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Afrika...Hilfe ein Fass ohne Boden??ß

Frage von Tessa13 Tessa13

Solange ich denken kann,spenden wir für Afrika,bauen auf,setzen uns für Tierschutz ein,alles vergebens.Viele Länder denken wieder über Abschuss der Elefanten nach um durch Elfenbein ihre Kriegsdefizite wett zu machen.Und den Menschen geht es durch diese extreme Korruption auch nie besser,im Gegnteil,immer neue Kriege werden angezettelt.Hat eine Hilfe überhaupt Sinn,oder können die Politiker und Verantwortlichen einfach nicht damit umgehen???

13 Abstimmungen
Abstimmungen
ist ein sehr langanhaltender Prozess 1
ist sinnlos und führt zu nichts 2
den Tieren zu Liebe,spende ich weiter 1
für die Menschen sollte man immer weiter spenden 1
andere Meinung 8
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Antworten (14)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von ShockCollector ShockCollector
    Abgestimmt für: andere Meinung

    solange es dort diktatoren gibt die die spenden für ihre hobbyarmeen missbrauchen und das volk keinen cent sieht wird sich auch nichts ändern. aber mal abwarten. wenn das mit korea nichts wird dann stürtzt die usa eben einen afrikanischen diktator

  • 3
    Antwort von chicaBlue chicaBlue
    Abgestimmt für: andere Meinung

    Wenn Hilfe zur Selbsthilfe ( siehe Karl Heinz Böhm, Äthiopien ) geleistet wird, ist Spenden ok

  • 3
    Antwort von chmoti88 chmoti88
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    es würde sich endlich was ändern wenn die organsitioenen wie Rotes Kreuz, Karitas Unicef ect. die Spendengelder und Spenden nach unten richtig abführen würden und nicht die eigenen Taschen daran bedienen!!!

  • 1
    Antwort von krambambuli krambambuli
    Abgestimmt für: ist sinnlos und führt zu nichts

    den deutschen geht es noch zu gut. wie schon an anderer stelle angemerkt, gehen die spenden niemals an die, die sie bekommen sollten,sondern an deren diktatoren. wenn sie wieder elefanten abschiessen wollen, sollen sie es tun. auch elfenbein ist irgendwann alle...vielleicht kann man aus den zähnen der schützen etwas sinnvolles formen...und sie sollten sich gleich warm anziehen,weil wir genug militante tierschutzorganisationen haben, die dann richtig nach vorne gehen. damit ist der nächste krieg dann auch schon wieder im programm. diese menschen lernen einfach nichts dazu. man sollte ihnen garnichts mehr geben, höchstens aktive aufklärung über allgemeines leben. aber da blockt der glaube wieder...woanders werden tausende von tonnen getreide in müllkippen verklappt;kilotonnenweise früchte vergammeln lassen u.s.w.; wenn menschen wirklich ein herz hätten, dann würden sie auf die transportkosten sch..., und die sachen exportieren. auf der einen seite tut afrika mir leid...auf der anderen seite jedoch....

    Kommentar von Tessa13 Tessa13Tessa13

    Danke!

  • 1
    Antwort von minnimaus72 minnimaus72
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    ich denke der beßte Weg ist selbst vor Ort etwas zu tun wenn es möglich ist...diese ganzen Hilfsorganisationen haben so viele Mitarbeiter und Verwaltungsapperate die schon 'ne Menge Geld verschlingen...ich war vor ein paar Jahren für 2 Monate in Mombasa und hab gesehen wie die Menschen dort leben...denke das die Hilfe durch private Kontakte eher und vollständiger ankommt als über irgendwelche Organisationen...und über Eines muß man sich auch im klaren sein...man kannn nicht Jedem helfen...

  • 1
    Antwort von riara riara
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    Die meisten Antworten sind ja wieder typisch, die Afrikaner sind ja auch zu bloed, warum machen die nichts vernuenftiges mit 'UNSEREM' Geld?

    Warum hat Afrika eigentlich nur 5% am Welthandel? Warum schmeissen die EU Ihre Ueberschuesse auf den Afrikanischen Markt und ruinieren dabei z.B. die Tomatenbauern (mit subventioniertem Tomatenmark) oder die Gefluegelindustrie (mit Abfall-Teilen, da wir ja nur noch das weisse Brustfleisch essen und die Fluegel und Beine loswerden wollen). Das Koltan fuer unsere Handys und andere High-Tech Gadgets nehmen wir auch gerne ab, dafuer mal etwas mehr bezahlen und darauf draengen, das die Anwohner im Kongo mal weniger massakriert werden, braucht man ja nicht, oder was interessiert uns das Leiden der Anwohner des Niger-Deltas, die vom Oelboom nur den Dreck und ansonsten keinen Pfennig bekommen, Hauptsache unsere Erst- und Zweitwagen fahren schoen mit Super und kommen von 0-100 in 6,5 sekunden... Viel wurde mit Spenden in Afrika erreicht, z.B. sterben heute viel weniger Leute an Aids, denn die Medikamente gibt es mitlerweile sehr billig oder umsonst und infizierte Schwangere koennen per Kaiserschnitt und mit Hilfe von anderen Medikamenten gesunde Babys zur Welt bringen. Hier in Kenia hat sich die Anzahl der Infizierten von 25% vor 12 Jahren auf 6.8% reduziert. Wer es noch nicht gemerkt hat, es gibt immer weniger Diktatoren in Afrika und immer mehr demokratisch gewaehlte Regierungen. Die Korruption ist immer noch schlimm, aber unsere Regierungen und Firmen haben doch diese Kultur sehr lange mit gefoerdert, erst waehrend des kalten Krieges und heute wegen der Rohstoffvorkommen. Gehn wir mal 100 Jahre zurueck, da haben sich fast alle grossen Nationen in Afrika bedient und Millionen von Afrikanern blieben auf der Strecke, danach haben sich dann die 'zivilisierten' Weissen erst im ersten, dann im zweiten Weltkrieg gegenseitig umgebracht und seit dem (Vietnam, Korea, Afgahanistan, Irak e.t.c.) ueber 100 Millionen Kriegstote auf Ihre Liste der 'Errungenschaften' gebannt. Auch das so friedliche Europa hat vor ein paar Jahren den Genozid in Ex-Jugoslawien zugelassen, aber die Nase ueber Rwanda geruempft, dass mitlerweile eine demokratische Regierung mit einem Frauenanteil von 50% hat und keine Schutztruppen braucht (wie Kosovo) um weiteres Morden zu stoppen. Fairness und Respekt verwehren wir (1. Welt) Afrika seit seiner Entdeckung und obendrein verkaufen wir 10x mehr nach Afrika als wir von dort einkaufen, wir subventionieren unsere Landwirtschaft weltweit mit mehr als 100 Mrd. Dollar und geben gleichzeitig weniger als 0.5% fuer die Foerderung der Lebensmittelproduktion in die 3. Welt, warum? Weil z.B. ein paar tausend Bauern in Deutschland wichtiger sind als Millionen von armen Landbewohnern, die u.a. vergeblich auf Regen warten, weil die 1. Welt 80% der Treibhausgase produzieren oder die tausend Blumenfarmen der Europaer hier in Kenia ganze Seen und Fluesse trockenlegen um den lieben Kunden in Europa frische Schnittblumen zu Discount-Preisen per Flug-Express zukommen zu lassen... Ganz tief in unserem innern sind wir natuerlich froh, dass wir so schlau, zivilisiert und gut sind. Ein paar Euro an Brot fuer die Welt und schon schlafen wir besser, sollen doch die Afrikaner erstmal so hart arbeiten wie wir und unsere Moral erstmal verstehen, Sudan oder Somalia koennte doch mit dieser Einstellung sehr schnell ein Bayern oder Thueringen werden, oder?

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    Antwort von Muschipusch Muschipusch
    Abgestimmt für: ist sinnlos und führt zu nichts

    Alles ein Tropfen auf den heißen Stein. Das Geld kommt niemals da an, wo es hin soll.

  • 1
    Antwort von Sanja2 Sanja2
    Abgestimmt für: andere Meinung

    Also ich finde immer man sollte für die Menschen spenden, denn dann können die dort selbst auch für die Tiere sorgen. Und man muss sich die Organisation an die man spendet gut aussuchen. Ich nehme nur Organisationen, die nachweislich die Gelder selbst einsetzen und eigene Projekte damit finanzieren und die in der Verwaltung etc. nur das absolute Minimum verbrauchen, ich möchte nämlich nicht einem großen deutschen Spendenverwaltungsapperat Geld geben.

  • 1
    Antwort von flirtheaven flirtheaven

    solange die industrienationen afrika ausbeuten, braucht afrika auch weiterhin hilfe. erst wenn die ausbeutung aufhört, kann man mit längerfristigen erfolgen rechnen. z.b. werden die meisten unserer schnittblumen in afrika unter großem aufwand angebaut. diese flächen könnte man besser nutzen um z.b. getreide anzubauen.

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    Antwort von mikael mikael
    Abgestimmt für: andere Meinung

    Alle wollen nur unser bestes und das ist unser Geld.

  • 1
    Antwort von yokohama yokohama
    Abgestimmt für: andere Meinung

    Mann kann nicht einen ganzen Kontinent über einen Kamm scheren.

    Kommentar von Tessa13 Tessa13Tessa13

    welches Land ist den vorbildlich,mir fällt nur Botswana Tier-Elefantenschutz ein,das wars??!

    Kommentar von riara riarariara

    Was eindeutig zeigt wieviel Du ueber Afrika weist...nischt...Das Wildern ist in den meisten Gegenden kaum noch das Problem, aber die stetig wachsende Bevoelkerung draengt mit Ihren Farmen und Tieren immer mehr in das angestammte Gebiet der Nationalparks...

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    Antwort von einfachnadine einfachnadine
    Abgestimmt für: für die Menschen sollte man immer weiter spenden
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    Antwort von Winchester Winchester
    Abgestimmt für: ist ein sehr langanhaltender Prozess
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    Antwort von hitEm hitEm
    Abgestimmt für: den Tieren zu Liebe,spende ich weiter
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