AG berechnet mir 4 Tage krankengeld zurück. Ich weiss nicht, wie das berechnet worden ist. Gibt es da eine Formel zu?

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3 Antworten

Ein Arbeitgeber hat mit Krankengeld nicht das geringste zu tun. Weder zahlt er Krankengeld noch rechnet er es ab. Im Krankheitsfall ist ein Arbeitgeber zur lohnfortzahlung verpflichtet und zwar für sechs Wochen. Ab Beginn der siebten Woche kann/muss ein Arbeitnehmer Krankengeld bei seiner Krankenversicherung beantragen. Das Krankengeld beträgt 60% des brutto nicht aber mehr als 90% vom netto der letzten 3 Monate. Bereits bewilligte einkommserhöhungen fließen in die Berechnung mit ein. Krankengeld berechnet sich auf einen vollen Monat und wird auch für Wochenenden und Feiertage gezahlt. Krankengeld endet spätestens nach der 76. Krankheitswoche. Ist man dann immernoch nicht arbeitsfähig hat man vielleicht Anspruch auf Erwerbsminderungsrente ansonsten bleibt nur h4 falls keine private Berufsunfähigkeitsversicherung besteht. Arbeitnehmer die vor dem 1.1.1961 geboren wurden haben einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Kommentar von chaotenbraut
04.02.2016, 08:16

Mein Arbeitgeber verlangt 4 Tage zurück - weil das Krankengeld eingesetzt hat nach 6 Wochen und sie zu viel gezahlt haben.

Mir scheint der zurück geforderte Betrag sehr hoch. Daher frage ich.

Der Rest ist mir schon klar.

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ganz toll ohne ziffern etwas  logisches zu beurteilen . was hat das mit krankengeld zu tun  . der 24. war auch nur ein halber tag - in deutschland .

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Dein Brutto durch 30 Tage (oder vllt. auch 31 Tage) x die Kalendertage ab Ende Lohnfortzahlung. Ergibt das zu kürzende Bruttogehalt.

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