Hab mal eine Reportage gesehen, in der ging es um ein AKW in einem "ärmeren Land", das so marode war, das 'ernsthaft!' in dem kontrollraum keine Fenssterscheiben mehr wahren und Teile der Wasserleitungen mit Klebeband repariert wurde, ausserdem fehlte Fachpersonal.. Dieses AKW dec kte einen rel hohen Anteil der Stromversorgung dieses Landes. ich habe keine Ahnung mehr wie alt die Reportage war, ich habe sie irgendwann mal im internet gesehen, oder evtl auf ARTE oder dergleichen, evtl ein Rückblick. Der Name des Landes war (mir) gar nicht so unbekannt. Würde gerne wissen wie dieses AKW hiess, vieleicht hat das ja auch mal jemand mitbekommen aussnahmsweise
Antworten (3)
-
1Antwort von
dasschiffsweib Das könnte Ignalina gewesen, in Litauen. Dies war ein Reaktor gleicher Bauart wie in Tschernobyl. Wurde erst 2009 stillgelegt. Oder Mezamor in Aserbaidschan.
-
0Antwort von
TrilobitTrilobit
Hört sich nach Kuba an...
Kommentar von
kuemmelkuemmel ne.. auch nicht
-
Diese Frage
Nein, glaub da wars wärmer.. ich komm nicht drauf.. Es war noch in Betrieb. Teilweise waren armaturen im Kontrollraum defekt oder rausgerissen und hingen einfach raus, zu dem. Die sprechanlage funktionierte ebenfalls nicht usw *g*. Kann sein das die Reportage von 1990 war oder so. Ich glaube die wollten da dann irgendwie Fachmänner hinschicken aus Deutschland wenn mich nicht alles täuscht