1

Änderungsgutachten Alu-Felgen - wessen Fehler?

Frage von GustavG GustavG

So, mal vorneweg: ich habe keine Ahnung von Alufelgen.. bin kein Tuner oder ähnliches.. die Dinger waren einfach beim Autokauf vor 2 Jahren schon dran.

Bin damit auch 2 Sommer gefahren.. ohne Probleme. Nun musste ich wieder zum Tüv.. und was sagt mir der nette Herr? "Mit den Reifen darf ich eigentlich garnciht fahren, da die nicht im Fahrzeugschein eingetragen sind."

Nanu.. TÜV/HU war neu bei Fahrzeugkauf, und die Räder waren montiert... wenn man sich nicht auskennt, kann ich das ja schlecht wissen. Deshalb musste ich 48 EUR für ein Änderungsgutachten abdrücken, was eigentlich vor 2 Jahren bei der TÜV-Untersuchung hätte passieren müssen.

Habe ich eine Chance beim Autohaus vorbeizuschauen und mir das Geld wiederzuholen? Hatte das KFZ mit rotem Kennzeichen abgeholt und zugelassen ohne was davon zu wissen..

Oder ist irgendwo ein Denkfehler?

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (4)

  • 8
    Antwort von GerdaG GerdaG

    Nein, hast Du nicht. Du bist als Fahrzeugführer verantwortlich.

    Etwas Ähnliches ist mir vor Jahren mal mit einem nicht eingetragenen Lenkrad passiert. Ich wusste nicht mal, dass es nicht das werksseitig vorgesehene Lenkrad war.

    Kommentar von GustavG GustavGGustavG

    also hätte ich theoretisch ein Auto, das ausgewiesen TÜV-HU neu hat, direkt wieder zum TÜV bringen mussen um kein Recht zu brechen? das kann ich mir irgendwie schwer vorstellen.. hmpf!

  • 0
    Antwort von emil564 emil564

    gehen wir mal davon aus, dass die Beanstandung zu Recht erfolgt ist (das kann man im Gutachten auch selber nachlesen, da stehen zu jedem Fz-Typ und Reifengröße die entsprechenden Auflagen. Grundsätzlich ist es Haltersache. Es lohnt sich auf jeden Fall beim Autohaus nachzuhaken, denn die hätten (neuer TÜV hin oder her) das Auto so nicht rausgeben dürfen. Ich würde zuerst das Gutachten genau lesen, denn wenn man die Räder/Reifen gar nicht hätte eintragen müssen, dann muss der TÜV das Geld wieder rausrücken. Auch dort werden Fehler gemacht.

  • 0
    Antwort von WEISTDUS WEISTDUS

    Nee, von dem TÜV, der vorher die jetzt angeblich falschen Felgen/Reifen abgenommen hat. Das Autohaus kann doch nix dafür.

    Kommentar von GustavG GustavGGustavG

    aber mit dem TÜV hatte ich doch garnichts zu tun? ich kann mir doch kein Geld von jemandem wiederholen den ich nie bezahlt habe, oder?

    Schließlich hätte die 48 EUR das Autohaus bezahlen müssen. mal abgesehen davon dass ich garnicht weiß welche TÜV stelle das war.. das steht ja nirgends glaube ich.

  • 0
    Antwort von ErsterSchnee ErsterSchnee

    Du kannst es auf alle Fälle probieren - zumindest solltest Du hingehen und Dich beschweren. Ob Du einen rechtlichen Anspruch auf Rückzahlung der Kosten für das Änderungsgutachten hast, weiß ich nicht.

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.