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Agressionen gegenüber Artgenossen

Frage von Payton Payton

Guten Tag. Ich habe eine Frage bezüglich der Agressionen eines Hundes gegenüber seinen Artgenossen. Mein Hund besucht, seit er 12 Monate alt ist die Weelpenspielgruppe. Ich habe versucht ihn so gut es nur ging zu sozialisieren. Das bedeutet, ihm Kontackt mit Artgenossen auch außerhalb der Welpenspielstunden zu gewehrleisten und natürlich Kontackt zu anderen, fremden Menschen zu pflegen. Bis zu ca. dem neunten oder zehnten Monat gab es keeinen einzigen Hund, mit dem er sich nicht verstanden hätte und selbst wenn ein Hund agressiv auf ihn reagierte, so blieb mein Hund immer ruhig und zeigte keine Anzeichen von Agression. Ab dem ca. 10 Monat jedoch merkte ich dann, dass er in die "Pupertät" kam. Seit nun einem Monat bemerke ich, dass er, sobald er einen Hund im Abstand von 5 m erblickt ganz plötzlich anfängt agressiv zu knurren und will zu dem Hund. Ich weiß, was passieren würde, wenn ich ihn laassen würde. Es entstünde eine Rauferei. Zu erwehnen wehre , dass er ein Rüde ist. Meine Frage lautet: Warum verhällt sich ein Hund, der doch vom Welpenalter auf an mit anderen Hunden zu tun hatte so gegenüber seinen Artgenossen und warum ohne auch nur an ihnen gerochen zu haben z.B. (mir ist natürlich klar, dass eine Prognose auf Entfernung nicht möglich ist, jedoch wehre auch schon mögliche Ursachen hilfreich) p.s. Ich besuche derzeit eine Hundeschule mit meinem Hund

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Antworten (8)

  • 6
    RatgeberHelden Antwort von adventuredog adventuredog

    Den Hundetrainer wechseln!

    Aber das wurde Dir ja bereits im März geraten..........http://www.gutefrage.net/frage/metallhalsband

    Doggen sind Extreme. Extrem lieb und sensibel oder eben das andere Extrem.....

    Hierbei spielt die Herkunft des Hundes und die dortige Sozialisierung (wie alt waren die Hundekinder als sie verkauft wurden?) eine grosse Rolle.

    Du und Dein Hund ihr braucht rassekundige Hilfestellung, wende Dich an einen der Doggenvereine bevor Du den Hund nicht mehr handeln kannst.

  • 4
    Antwort von ralosaviv ralosaviv

    Mit 12 Monaten in eine Welpenspielgruppe? Ob du nun Wochen oder Monate meinst: Welpenspielgruppen sind leider häufig ein Grund, warum Hunde auf Artgenossen irgendwann aggressiv reagieren. Dann nämlich, wenn die Hunde relativ unkontrolliert durcheinander donnern dürfen und von anderen häufig angemacht, untergebuttert und gemobbt werden und wo die Trainer der Auffassung sind, die Hunde müßten alles mögliche unter sich ausmachen.

    Dann kommt die Pubertät dazu. Das Verhalten ändert sich dann oft. Besonders gleichgeschlechtlichen Artgenossen gegenüber (muss aber nicht).

    Du solltest bei Begegnungen mit anderen Hunden deinen Hund an der von dem anderen abgewandten Seite und in einem relativ großen Bogen um den Artgenossen herum führen und versuchen, den Blickkontakt zwischen den Hunden zu unterbinden und statt dessen von deinem Hund zu DIR herzustellen. Das alleine reicht am Anfang schon für eine Belohnung. Mittelfristig muss dein Hund einfach lernen, dass DU diese Begegnungen kontrollierst und er nicht an der Leine rum zu randalieren hat. Ein kompetenter Hundetrainer für ein paar Einzelstunden wäre da sicher nicht schlecht.

    Kommentar von adventuredog adventuredogadventuredog

    Grosses DH!

    dieser alberne Welpenspielgruppenboom hat massig Hunde-Hooligans hervorgebracht. Reine Vermenschlichung und Geldschneiderei anstatt die Hundebesitzer sachlich aufzuklären und die jungen Hunde zu erziehen, lässt man sie "über Tische und Bänke" toben.

    Derartige Probleme gab es früher nicht, aber da hat man auch nicht von den Hunden erwartet wie kleine Kinder zu sein...........

    Kommentar von Payton PaytonPayton

    Früher wurden Hunde meistens auch nur zu Arbeitszwecken gehalten und hatten eine Aufgabe. Dem ist ja heute leider oftmals nicht so und da will ich mich garnicht so weit aus der Schublade rausziehen. Es ist garnicht die Frage nach dem, was früher war und was heute ist. dIE tATSACHE, dass es ebend so ist lässt sich dadurch nicht verändern. Vielmehr sollten wir überlegen, welche Arbeit wir unsehren Hunden im heutigen Alltag schaffen können, um ihrem Leben einen Ausgleich zu gewehrleisten. Was für eine Arbeit dies sein soll, weiß ich leider noch nicht.

    Kommentar von Payton PaytonPayton

    Ich meinte Wochen. Wenn es unkontrolliert geschieht , dann ist das natürlich negativ, jedoch hatte ich Glück mit meiner Welpenspielgruppe und alles wurde von einem sehr guten Hundetrainer beaufsichtigt.

    Kommentar von adventuredog adventuredogadventuredog

    wenn der Hundetrainer ein sehr guter war, dann hättest Du heute diese Probleme nicht!

    Kommentar von Payton PaytonPayton

    Es war nicht der Hundetrainer jeden Tag bei dem Hund sondern ich, der Hundebesitzer. Und ddass Hundebesitzer oftmalls nicht zur gleichen Zeit mit ihren Hunden mitwachsen ist ja nun kein seltenes Phänomen.

  • 3
    RatgeberHelden Antwort von taigafee taigafee

    dass Hundebesitzer oftmalls nicht zur gleichen Zeit mit ihren Hunden mitwachsen ist ja nun kein seltenes Phänomen.

    den satz finde ich sehr rührend, weil selbstkritsch :-)

    man kann nicht jedem Hund ausweichen

    das sehe ich anders. wenn ein großer hund auf einem schmalen weg entgegenkommt, dann befehle ich meinem, ganz rechts stehenzubleiben. dann stelle ich mich zwischen ihn und den herankommenden hund. somit ist er außerhalb der reichweite des hundes. vertraut dir dein hund, dann wird er sich dort sicher fühlen und ruhig bleiben. tut er das nicht, dass weißt du, dass du an deiner souveränität arbeiten musst.

    woher weißt du, dass dein trainer so gut ist? die sache mit dem halsband ist für mich ein klares zeichen für seine inkompetenz. man dirigiert einen hund nicht mit gewalt. wenn man das muss, ist das gebälg der erziehung ordentlich morsch. darunter sollte nicht der hals des hundes leiden.

    besorge dir literatur, damit du das verhalten deines hundes besser einordnen und deuten und entsprechend reagieren kannst.

    ich wünsche dir viel erfolg!

    Kommentar von Payton PaytonPayton

    wenn Literatur allein das Heilmittel wehre, würde ich nicht die Hilfe brauchen. Was die Halsbändersache angeht, so vertritt jeder seine Meinung zu dem Thema, welches man sowieso nicht umändern lassen kann, und das will ich auch garnicht. Es ist niccht das Halsband, welches urdachenträger für Schmerzen beim Hund ist, sondern der Mensch, der die Gewalt über dieses hat. Es ist die Frage der richtigen Anwendung.

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    naja, wenn der hund zieht, kann der mensch nicht viel tun als dagegenhalten. und dem hals tut das nunmal nicht gut. der hund blendet in dem moment den schmerz aus. ruckartiges ziehen kann sogar richtigen schaden anrichten.

    aber das scheint ja nicht das einzige zu sein, was den trainer disqualifiziert, auch wenn du ihn für erfahren hälst. ich glaube nicht, dass er gut ist, denn dann würdest du hier nicht nachfragen, glaube mir.

    nur sind wir aus der entfernung gar nicht in der lage, wirklich zu helfen.

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von Brigitta270755 Brigitta270755

    Was ist das denn für ein Spätzünder ? Er besucht die Welpenspielgruppe, seit er 12 Monate alt ist ? Da würd ich als erstes mal den Hundetrainer wechseln, der euch schon längst in eine Gruppe für erwachsene Hunde hätte weiterschicken müssen.

    Ohne die jeweiligen Situationen, aus denen die Raufereien entstehen, selbst vor Augen zu haben, kann man da kaum was Vernünftiges raten. Möglich ist, dass es deine eigene Unsicherheit ist, die sich auf den Hund projiziert, so dass er, da du ihm nicht die notwendige Sicherheit vermitteln kannst, selbst versucht, potentielle Feind in die Flucht zu schlagen.

    Wie alt ist der Hund denn jetzt? Schon lange über die Pubertät hinaus ? Vermutlich wirst du am besten die Situation mit Hilfe eines Hundetrainers vor Ort in den Griff bekommen, - denn es wird nicht viel nützen, wenn dir nun hier jemand sagt, dass du mit deiner zugrundeliegenden natürlichen Autorität als Chef des "Rudels" dem Hund schlicht und einfach verbieten must, zu streiten, wenn es dir eben genau an dieser Autorität fehlt.

    Ohne dass es belehrend oder besserwisserisch rüberkommen soll, glaube ich, dass du deine Unsicherheit dem Hund gegenüber am besten mit Hilfe eines erfahrenen Trainers abbauen lernen kannst und dann sollte das auch zwischen deinem und anderen Hunden wieder klappen.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Es war wohl 12 Wochen gemeint ...

    Kommentar von Payton PaytonPayton

    danke

  • 2
    Antwort von asutara asutara

    Ich habe meine Hündin nie erzogen, sie machte dennoch, was ich ihr sagte und ich brauchte keine Leine. Sie blieb immer an meiner Seite. Wenn Leute mit Hund an der Leine ankamen, schrien sie mich schon von weitem an: "Leinen Sie doch mal ihren Hund an". Sobald ich das tat und der fremde aggressiv an uns vorbei lief, wurde auch Cinderella aggressiv; ich konnte sie kaum noch halten. Ich bat mal eine Dame, ihren Hund doch mal abzuleinen und siehe da: Die 2 wütenden "Kampfhähne" beschnupperten sich friedlich. Cinderella rastete nur aus, wenn jemand mich oder Personen, die zu mir gehörten, bedrohten. Sie sprang hoch, bellte , knurrte gefährlich und zeigte ihre Zähne. Da bekam jeder Angst und das war auch gut so. Vielleicht solltest du es auch mal ohne Leine versuchen, falls die Möglichkeit besteht. Mein geschiedener Mann hatte einen Rüden, der erst friedlich wurde, nachdem er kastriert wurde. Seinen Spaß mit den Hundedamen hatte er trotzdem.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Dein Ratschlag ist sehr leichtsinnig und fahrlässig! Das kann auch in die Hose gehen! Meine Hündin würde deine Hündin angreifen.

    Kommentar von asutara asutara

    Das stimmt- daran habe ich nicht gedacht. Tut mir echt leid!

    Kommentar von Sonnenblume104 Sonnenblume104Sonnenblume104

    Super, du weißt aber schon, dass es auch zu einem Todbeißen kommen kann, wenn einer nicht sozialisiert ist und nicht gelernt hat auf Unterwerfung zu reagieren bzw. gar nicht weiß was das ist? Oder wenn der andere territoriale oder sonstige Ansprüche (auch Szialkontakt) gelten machen will bzw. der Ranghöhere sein will aber der andere Hund das nicht einsieht und sich nicht unterwirft?

    Ganz gefährlich!

    Kommentar von asutara asutara

    Sorry, an all das habe ich nicht gedacht. Tut mir leid, dass ich dir einen falschen Ratschlag gegeben habe. Kenne mich wohl doch nicht so gut mit Hunden aus.

  • 2
    Antwort von karinnox karinnox

    er stänkert....er ist im "flegelalter", alles ganz normal. und nein--du weisst net was im normalfall passieren würde wenn er ohne leine wär...................wahrscheinlich gar nix ausser riesen lärm um nix. :-) was meint der trainer in der hundeschule?

    ich würd den mal fragen ob "kontrolliertes" von der leine lassen auf nem gesichertem platz mit einem souveränen hund möglich ist....... ohne deine direkte anwesenheit...... denk mir da würde der kleine proll auf einmal ganz klein mit hut...

  • 1
    Antwort von gutefee8 gutefee8

    Hallo,

    was ist er denn für eine Rasse?

    und bist du dir sicher das es zu einer Rauferei kommen würde wenn du ihn mal zum andren Hund lässt? viellecith liegt das an der Leine da die meisten Hunde anderst sind wenn sie an der Leine sind als wenn sie ohne sind

    hat dein Hund vielleciht enge Freunde mit denen er gerne spielt?? meine erste Hündin hatte vier enge Hundefreunde mit einem war sie ein Herz und eine Seele

    aber das schien ihr auch zu reichen da jeder andre Hund mit dem sie keinen Kontakt wünschte wurde auch sehr zickig weggeschickt es entschand auch die ein oder andre Rauferei wenn der andre Hund es nicht begreifen wollte was aber imm glimpflich ausgegangen ist

    hast du dieses Thema vielelciht mal in der Hundeschule angesprochen wenn ja was sagen sie da zu? die meisten Aggressionen kommen ja von den Hoden weil zu viel Testosteron auf meiner ehmaligen Hundeschule wurden alle Rüden Kastriert die ein zu hohes Temperament hatten wovon ich gar nichts halte da eine Kastration nur stattfinden sollte wegen gesundheitliche Problemen

    Kommentar von Payton PaytonPayton

    Ja ich nehme Einzelstunden bei dem Hundetrainer Momentan. Und ich habe schon Tipps bekommen, was ich tun sollte usw. aber es ist nicht ganz so einfach, denn man kann nicht jedem Hund ausweichen und weiß natürlich auch nicht sofort wo ein Rüde ist und wo nicht, das ist das Problem. Und es ist auch schwierig, eine Wiese zu finden mit Hunden zum spielen , da Leinenpflicht in der ganzen Stadt ist. Tja, mit sowas fördert eine Gemeinde dann nur noch mehr Agressionen und Fehlverhalten bei Hunden, weil diese sich so natürlich nicht frei entwickeln können und leider haben viele Hundebesitzer keine Ahnung, dass Hunde auch mal raufen, und sind ganz entsetzt . Schwierige Sache würde ich mal sagen.

    Kommentar von adventuredog adventuredogadventuredog

    Geschlechtsreife Hunde spielen nicht mit jedem fremden Hund. Spielen dient normalerweise dem Zusammenhalt und der Fortpflanzung im Rudel.

    Treff Dich lieber nur mit 1 - 2 guten bekannten Hunden die sich verstehen und mach um die anderen einen Bogen.

    Dein Hundetrainer verkauft Dich doch für do.of oder hat selber keine Ahnung!

    Kommentar von Payton PaytonPayton

    Der Hundetrainer hat sehr wohl Ahrnung. Ich weiß nicht, weshalb du darauf schließt.

    Kommentar von adventuredog adventuredogadventuredog

    weil, wenn der Hund seit Welpenbeinen an in seiner Hundeschule war und von Welpengruppenzeiten an dort gelernt hat, muss ein versierter Hundetrainer "seine" "Pappenheimer" kennen und rechtzeitig unerwünschtes Verhalten einwirken/abstellen.

    oder redet ihr nie miteinander???

    Diese Aussage von Dir (über die Methode des Trainers) ist eben auch sehr bezeichnend.

    Er trägt zur zeit ein Lederhalsband aber mein Hundetrainer sagte, es wehre vielleicht empfehlenswert, ein dünnes Metallhalsband zu kaufen, da ich ihn dann besser halten kann.

    Der arbeitet vermutlich seit 30 Jahren nach SchemaF........

    Dazugelernt hat er nur, wie er jungen Neulinginnen das Geld aus der Tasche ziehen kann. Oder wozu Einzelstunden? bei Deinem Hund-Hund Problem?

    Kommentar von ralosaviv ralosavivralosaviv

    Naja, mal ehrlich. Wenn ich das alles so lese habe ich auch den Eindruck, dass du an einen der vielen Stümper unter den selbsternannten Hundetrainern geraten bist.

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    ja, das empfielt kein guter hundetrainer!

    Kommentar von gutefee8 gutefee8gutefee8

    welche Tips hat dir denn dein Hudnetrainer so empfohlen?

    ich würde dir mal sagen wenn dein Hund bekannte Hunde hat ihn einfach mit denen spielen zu lassen

    aber die Stadt hat doch nicht überall Leinenzwang verhängt das geht doch gar nicht?

    wenn du keine für dich ersichtlichen rückzugsmöglichkeiten siehst doch es gibt einen immer den Weg da wo man gekommen ist....

    bei meienr Hündin habe ich immer zu anfangs einen großen Bogen gemacht um andre Hunde bin aber immer dort gelaufen wo schön viele Hunde waren aber da wo ich einen überblick behalten konnte und auch einen Bogen machen konnte habe sie dann auch abgelnekt mit Ball und Leckerlie wenn sie nciht gebellt hat hat sie die Behlonung bekommen wenn sie doch mal gebellt hat habe ich streng nein gesagt und sie in platz gelegt hat meist auch geklappt nach mehrern übungen konnte ich dann auch mit ihr an andren Hunden vorbei laufen ohne einen Bogen zu machen da sie mitr voll und ganz vertrauen konnte

    die meisten Hunde bellen an der Leine wegen unsicherheit da hilft ein riesen Bogen sehr so merken sie das du alles unter kontrolle hast und die sich keine sorgen machen müssen

  • 0
    Antwort von Bille2000 Bille2000

    Daß Rüden oft ein Problem mit anderen Rüden haben, wenn sie erwachsen werden, ist leider so. Du hast deinen Hund gut sozialisiert und ihm alles geboten, um ihm einen guten Start zu ermöglichen. Jetzt stehst du vor einem Problem, wie viele, viele andere auch.

    Dein Hund reagiert mit Bellen und aggressivem Verhalten auf andere Hunde, dies ist in erster Linie Unsicherheit. Wäre er sich seiner sicher, dann würde er nicht bellen, dann wäre er ruhig und abwartend. Dein Hund muß unbedingt FREI mit vielen Hunden toben, spielen und auch rangeln können. Nur so kann er seine Unsicherheit ablegen. Er bellt nämlich, weil er gar nicht weiß, was er tun soll. Ich hoffe du hast Möglichkeiten ihm diesen Freilauf zu bieten, vielleicht auch in der Hundeschule. Aber nicht mit 2 oder 3 Hunden, sondern am besten gleich mit 10, je mehr desto einfacher. Er muß einfach den Umgang mit erwachsenen Hunden lernen.

    Kommentar von ralosaviv ralosavivralosaviv
    Daß Rüden oft ein Problem mit anderen Rüden haben, wenn sie erwachsen werden, ist leider so
    

    Erwachsene Hündinnen können genau so ein Problem mit ihren Geschlechtsgenossinnen haben, nur wenn die Weiber sich in die Wolle kriegen, ist wirklich Polen offen, während man bei Rüden in 99% der Fälle von relativ ungefährlichen Kommentkämpfen ausgehen kann.

    Kommentar von Brigitta270755 Brigitta270755Brigitta270755

    .....nur wenn die Weiber sich in die Wolle kriegen, ist wirklich Polen offen, während man bei Rüden in 99% der Fälle von relativ ungefährlichen Kommentkämpfen ausgehen kann.

    Da hast du ein wahres Wort geschrieben! Da gibt es dann auch mal geschlitzte Ohren und anderweitiges Blutvergießen, während die Männer meist nur laut werden, schnappen und umeinanderstelzen und sich dann, Hundeflüche vor sich hin murmelnd aus dem weg trollen.

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    ja, die schlimmste bei uns war auch ein "weib" :-).

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