und streichle oder spiele mit ihm.

2)Futterrangordnung: Fütter ihm immer nach deinen eigenen Essen.

Gebe ihm nie etwas vom oder am Tisch. Schicke ihm vom Tisch weg wenn Du ißt. "Der Umkreis um das Essen des Rudelchefs ist eine Sperrzone.

Lasse keine Essen rumstehen, keine Büffelhautknochen.

Das regt zum bewachen und verteidigen an.

Kannst Du noch an seine Futterschüssel? Falls ja nehme ihm das essen zwischen durch immer wieder mal weg.

Falls nicht solltest Du Kontakt zu einer Hundetrainer in aufnehmen.

3)Engstellen und Treppen: Lasse ihn nie vor dir durch eine Engstelle gehen. Du bist der Rudelchef und der geht vor.

Wenn Du eine Treppe im Haus hast lasse im unten warten bist das Du oben bist.

Erst dann darf er auf dein Kommando nach kommen.

Bei Türen genauso, Du gehst zuerst durch, lasse deine Hund sitzen und auf Kommando darf er nach kommen.

Notfalls mußt Du das in den ersten Tagen zu zweit üben.

4)Liegeplätze: Erlaube ihm keine erhöhten Liegeplätze wie die Couch oder einen Sessel. Auch Liegeplätze unter einen Tisch oder einer Bank erhöhen den Rang, da er dort geschützt liegt.

Weise ihm einen Liegeplatz zu.

Dieser sollte nicht vor einer Tür oder in der Mitte eines Raums liegen.

Dulde es nicht das er vor der Haustür liegt, die Zugangskontrolle ist Sache des Rudelchef.

Wenn er sich dort sträubt, suche dir eine gute Tiertrainern.

5)Hochspringen oder Hochsteigen: Erlaube ihn nie an dir hoch zu springen, oder dir die Photo aufzulegen, dadurch drückt er seine Dominanz aus.

Wenn er dich begrüßen will, soll er sich setzen und er darf dir auf Kommando die Pfote geben.

6)Unterwürfigkeit: Belohne unterwürfiges Verhalten.

Leckrechen sollte er nur im Liegen erhalten und auch nicht Grundlos, dein Hund soll sich Leckerlies erarbeiten.

7)Spiele: Spiele auf keinen Fall ein Spiel in dem er Gewinner sein könnte.

Benutze das Wort aus um das Spiel zu unterbrechen.

8)Bewegung: Sorge dafür das er ausgelastet ist. Müde Hunde sind brave Hunde.

9)Dominanzgesten: Streichle deinen Hu7nd öfter mit sanften Druck über Kopf und Rücken.

Lege ihm Arm quer über die Schulter oder beuge dich deutlich über ihn.

Paß auf, es kann sein, das deinHund sich das nicht mehr gefallen lässt und er versucht dich zu schnappen.

10)Kommandos: Fordere konsequent die Befolgung aller Kommandos die Du ihm gibst. Egal ob ihr zu hause seid oder unterwegs.

11)Halte ihm im Futter knapp, lasse ihm lieber für sein Futterarbeiten.

Alle diese Tipps habe ich aus dem Buch: Hundeschule konzentriert von Allmut Schwarzkopf & Elisabeth Petzina.

Ich weiß nicht ob dies noch aufgelegt wird.

Kommentar von 0952b35da25c9af29f1f62c37193347esmallbignose am 4. September 2008 21:51

Ich finde einige der genannten Punkte etwas veraltet. Warum soll ich einen Hund nach meinem eigenen Essen füttern? Warum soll ich ihm nicht zugestehen, sich einen Schlafplatz zu wählen, auf dem er sich wohlfühlt (unter Tischen haben Hunde evtl. ein 'Höhlen-Gefühl', warum soll ich das unterbinden?). Klar, erhöhte Positionen sind heikel, wenn die Rangordnung ansonsten nicht geklärt ist. Und warum soll ich unterwürfiges Verhalten belohnen? Was soll ich mit einem Hund, der permanent am Beschwichtigen ist? Soviel Souveränität sollte ich haben, dass mein Hund fröhlich Hund sein darf (ohne mir auf der Nase herumzutanzen). Leckerli nur im Liegen - was hat das für einen Sinn, wenn ich ihn für ein bestimmtes Verhalten (z.B. einen neu gelernten Trick oder fürs Herkommen) belohnen will? Und dass ein Hund 'Dominanzgesten' eines Menschen nicht unbedingt gleichsetzt mit Dominanzgesten anderer Hunde, ist mittlerweile auch bekannt. Gruß, Kerstin

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 5. September 2008 13:36

DU hast nicht richtig gelesen oder gewollt nicht verstanden..

Zu dem geht es hier ja anscheinend um ein Dominanzproblem.

.

Deine Frage mit dem Schlafplatz habe ich schon beantwortet. Lese doch noch einmal nach.

.

Verstärkt wird ich immer das Verhalten was ich möchte das mein Hund zeigt.

Hier scheint der Hund das Fräuchen nicht zu akzeptieren, mit ihr in ein Machtstreit zu gehen.

Also ist das gewünschte Verhalten das er sich unter ihr einordnet.

Also belohne ich die Beschwichtigungssignale.

.

Leckerlie nur im Liegen, weil dies auch eine Unterordnung ist.

Zu dem habe ich geschrieben, das ein Hund sich Leckerlis erarbeiten soll.

Das er nach einen durchgeführten Trick sich nicht erst hin legen muss ist doch logisch.

.

Und wenn man einen Hund hat der seinen Rang im Rudel kennt und damit zufrieden ist, kann man auf vieles verzichten.

.

Meiner schläft z.B. mit im Bett.

.

Aber wenn der Hund, so wie der der Fragestellerin anscheinend, eine Rangproblem hat, würde ich mich selber immer Disziplinieren und mich an diese Punkte halten.

.

Klar das dies nicht die einzigen Erziehungsmethode ist, es gibt noch viele andere die ich auch parallel angewendet habe.

.

Und ein Hund ist dann glücklich und zufrieden wenn er seinen Rang innerhalb seines Rudels kennt.

.

Also sollte man so souverän sein und ihm seinen Rang Hundeverständlich zu weisen.

.

LG Wolpertinger


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