Frage von Klara2012 12.07.2011

Afrika-das reichste Land der Welt

  • Hilfreichste Antwort von Vampirjaeger 12.07.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Weil sämtliche Rohstoffe und Bodenschätze von Amerika und Europa geplündert werden.

  • Antwort von Auriel 12.07.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    das sind noch die nachwirkungen von den zeiten als viele afrikaner versklavt wurden, so ziehmlich alles auf dem kontinent wurde unterdrückt und besetzt, nach der devisie, warum dafür zahlen wenn ichs mir einfach nehmen kann...

  • Antwort von helrich 12.07.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Afrika ist ein Kontinent.

  • Antwort von jofischi 12.07.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Afrika ist immer noch ein Erdteil. Welches Land ist gemeint?

  • Antwort von gerd1011 12.07.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Afrika ist ein Kontinent - kein Land!

  • Antwort von Affia 12.07.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Von welchem LAND redest du????

    Afrika ist ein Kontinent, es gibt 54 afrikanische Staaten und jeder Staat ist wirtschaftlich allein zu beurteilen. Nicht alle Länder Afrikas sind gleich arm oder reich.

  • Antwort von MrLomex 12.07.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das Land wurde schon immer ausgebeutet und konnte keinen Gewinn mit seinen Schätzen machen. Außerdem gibt es eine große Bevölkerung in Afrika. Es gibt wenig Sicherheit, die Polizei hat keine Möglichkeit oder sagen wir eine geringe Möglichkeit dem Verbrechen entgegenzutreten. Zusätzlich herrscht eine große Korruption in Afrika. Die ganzen Bürgerkriege, Hungersnöte und Naturkatasstrophen haben ihr übriges dazu getan. China unterstützt zwar zur Zeit Afrika, aber die wollen eigentlich auch nur an die Bodenschätze für wenig Geld. Ganz aktuell sind doch die Aufstände im Norden, wie z.B. in Lybien. Ganz zu schweigen von den Menschenmassen die auf Booten das Meer überqueren, weil sie in Europa ein besseres Leben suchen bzw. eins aufbauen wollen. Warum wollen diese Menschen wohl raus aus ihrem Land, trotz der vielen Bodenschätze? Weil dort leider in vielen Gebieten kein normales, sicheres Leben möglich ist.

  • Antwort von VIPpat 12.07.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es gibt in Afrika einige wirklich reiche Menschen denen das Land mit den Bodenschätzen gehört. Die lassen den Rest der Menschen um wenig Geld für sie arbeiten. bitte korregiert mich falls das net stimmt

  • Antwort von waver89 12.07.2011
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    Weil das Land ausgebeuetet wird, ohne Ende. Frühers bis heute sind dort Ausbeutungen noch an der Tagesordnung. Durch die fehlende Bildung im Lande, fehlt auch für das Volk, das nötige Wissen über Grundstücke/Anbau Gebiete etc. http://de.wikipedia.org/wiki/Afrika

  • Antwort von Zagdil 12.07.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Afrika ist kein Land.

  • Antwort von schildi 12.07.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    passe lieber auf in der Schule

  • Antwort von Affia 12.07.2011

    Vom Amt für Friedenspädagogik, Tübingen:

    *M 4: Erste, Zweite, Dritte Welt

    Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen verfasste 1961/62 folgende Definition:

    Erste Welt: Länder deren Volkswirtschaften sich hauptsächlich durch ihre Marktorientierung bestimmen.
    Zweite Welt: Länder, deren Volkswirtschaften sich hauptsächlich durch ihre zentrale Planung bestimmen.
    Dritte Welt: Länder, deren Volkswirtschaften hauptsächlich Tauschwirtschaften sind.
    

    Vgl. BMZ (Hrsg.): Journalisten-Handbuch Entwicklungspolitik 89/90. Bonn o.J., S. 256. M 5: Dritte Welt

    Jenseits aller Begriffsscholastik scheint jeder zu wissen, was unter der Dritten Welt gemeint war und noch immer gemeint ist:

    Sie ist die »arme Welt«, der im Vergleich zum reichen und industrialisierten Westen »weniger entwickelten Länder«, wobei für die reichen Ölländer zumindest das Merkmal der industriellen Unterentwicklung zutrifft.
    Sie ist eine mehrheitlich »nicht-weiße« Welt, die in den entwicklungspolitischen Kinderjahren auch als »nicht-westliche Welt« bezeichnet wurde. (...)
    Sie zählt sich selbst weder zur westlich-kapitalistischen Ersten Welt noch zur östlich-sozialistischen Zweiten Welt. Dieses blockpolitische Selbstverständnis, das sich auch in der Zugehörigkeit zur Bewegung der blockfreien Staaten manifestierte, wurde durch die Auflösung der Blöcke hinfällig. (...)
    

    Die Dritte Welt als konstruierte Einheit war schon vor dem Zusammenbruch des militärisch-ideologischen Blocks der Zweiten Welt hinter unterschiedlichen Entwicklungen, Interessen- und Problemlagen verschwunden. Sie bildete niemals eine homogene Gruppe und politische Einheit, sondern immer eine lockere Gruppierung von Staaten in drei Kontinenten, die durch Selbst- und Fremdzuschreibungen jenseits der beiden feindlichen Blöcke in der Bipolarität des Ost-West-Konflikts plaziert wurde. Dritte Welt war immer ein politischer Begriff und kein theoretisches Konstrukt, auch wenn sich Wissenschaftler darum bemühten, sie auf theoretische Fundamente zu stellen. Die Rede vom »Ende der Dritten Welt« setzt etwas voraus, was es niemals gegeben hat; sie verabschiedete sich also gewissermaßen von einem selbstkonstruierten Phantom.

    Franz Nuscheler: Entwicklungspolitik. Bonn 2006, S. 120 f. M 6: Vierte Welt

    Zur Gruppe der »am wenigsten entwickelten Länder« (Least Developed Countries – LLDC) werden von der UN 49 Länder gezählt. Die Kriterien zur Einteilung wurden 2000 vom Komitee for Development Planning überarbeitet und neu gefasst und beinhalten nun:

    ein Pro-Kopf-Einkommen von weniger als 900 US-$ pro Jahr;
    einen Augmented Physical Quality of Life Index (APQLI), bestehend aus Lebenserwartung, Kalorienversorgung pro Kopf, Einschulungsraten in Primar- und Sekundarschulen sowie der Alphabetisierungsrate unter Erwachsenen, der den Grad des »human resource development« messen soll;
    einen Economic Vulnerability Index (EVI), der fünf Indikatoren beinhaltet, u.a. die Export-Konzentration, die Instabilität der landwirtschaftlichen Produktion und Aufteilung der Wirtschaft in Produktions- und Dienstleistungsbereiche.
    

    Länder mit mehr als 75 Mio. Einwohnern wurden von vornherein aus der LLDC-Gruppe ausgeschlossen.

    Vgl. Franz Nuscheler: Entwickungspolitik. Bonn 2006, S. 101.

    Anmerkung: Die internationalen Organisationen kürzen »Least Developed Countries« als LDC ab. Im entwicklungspolitischen Sprachgebrauch werden sie aber als LLDC von den LDC (Less Developed Countries) unterschieden. M 7: Zerfallene Staaten

    In der April-Nummer von Le Monde Diplomatique tauchte 1999 eine neue Ländergruppe auf: chaotische und unregierbare Gebilde, deren Staatlichkeit kollabierte. Für manche Autoren bilden viele Länder aufgrund zerbrechlicher oder schon zusammen gebrochener Staatlichkeit nur noch virtuelle Konstrukte auf der politischen Landkarte, die mangels Daten auch in internationalen Statistiken nicht mehr existieren. Für sie fallen diese gescheiterten, zerfallenden oder bereits »zerfallenen Staaten« (failed states), »quasi-states« oder Schrumpfstaaten sowohl aus dem Erklärungsbereich der Entwicklungstheorie als auch aus den Zielgebieten sinnvoller Entwicklungspolitik heraus. Dies gilt vor allem für viele afrikanische Länder, beispielhaft für die DR Kongo, Liberia oder Somalia, deren Staatlichkeit nur noch auf dem Papier steht. Zerfallene Staaten schaffen nicht nur ein Entwicklungsproblem, sondern auch ein regionales und internationales Sicherheitsproblem.

    Franz Nuscheler: Entwicklungspolitik. Bonn 2006, S. 104.*

    Liebe Klara, lies mal und versuche mal dein verdrehtes Weltbild etwas zu 'richten'.

  • Antwort von Affia 12.07.2011

    Ich bin hier etwas entsetzt über das ausgeprägte Unwissen oder Halbwissen mancher User. Gerade bezüglich Afrika scheinen Fragen und Antworten sich stark nach Emotionen, einseitigen Medienberichten und Schubladendenken zu richten.

    Schade, der Kontinent hat sehr viel zu bieten und das weit über Naturkatastrophen und Hungerbäuche hinaus.

  • Antwort von ClaudiaVoggenr 12.07.2011

    Korruption in allen bereichen von oben bis unten, und Entwicklungshilfe in Billionenhöhe. Asien war vor 50 Jahren noch ärmer und bekam keine Entwicklungshilfe und steht heute sehr gut da, EH schadet viel mehr als es nützt.

  • Antwort von Terrorpinguin 12.07.2011

    Was ist dekladiert?

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