ich war mit meinen 1,5 jahre alten, westi-tibet mix von klein auf in der hundeschule und musste mir dennnoch anschauen wie er immer agressiever wurde.er war von anfanga an sehr schreckhaft. anfangs liess er sich"nur" nicht von fremden anfassen,er musste die leute 2-3mal gesehen haben um dann selbst kontakt aufzunehmen.in den letzten 3mon.begann er dann immer mehr frmde hunde anzugehn die etwas stürmischer im seine richtung kamen,dabei spielt es keine rolle ob er an der leine ist oder nicht.er kläfft und bellt ohne ende.seit einigen tagen knurrt er auch meine katzen an,sobald sie in meine nähe kommen dabei versteht er sich mit ihnen sonst gut..auch mit den beiden kindern in unserem haus ist er dicke frund und trotzdem hat er neulig ohne vorwarnung ein fremdes kind,was unverhofft in die wohnung kam,von hinten in den hintern gezwickt..in der hundeshule stieß ich auf wenig hilfe,da er dort den gelhrigen vorzeigehund spielt.die halbherzigen ratschläge unserer hunderainerin waren nicht brauchbar und obwohl ich schon zu anfang der jughundegruppe auf .die sich einschleichenden probleme aufmerksam machte,musste ich als hundeanfänger zuschauen wie es immer schlimmer wurde.soweit ich meinen hund einschätzen kann,könnte vieles an seiner schreckhaftigkeit liegen.er ist mir u.bekannten gegenüber nicht agressiev .was kann ich tun?

Ja das kann wirklich daran liegen, dass der Hund sehr ängstlich ist. Wir hatte bei uns in der Hundeschule einen ähnlichen Fall. Der Hund wure folgender Maßen "behandelt": Zu erst ist es wichtig, dass man ihm seine Agression nicht durch gehen läßt, kein schimpfen oder so, sondern ganz bestimmt NEIN und AUS wenn er anfängt, bloß nicht schreien und hektisch werden, das bestätigt den Hund nur in seinem Agressionsverhalten. Dann muss der Hund sprüen, dass du als Herrchen alles im Griff hast. Du musst alle Situationen bestimmen und kontrollieren. Im Zweiten Schritt hat der Hund dann an einem Schutzhund-Training mitgemacht (auch wenn er eine Schulterhöhe von nicht ganz 40cm hatte), dadurch wurde er viel Selbstbewusster. So ganz ohne Hilfe wirst du das Problem nicht gelöst bekommen aber wenn du zeigst, dass du ein toller Rudelführer bist, dann ist schon viel geholfen.
Geh mal mit Ihm zum Tierarzt, das Gesundheitliche Probleme ausgeschlossen werden können, denn oft haben die Hunde ja auch Schmerzen wenn sie so reagieren. Mein Yorki wurde damals auch agressiv, da hat mir die Tierärztin empfohlen ihn kastrieren zu lassen da Rüden vor allem im Geschlechtsreifen alter öfter so werden. Ich habe es dann auch getan, danach war es wirklich besser.

Kann das sein das dein Hund krank ist und schmerzen hat? Das ist oft so das die dann ihre Ruhe haben wollen.Der Hund eines Bekannten muste eingeschläfert werden weil er einen Tumor im Kopf hatte und daher auch so agressiv was.

Hallo Liamo, es wäre interessant zu wissen ob du auch außerhalb der Hundeschule mit deinem Hund tranierst?
Es wäre auch interessant zu wissen, wie DU dich in solchen brenzligen, zum Teil auch gefährlichen Situationen(beißen) verhältst?
Jedenfalls ist es wichtig, dass du ganz schnell was unternimmst.
Ich kann dir eine andere Methode wärmstes empfehlen (geprüft und für sehr gut gefunden), versuche mal mit Clickertraining. Damit hast du sehr schnell Erfolg, es ist unglaublich wie schnell das klappt mit dem klickern :-)
Hunde machen in der Regel bereitwillig mit und haben Spaß dabei und du hast eine Methode an der Hand, die dir und dem Hund hilft der Situation Herr zu bleiben.
http://www.clicker.de/include.php?path=content&contentid=66&nid=55
Ob es eine Clicker-Gruppe in deiner Nähe gibt, kannst du sicher in dem Forum erfahren.
und auch wenn du denkst, das ist nichts für dich, suche dir schnell einen guten privaten Trainer! Den wenn man den eigenen Hund nicht im Griff hat, kann das schnell daneben gehen-nicht nur rechtlich.
Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg!

Schau mal im Netz nach einem Hundetrainer oder auch dog-coach in eurer Nähe. Der kommt nach euch ins Haus und schaut vor Ort, wo das Problem ist und kann euch so am besten helfen.

Dein Hund ist hochgradig eifersüchtig!! ;o) Er hat das Gefühl, dass Du und Deine Familie SEIN Besitz seit. Bringt ihm bei, dass ihr ihm nicht verloren geht, wenn ihr ohne ihn etwas macht oder jem. Fremdes da ist. Verweist ihn immer auf sein Platz, gebt nicht nach, lasst ihn nicht permanent an eurer Seite, sondern schickt ihn auch mal weg und belohnt ihn, wenn er brav war, schimpft oder ignoriert ihn (je nach Situation) wenn er böse wird. Wenn er auf andere Tiere losgeht (diesen Hund nie ohne Leine lassen!) Demonstrativ in die andere Richtung gehen und ihn mitschleifen. Ist er ruhig, wieder in die normale Richtung laufen und das IMMER sofort, wenn er aufmuckt oder zieht. Zeigt ihm, dass ihr draussen der Herr seid.
Du solltest einen Tiertrainer zu dir nach Hause kommen lassen.
klar,trainiere ich täglich mit meinem hund,wir wollten ja an der begleithundeprüfung teilnehmen.ich wollte nicht,dass er nur weil er klein ist,keine erziehung hat.leider reagiere ich neuerdings unsicher,weil er alles angeht.u.das spürt er auch.clicker-training habe ih noch nicht probiert,vielleiht wäre es eine mögligkeit.auf seine angriffsatacken habe ich bisher reagiert,indem ich ihn entweder unterworfen o.ihm eine wasserladung mit der wasserspritze verpasst habe,wie es unsere trainerin geraten hatte.davon wurde es aber noch schlimmer.zz versuche ich es über ignoranz beim kläffen u.ablenken mit leckerchen beim spaziergang.
wow,hätte nicht gedacht so schnell so gute antworten zu bekommen.vielen dank,.mal schaun,was sich umsetzen lässt.richtungswechsel klappt leider nicht.weil die meisten hunde mitkläffen u.er den feind dann hinter sich laufen hat.natürlich hat er auh immer eine schleppleine dran wenn wir rausgehn aber es leinen ja nicht alle leute ihre hund an u.dann gibts auseinandersetzungen.ist eben nicht einfach den ersten hund auszubilden wenn es nicht die richtige hundeschule im umfeld gibt.
Liebe/r liamo,
bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.
Viele Grüße
Klaus vom gutefrage.net-Support

wenn er in der Schcule den Vorzeigehund mimt macht das ein bißchen stutzig, dnn weiß er Arbeit und Freizeit zu trennen. Also eigentlich braucht er nicht bellen, wenn du zuhause bist, dann bist ja du der Rudelchef, alleine das macht mich stutzig, hatten über 2 Jahre eine Westi Mix, der furchtlos alles anging, zum Schluß dann die Kinder wenn die zu meiner Frau kamen. Ich hoffe mal, du bekommst das in den Griff.

Ich denke auf Grund seiner Schreckhaftigkeit,das es sich dabei um Verlegenheit handelt, die er mit seinem gehabe vertuschen will.Er sollte etwas mehr Selbstbewußtsein bekommen,dann läßt das bestimmt nach...
Schade für das Tier. Nochmals zum Tierpsychologen also zu einem echten Fachmann gehen und Rat holen. Wenn alles nichts hilft, leider, das Tier ins Tierheim bringen.
Ach ja eines hab ich noch vergesse: lass den Hund mal gründlich von Tierarzt checken, manche Hunde werden auch agressiv wenn sie eine Krnakheit haben.