Adverbiale Bestimmungen in Adverbialsätze umwandeln?

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2 Antworten

Bei Regen fällt die Veranstaltung aus. Nun du: Die Veranstaltung fällt aus, ..........es regnet.

Die Veranstaltung fällt wegen des Regens aus. Nun nimm Anlauf: Die Veranstaltung fällt aus, ........... ---  regnet.

Trotz des Regens findet die Veranstaltung statt. Die Veranstaltung findet statt, ............    ......   regnet. (die Konjunktion beginnt mit "o". Auf geht's!

Du nimmst aus dem Satz also die adverbiale Bestimmung raus, der Rest bleibt , es folgt dann der Adverbialsatz.

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Du musst bei  einer adverbialen Bestimmung und beim  Adverbialsatz  auf dieselbe Frage eine Antwort mit dem gleichen Sinn bekommen.

Frag zB. mit wo?, und wenn ein Wort oder eine Wortgruppe als Antwort passt, ersetze sie durch einen  "(dort,) wo-Nebensatz"

* Er isst nie  zu Hause. 

Wo isst er nie? zu Hause. = adverbiale Bestimmung

Wo isst er nie? Er isst nie (dort), wo er zu Hause ist. = Adverbialsatz

Ähnlich geht's mit allen adverbialen Bestimmungen, z.B.

* Sie fährt wegen der Kälte nicht mit dem Rad. 

Warum fährt sie nicht mit dem Rad? -  wegen der Kälte.= adverbiale Bestimmung

Warum fährt sie nicht mit dem Rad? -  weil es so kalt ist. =Adverbialsatz

* Du wirst das dein ganzes Leben bereuen  - 

Wie lange wirst du's bereuen? - dein ganzes Leben.= adverbiale Bestimmung

Wie lange wirst du's bereuensolange du lebst = Adverbialsatz

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Kommentar von Koschutnig
16.11.2015, 11:01

In Zukunft aber bitte bedenke, dass eine Antwort, die nicht aus ein paar Wörtern bestehen kann, wenn sie verständlich sein soll,  einen ziemlichen Zeitaufwand erfordert. Man kann also auch von von einem  Frager erwarten, dass er sich seinerseits   ebenfalls   Zeit für seine Frage nimmt. So hingefetzte Wörter wie "Adverbiale Bestimmungen in Adverbialsätze umwandeln" mit einem Fragezeichen dahinter sind  eigentlich eine Zumutung !

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