Meine Mutter ist seit Monaten ständig wegen Rückenbeschwerden im Krankenhaus. Es heißt, sie hätten alles getan, operieren kann man nicht (der Nerv ist schon "eingedampft" worden) und jetzt kriegt sie im Krankenhaus ständig Spritzen und wird auf Medikamente eingestellt. Problem ist jetzt, dass selbst die stärksten Morphin-Präparate manchmal einfach nicht anschlagen und sie dann trotzdem Spritzen in den Nerv braucht. Hat jemand mit der Thematik Erfahrung, wie sie sich, wenn sie entlassen wird, professionelle Hilfe holt, um nicht jedes Mal aus der Pampa in ein entferntes Krankenhaus zu fahren? Im Notdienst haben wir schon Einiges erlebt (z. B. Einrenken bei eingequetschtem Nerv)... Sowas geht echt gar nicht!!! Dankeschön!
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ärztlicher Wochenend-Notdienst auf dem Lande
Frage von
Nugget1975
Antworten (2)
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1Antwort von
zwergleinzwerglein
Hallo, Ich wurde an deiner Stelle eine Schmerzärztin aufsuchen.Die kann bestimmt dein Muttel weiterhelfen.Bin auch in behandlung zwecks Schmerzen. bei mir werden es drei Jahre.vielleicht hilft auch ein Schmerzpflaster oder Schmerzpumpe,kann aber nur vom Arzt festgelegt werden.Uch wünsche Deiner Mutti alles alles gute
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0Antwort von
zwergleinzwerglein
Danke für die Nachricht ,wünsche auch noch einen schönen Sonntag Ps.viele liebe Grüße an dein Muttel,sie ist nun auf dem bestenWeg
Diese Frage
Dankeschön für die Hilfe. Inzwischen war meine Mum wieder 2 Wochen im Krankenhaus (dort ist sie auf Schmerzpflaster und diverse andere Mittel umgestellt worden) und hat diese Woche einen Termin beim Schmerztherapeuten. Es dauert ja ewig, bis man da einen Termin kriegt, sie hat jetzt 4 Monate gewartet. Hoffentlich hilft es endlich, sie ist echt völlig depressiv wegen der dauernden Schmerzen und ausbleibender andauernder Hilfe. Nochmal dankeschön - Dir einen schönen Restsonntag!