Hallo saiaaa :-)
Wie lange warst (oder bist) du bei einem Psychologen?
Tipps geben, wie du wieder an Ausflügen teilnehmen kannst, kann man (ich) nicht, denn ich kenne die Ursache deiner Angst und Panik nicht.
Wichtig ist es aber, diesem auf den grund zu gehen. Das ist oft schmerzhaft und ein langer Weg. Leider.
Warst du schon mal bei einem Neurologen? Er kann dir Medikamente verschreiben, mit denen du im Alltag dann besser klarkommen kannst. Es ist sogar durchaus möglich, dass du dadurch Panikfrei wirst. Das ist aber individuell verschieden.
Eben weil ich nicht weiss woran es bei dir liegt.
Viele meinen, man könnte Angst und Panik nur durch blosses "Umdenken /positiv denken" verlieren. Der Meinung bin ich nicht.
Es ist eine Krankheit. Und mittlerweile auch bewiesen. Das hängt mit Synapsen im Hirn zusammen, die nicht (mehr) korrekt miteinander "kommunizieren". (Laienhaft ausgedrückt).
Diabetes zb versucht man auch nicht durch pure Gedankenkraft zu heilen. Probiere es also vielleicht mal bei einem Arzt. (Neurologe/Psychiater)
Trotzdem möchte ich betonen, dass es aber durchaus sinnvoll sein kann, immer positiv zu denken und evtl Autogenes Training oder Yoga zu machen. (Oder ähnliches) Das regt die Synapsen da oben auch an :-)
Ich wünsche dir alles alles Gute und baldige Besserung :-)
danke für deine Antwort
ich bin meiner Angst eigendlich schon auf den Grund gegangen, es hat mit einem Tag zu tun an dem ich zusammengebroche (wegen einen harmlosen Blutdruck problem) bin seit dem habe ich furchtbare angst das mir das noch einmal passiert weiß aber eigendlich nicht warum ich so angst habe weil mir ist ja nichts passiert, bekomme aber bei diesen panickattacken keine Luft mehr und herzrasen,bauchkrämpfe,schweißausbrüche....und leide auch an der Angst vor der Angst indem ich nächte lang nicht schlafe...
ach und bin schon seit ca. einen halben Jahr beim psychologen, und nein beim neurologen war ich nocht nicht aber möchte eigendlich wenn geht auf medikamente verzichten
Ich kenne diese leiden nur zu gut :(
Doch seit dem ich diese Seite gefunden habe geht es mir Tag für Tag wesentlich besser. Erwarte jetzt kein Wundermittel, allerdings hilft es mir selbst sehr weiter.
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Ich lese , du hast das schon seit 2 Jahren.
Ich habe Jahrelang versucht es wegzudenken, hatte wahnsinnige Angst vor Medikamenten (Abhängigkeit, Nebenwirkungen usw) , hielt mich selber schon für verrückt, und hab halt irgendwie funktioniert.
Irgendwann kam dann der Tag der Tage wo nichts mehr ging und ich endlich zu einem Neurologen ging. Seitdem geht es mir wirklich gut.
Und ich war ein wirklicher Verfechter von Medis. Ich wollte die auf keinen Fall nehmen. Tja. 12 Jahre vertane Jahre :-(
Die Medikamente machen heute nicht mehr abhängig( bis auf wenige Ausnahmen, aber da kannst du nachfragen, das sind glaub ich "Benzos").
Warte nicht allzulange ab, etwas zu tun, denn du kommst immer weiter in diesen Teufelskreis.