Eine Freundin plant einen Onlineshop für Designs. Im Gewerbe wurde angegeben: Dienstleistung im bzw, über das Internet, verkauf von Homepage-Vorlagen, Banner, Logos und sontige Grafiken.. Bis jetzt ist das so geplant: der Kunde bezhalt per Paypal und bekommt innerhalb der nächsten 48h sein Datenpacket an seine Paypal mail gesand. sollte die paypal mail jedoch nicht die mail adresse sein an die das packet versand werden soll so muss der kunde sich an den Onlineshop wenden und eine mail schreiben. ansonsten läuft das nach diesem prinzip reibungslos ab. Bitte keine kommentare darüber, ob das sinnvoll is oder nich ^^ Ich möchte nur wissen, was in die AGB rein muss, bei so einem Gewerbe.
AGB, was muss rein?
Antworten (5)
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3Antwort von
linuxopalinuxopa
wie kommt der Werkvertrag (das ist es nämlich) zustande
welche Daten muss der Kunde angeben
wann ist der Vertrag erfüllt (z.B. mit Absenden der Daten)
wie sind die Zahlungsmodalitäten
erwirbt der Kunde nur die Rechte an der Verwendung der Daten für einen bestimmten Zweck (z.B. Webseite) oder erhält er alle Rechte an den Daten (dann kann er sie auch für Briefpapier und Visitenkarten verwenden)
Datenschutzerklärung (über Nichtweitergabe der persönlichen Daten und wann diese gelöscht werden)
Widerrufsbelehrung unter Angabe der Widerrufsfrist (die ist dem Kunden in Textform zuzusenden, als Fax mit Faxprotokoll oder als Mail mit Lesebestätigung)
Salvatorische Klausel
zuständige Gerichte, Erfüllungsort und Gerichtsstand
Tipp: Lasst euch von einem Anwalt beraten, juristisch saubere AGB kann der Laie nicht formulieren.
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2Antwort von
FrankoNeroFrankoNero
Hallo Cifer.
Also AGB´s pauschal sind mit vorsicht zu geniesen. Nicht umsonst beschäftigen Firmen ein ganzes Heer überbezahlter Rechtsanwälte, die sich nur mit den AGB´s beschäftigen. Als TIp kann ich dir vielleicht geben sich die AGB´s vergleichbarer grosser FIrmen anzusehen. Du wirst merken, die unterscheiden sich z.T. garvierend.
Vergleiche sie und schau was für dich passt. Lass das ganze aber noch von einem Wirtschaftjouristen überprüfen.
Ein kleiner Fehler dort kann euch schnell die Existenz kosten. Das mein ich Ernst.
Grüsse
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1Antwort von
justin123 Sich selbst AGB´s zusammen zu frickeln ist ungefähr so leichtsinnig wie geklaute ("gefundene") Bilder auf der Webseite zu veröffentlichen und dann später auf die Abzocker-Anwälte zu schimpfen. Gerade bei den AGBs sollte man auch zu seinem eigenen Schutz über Sinnvolles nachdenken, sonst ist der Shop und das Gewerbe nämlich ganz schnell wieder zu. Wenn man das aber nicht will, dann ist es das einfachste, man kopiert sich einfach irgendwelche AGBs aus irgendeinem anderen Shop. grusel
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1Antwort von
kevkakevka
Hallo Cifer ! Nach §305.1 BGB sind AGB alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen Partei bei Abschluss eines Vertrages stellt. Deine Freundin kann in die AGB´s aufnehmen was sie möchte, es darf nur nicht zum groben Nachteil des Käufers ausfallen. Am besten, sie besorgt sich den Gesetzestext der AGB-Prüfung (§§ 305-310 BGB), oder findet eine Zusammenfassung im Internet. Was zum Beispiel fast immer in den AGB steht, sind Rücknahmebedingungen, Zahlungsbedingungen, Fristen etc ..
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