Aus einer Zeitung: "Die Mutter der Toten hatte Mitte Juli Anzeige erstattet. Ihre Tochter aus Wetzlar, die im vierten Monat schwanger war und wegen Blutungen in die Klinik gebracht worden war, hatte früheren Angaben der Behörde zufolge Anfang Juli aus Glaubensgründen die notwendige Verabreichung von Blut abgelehnt. Als sich ihr Zustand stündlich verschlechterte und sie das Bewusstsein verlor, hatte auch ihr Mann eine Transfusion abgelehnt. Die Patientenverfügung der jungen Frau lag den Ärzten in der Klinik vor. Die Frau starb wenig später."
Zusammenfassung: Das Schwangere Mädchen hatte aufgrund ihres Glaubens (Zeuge Jehovas) Eine Lebensrettende Bluttransfusion abgelehnt! Ärzte leisten doch den Eid zu helfen! Hätten sie nicht GEGEN ihren Willen Handeln müssen? Wenn Ärzte gehandelt hätten und dem Mädchen Blut gegeben hätten, was wäre dann den Ärzten passiert?
Hallo Mama1990,
welchen Rat suchst Du mit Deiner Frage? Wenn Dich die Meinung der Community interessiert oder Du die Community-Mitglieder besser kennenlernen möchtest, ist das Forum unter http://www.gutefrage.net/forum der richtige Ort für Deine Frage.
Vielen Dank für Dein Verständnis!
Herzliche Grüße
Ted vom gutefrage.net-Support