Frage von Sunnycat, 55

Ärztliche Zweitmeinung?

Wenn man zwecks Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung zu einem anderen Arzt geht, sollte man dann Arzt B als Gesprächsgrundlage die Diagnose und/oder Therapievorschläge von Arzt A sagen, oder ist er dadurch voreingenommen und man erhält keine unabhängige Meinung mehr?

Antwort
von Woropa, 55

Du könntest dem Arzt sagen, welche Diagnose dein Arzt gestellt hat und welche Therapien er vorgeschlagen hat. Und dann fragst du den Arzt, ob deine Erkrankung auch andere Ursachen haben kann oder ob es noch andere Behandlungsmethoden gibt. Wenn du nichts sagt, schlägt der Arzt vielleicht die gleiche Behandlungsmethode vor, wie der Arzt, bei dem du zuerst warst. Und das bringt dir ja dann nicht so viel.

Antwort
von Siraaa, 55

Ich nehme bei sowas die Befunde mit, sodass nicht unnötige Zweituntersuchungen entstehen. Aber bevor ich sage, was Arzt A machen würde, frage ich den Arzt B, was er denn machen würde. Man kann in Befunden ja auch entsprechende Stellen z.B. schwärzen (würde eh nur Kopien mitnehmen)

Ich finde aber auch, dass man Ärzten oft schnell anmerkt, ob sie "Ja Sager" sagen sind, oder ob sie in der Lage sind sich eine eigene Meinung zu bilden.

Antwort
von Knuddel23, 55

Kein Arzt kann immer 100% objektiv über eine Krankheit beurteilen. Vieles passiert subjektiv bzw mit der eigene Meinung und deswegen.hole dir wenn du denkst es ist eine zweite Meinung nötig gehe zu einem anderen Arzt und hol dir eine zwei meinung

Antwort
von violatedsoul, 55

Da man eine Zweitmeinung möchte, lässt man auch den Arzt alleine seine Arbeit machen.

Antwort
von oxygenium, 50

würde ich erst einmal nicht machen,denn es kann ja gut sein das sich beide Ärzte gut kennen und abends einen Wein zusammen trinken.

Ich würde eine Anlaufstelle für eine Zweitmeinung immer in der Uni nehmen.Dafür fahre ich sogar 30 Km in eine andere Stadt.

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