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ADS - eine "Modekrankheit" unserer Zeit?

Frage von sandrine43 sandrine43

Ich frage mich, ob die Kinder unserer heutigen Generation zu früh ADS diagnostiziert bekommen und mit Ritalin (läuft unter Betäubungsmittel) behandelt werden? Wie oft habe ich schon gehört, das Eltern die kleine Kinder haben total überfordert sind, weil sie angeben Ihr Kind habe ADS. Das gab es doch früher nicht in diesem Maße, woher restultiert die starke Überforderung? Ist man nicht zu schnell bei disser Diagnose?

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Antworten (15)

  • 4
    Antwort von Halbwissen Halbwissen

    Den Kindern fehlt es an Liebe und Aufmerksamkeit. Die Krankheit erscheint überdurchschnittlich oft in "sozial schwachen" Familien in den Multimedia-Schrott Liebe und Aufmerksamkeit ersetzen sollen. Und da wir ein ständig wachsendes Prekariat haben, steigt auch die Zahl der ADS-ler.

    Kommentar von sandrine43 sandrine43sandrine43

    Sehr gute Antwort!!

    Kommentar von Karabasch KarabaschKarabasch

    das ist aber nicht war... So einfach kann man es nicht sagen, es ist unsere Gesellschaft die die Kinder nicht mehr Kind sein lässt . Ich habe eine Bekannte deren sohn hat Ads und die liebt ihn ..Und das hat nix mit Sozialschwachen familien zu tun..Das gibt es in jeder Gesellschafsts Schicht

    Kommentar von sandrine43 sandrine43sandrine43

    es soll auch nicht heissen das es IMMEr so ist

    Kommentar von Karabasch KarabaschKarabasch

    Siehe oben Halbwissen denkt so..

    Kommentar von Halbwissen HalbwissenHalbwissen

    Natürlich nicht immer! Aber ADS kommt häufiger in besagten Familien vor. Wer das nicht glaubt hat keine Ahnung von sozialen Zusammenhängen.

    Kommentar von Karabasch KarabaschKarabasch

    Hast du denn Erfahrung in Sozialen Zusammenhänge?

    Kommentar von Halbwissen HalbwissenHalbwissen

    Es ist mein Hobby.

    Kommentar von Karabasch KarabaschKarabasch

    was heisst Hobby erzähl mal...

    Kommentar von Zora5 Zora5

    Genau,wir sehen uns auch nicht als sozial schwach.Wir haben bei unserer Tochter über 2 Jahre alles mögliche versucht.Nachdem wir uns schweren Herzens uns dazu durchgerungen haben,ihr ein Ritalinpräparat zu geben,ist die Familiensituation entspannt und sie kann endlich ihre Potentiale ausschöpfen und fühlt sich endlich wohl.

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

    Kommentar von lockewirsch lockewirschlockewirsch

    JETZT gehts los!!! wie Du schon so schön Deinen Namen bennennst: Halbwissen. Du hättest Dich besser "weißnichts" nennen sollen. Haltet Euch doch einfach mit solch unsachmäßigen Aussagen zurück!

    Kommentar von lockewirsch lockewirschlockewirsch

    Leute, bitte! Es handelt sich um kein Psychlogogisches Problem, es ist eine Stoffwechselkrankheit! Ihr würdet auch nicht auf die Idee kommen zu behaupten, taubstumme Kinder hätte Eltern, die zu faul sind, ihnen das Sprechen beizubringen!

    Kommentar von Angelina0203 Angelina0203

    Halbwissen da ist dein Name genau richtig du hast doch den Schuss nicht gehört mit so ner Aussage alter schwede was nimmst du dir hier für rechte raus so zu urteilen???

  • 3
    Antwort von mia963 mia963

    Ich denke, daß es ADS und ADHS auch früher gab, aber die Gesellschaft ging anders damit um. Heute vermischen sich, nach meiner Erfahrung, Erziehungsfehler mit ADS und manche Eltern haben dann eine billige Entschuldigung. Wenn Kinder allerdings tatsächlich unter ADS leiden ist es wichtig, zumindest eine Zeit lang Medikamente zu geben, damit das Kind überhaupt in der Lage ist, sich auf ein Verhaltenstraining einzulassen

    Kommentar von Zora5 Zora5

    Die Erfahrung haben wir auch gemacht,denn jetzt läßt sich unsere Tochter auf Therapie ein und blüht richtig auf.Es ist als sei ihr ein großer Stein vom Herzen gefallen.

  • 2
    Antwort von fragdoch fragdoch

    Wenn ich teilweise eure Antworten hier lese, könnte ich heulen! Mag sein, das ADS zu oft diagnostiziert wird, aber wenn man ein Medikament wie Ritalin verabreicht und der Körper das Medi nicht benötigt, da kein ADS vorliegt, dann merkt iht das! Entweder der Kreislauf bricht total zusammen oder das Kind überdreht voll! ADS ist eine genetische Stoffwechselerkrankung des Gehirns ( das heißt, es wird vererbt, und manche haben es weniger andere stärker ausgeprägt!) Aber es hat wirklich nix mit mangelnder Liebe, Bewegung, Aufmerksamkeit dem KD gegenüber, Zuwendung, ect. zu tun!) Bei uns hat es 7 Jahre gedauert, bis wir ernst genommen wurden! Unter anderem hätte mein Kind in die Förderschule und in die Kinderpsychiatrie gesollt! Für uns war das Medi der Rettungsanker., da sonst unser Kd vor die Hunde gegangen wäre! Und ich wünsche wirklich keinem von euch so eine Situation, aber will euch auch fragen, wie ihr euch in dem Fall entscheiden würdet? Der Kleine ist wahrscheinlich auch betroffen und es ist kein Zuckerschlecken! Und ich verbiete mir absolut, permanent als Rabenmutter dargestellt zu werden, die ihr Kd nicht liebt, sich nicht genug kümmert, nur Erziehungsfehler macht, ect. Überlegt das nächste Mal bitte, bevor ihr zu dem Thema was schreibt! Ich würde mir für meine Kinder Arme, Beine ja, sogar mein Herz ausreißen!

    Kommentar von Zora5 Zora5

    Danke,danke,danke,mir geht es ging es genauso. Und gewisse Leute sollten sich erstmal genau informieren über ads. Wieviel Leid muß eine Familie denn aushalten müssen? Wir lieben unsere Kinder über alles und deshalb haben wir uns auch dazu entschlossen unsere Tochter behandeln zu lassen.

    Kommentar von fabielle fabiellefabielle

    DH!

  • 2
    Antwort von maikaefer maikaefer

    Ich glaube, dass den Kindern heute vielfach nicht erlaubt wird Kind zu sein.
    Kinder haben heute kaum noch Möglichkeiten, laut zu spielen und rumzurennen. Wir konnten früher z.B. Verstecken spielen oder z.B. Hinke-Pink auf die Straße malen. Heute gibt es gleich Ärger wegen Sachbeschädigung, wenn auf dem Pflaster gemalt wird oder die Nachbarn beschweren sich bei der Polizei wegen Ruhestörung, anstatt mal mit den Eltern oder Kindern das Gespräch zu suchen.

    Wir wohnen zum Glück auf dem Lande und unsere Kinder können noch spielen und Kind sein. Wenn ich mir die kleinen Wohnungen in der Stadt ansehe, kann ich die Kinder nur bedauern. Stattdessen werden sie mit Fernsehen und elektronischem Spielzeug ruhiggestellt. Oder es wird ADS diagnostiziert und mit Ritalin ruhiggestellt. Ist vielfach auch bequemer.

    Natürlich gibt es auch Kinder mit echter ADS, die sich selbst und den Eltern und der Umwelt viel Nerven kosten. Das ist eine ganz andere Geschichte, die ein guter Arzt auch erkennen kann.

  • 1
    Antwort von Sccirocco Sccirocco

    MAn man man was für ein treat! Ö,Ö

    nun ja ich find enicht das ADS eine modeerkrankung ist klar es gibt bestimt ienige fälle wo diese krnakheit falsch diagnostizert wurde und die Ritalin umsonst nehmen aber es gibt fälle in denen es wirklich menshcne benötigen da sie sich nicht anders konzentrieren können! und mal ne gegen frage nur weil früher keiin Krebs diagnostiziert wurde gab es damals keinen? ich glaube nicht oder? früher krepierten viele an herz versagen heute werden ienige allein durch Herzmassagen gerettet nun ja und so einfach ist es auch nicht ADS diagnostieziert zu bekommen ich habe selbe ADS aber ich sag euch ich musst ne menge untersuchungen über mich ergehen lassen befor die mir das versichert haben! ich hoffe die antwort hilft dir!

  • 1
    Antwort von Moritz111 Moritz111

    Nein, keine Modekrankheit! Oder hat hier noch niemand vom Struwwelpeter gehört? Das komplette Buch eine Auflistung von Magersucht und Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen in allen Facetten. Und NEIN, Kinder mit ADS (oder ADHS) bekommen nicht zuwenig Aufmerksamkeit, vielmehr ist ihre eigene Fähigkeit Aufmerksamkeit an den Tag zu legen gestört.Sie haben eine echte Störung was Lernen, Konzentration und zusammenhänge betrifft. Sie können es schlichtweg nicht ohne Hilfe! Kein Kind bekommt mal eben so Ritalin, Concerta, Strattera oder Medikinet nur weil die Eltern das wollen. Falls doch sollte man den behandelnden Arzt anzeigen. Ich kann eure Aufregung dennoch vestehen, nicht alle hyperaktiven kinder haben ADS, aber viele. und modern an der Ganzen Geschichte ist nur, dass es heutzutage eher auffällt und damit auch eher und überhaupt diagnostiziert wird. Das Leben mit einem AD(H)S-Kind ist extrem aufreibend, ich spreche aus eigener Erfahrung.

    Kommentar von pflgemama pflgemamapflgemama

    ich habe auch ein pflegekind das ADHS hat und seit er seine medikamente hat steht er in fast allen fächer auf 1 oder 2 ha freunde und kan zuhören davor war er in der schule nur unbeliebt und lästig es hielft den kind seinen weg zu gehen also was ist denn falsch wer eine briele brauch hat doch eine früher gab es doch auch keine

    Kommentar von Nunuhueper NunuhueperNunuhueper

    Als Mutter eines Schreibabys, das später das Zappelphilippsyndrom bekam, kann ich nur bestätigen, dass es keine Modekrankheit ist. Damals gab es kein Fernsehen und kein Telefon und ich wäre froh gewesen, ein Mittel wie Ritalin statt Lepinaletten hätte geholfen. Zum Glück hat sich das ADHS im Erwachsenenalter gegeben und völlige Normalität im Verhalten trat ein. Sport tat immer gut, auch noch heute!

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    DH!

    Kommentar von Zora5 Zora5

    Ja,da kann ich nur beipflichten.Mir hat es soooo weh getan,wie ich mein Kind wegen ihrem Verhalten abgelehnt,ja sogar gehasst habe.Ich war ohnmächtig,denn egal was ich tat oder sagte,sie konnte sich auf gar nichts einlassen

  • 1
    Antwort von swchen swchen

    ich finde es auch eine modekrankheit unserer zeit

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

    Kommentar von Bluewave88 Bluewave88

    Such doch mal einen Duden... zum Glück suchen und finden wir nicht alle das Gleiche

  • 1
    Antwort von Katzenbetti Katzenbetti

    Ich denke, Du hast Recht. So viele Kinder können doch nicht an dieser neumodischen Krankheit leiden. Ich selbst sehe den Grund daran, dass viele Eltern völlig überfordert sind.Statt sich mal mit dem Kind zu beschäftigen, mit ihm Sport zu machen, Spiele spielen oder einfach nur mal miteinander reden, werden sie vor dem Fernseher geparkt. Diese Kinder sind dann auch nicht mehr in der Lage, sich selbst zu beschäftigen und der Kreislauf des ewigen zappeln und nerven geht von vorn los. Ich glaube, nicht die Kinder gehören in Behandlung, sondern erst einmal die Eltern. Sie müssen lernen, dass Kinder erziehen, auch eine Arbeit ist. Und sie kann eine dankbare sein.

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

    Kommentar von Bluewave88 Bluewave88

    Diese "Neumodische Krankheit" wurde bereits 1844 beschrieben http://frankfurt-interaktiv.de/frankfurt/frankfurterkoepfe/hoffmann/heinrichhoffmann.html

    Das die Eltern auch lernen müssen mit den Kindern umzugehen bestreite ich gar nicht.

  • 1
    Antwort von blumenfrau blumenfrau

    Ich stimme Dir absolut zu!

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

  • 1
    Antwort von Karabasch Karabasch

    Als unser großer noch klein war hat unser Kinderarzt ADS Diagnostiziert , er bekam Ritalin. Er nahm es eine Zeitlang. 4 Wochen vor den Sommerferien setzte ich das Riralin ohne es jemanden zu sagen eimfach ab weil ich wusste er hat kein ADS und dieses Ritalin bringt garnichts. Ich habe mir 1 Woche vor den Sommerferien einen termin bei seinem Lehrer geben lassen und fragt ob sich denn was geändert hätte , aber er sagt nein es wäre alles so wie früher. ich sagte dann dem Lehrer das ich das Ritalin schon 3 Wochen vorher abgesetzt habe. Er fiel dann aus allen Wolken und konnte es nicht fassen. Als ich es dem Kinderarzt mitteilte wurde ich zusammen geplärrt was mir denn einfallen würde, einfach das Ritalin abzusetzten.. Er hörte mir nicht zu , als ich ihm sagte das er kein ADS hat. Ich habe ihn dann bei einem Facharzt untersuchen lassen und es stellte sich heraus das er kein ADS hatte. Das Problem ist das Kinder heute nicht mehr Kind sein dürfen da heist es nur friss oder stirb...

    Kommentar von sandrine43 sandrine43sandrine43

    Das ist ja echt hammer - ich könnte platzen wenn ich solche Geschichten höre und so ein "Arzt" überhaupt noch praktizieren darf- hat der Narrenfreiheit? Oh man ich kreig die Wut ----- Drück Deinen großen "Kleinen" mal von mir ----

    Kommentar von Karabasch KarabaschKarabasch

    Der große ist gerade 19 geworden und fängt an seinen Weg zu gehen, es dauert bei ihm halt nur ein bischen länger, und das können lehrer eben net gebrauchen und auch unsere Gesellschaft nicht. die Kinder werden schon in der 1. Klasse ausgesondert...

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

    Kommentar von Bluewave88 Bluewave88

    Deshalb wird heute auch von den meisten Menschen mindestens eine Zweitmeinung eingeholt. Mal ganz davon abgesehen, dass die Diagnose von einem Kinderarzt gestellt (ich gehe mal nicht von einem Spezialisten aus) nicht wirklich ernst genommen werden kann und eine Überweisung an den Facharzt erforderlich macht. Der Kinderarzt hat falsch gehandelt, ist allerdings nicht das einzige schwarze Schaf in dieser Geschichte.

  • 1
    Antwort von TimRobot TimRobot

    ADS??? Heisst doch Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom! Wenn man dieses Wort mal anschaut und analysiert, heisst doch die Krankheit nix anderes, als das die Gesellschaft dem übergrossen Ego des Einzelnen nicht ausreichend Gerecht wird! Also wozu bitte Drogen verabreichen??? Nur weil ein weiteres verwöhntes Teeniegör denkt nicht genug aufmerksamkeit zu bekommen würde ich keine Drogen verteilen! Tsä!

    Kommentar von sandrine43 sandrine43sandrine43

    Na na das ist jetzt ein bissl hart

    Kommentar von TimRobot TimRobotTimRobot

    Ach komm, heutzutage ist doch jeder ein Looser der, wenn er in den Ausgang geht, nicht mindestens 10 Leute kennt in einem Club!

    Noch 5 Jahre, dann ist jeder ein Looser der nicht mindestens 10 Fans hat! =)

    Und die, die es nicht haben leiden dann einfach an ADS!

    Kommentar von sandrine43 sandrine43sandrine43

    ich fühle mit Dir! Aber nimm mal etwas den Druck von Dir - ist scho arg

    Kommentar von TimRobot TimRobotTimRobot

    Du missverstehst da was!!! Ich hab kein ADS! Ich bin überhaupt nicht unter druck! Aber der Druck der Gesellschaft auf den einzelnen ist Gewaltig! Und deshalb ist es auch nur logisch, das der einzelne Druck auf die Gesellschaft aufbaut! Im Prinzip ist es nur eine Art retourkutsche! =)

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

    Kommentar von Bluewave88 Bluewave88

  • 1
    Antwort von murphyHH murphyHH

    BINGO!!! Neumodisch ist das richtige Wort, wir hatten früher auch kein ADS und Ritalin wird viel zu schnell gegeben. Mein Gott, daß ist ein Beruhigungsmittel, warum nicht gleich VALIUM???

    Kommentar von Pestopappa PestopappaPestopappa

    recht hast Du... Aber hatten unsere Kinder nen Knick, in dem sie spielten... Heute heisst es

    Nintendo

    PSP

    PS2

    PS3

    Gameboy

    WII

    MP3 Player

    PC

    Laptop

    usw...

    Naja.. Nett finde ich auch einige von ihnen... Aber...

    Man betrachte, dass viele 10-jährige heutzutage nen TV im Zimmer haben... MICH macht es nachdenklich.

    WUNDERN tut mich hingegen, dass Ärzte vor ihrer Therapie nicht die Kinderzimmer sichten...

    Guten Tag, Deutschland !

    Kommentar von Pestopappa PestopappaPestopappa

    Ich vergaß den schlimmsten Killer: H A N D Y !!!

    Kommentar von sandrine43 sandrine43sandrine43

    Ritalin ist ein Betäubungsmittel - es läuft unter dem gleichen Gesetz wie Morphium (BTM) - und ich finde es echt krass das es so oft verordnet wird (sogar als ich noch in der Apotheke gearbeitet habe- haben wir es sehr oft gebraucht ) wie es heute ist weiss ich nicht - aber es wird nicht abgenommen haben. Gute Antwort!

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

    Kommentar von Zora5 Zora5

    Ritalin ist kein Beruhigungsmittel,sondern ein Aufputschmittel,das den Dopamin Transport im Gehirn erst möglich macht.

    Kommentar von lockewirsch lockewirschlockewirsch

    die guten alten Zeiten waren so schön, als eine richtige Tracht Prügel die Racker schon klein kriegte, als man sie noch als faul und frech und schwer erziehbar betiteln durfte!

    Was waren das noch für schöne Zeiten, als man den Mütter einfach nur die Schuld geben brauchte, um eine schnelle und einfache Lösung für das Problem zu finden. Oder besser noch! Man konnte diese Kinder einfach wegsperren. In Heime für schlecht erziehbare Kinder.

    Wie schade, dass man heute Krankheit nennt, nennt was nur eltzerliches Versagen nennen kann und die Eltern aus ihrer Pflicht entlässt, indem man ihnen vorlügt, ihr Kind sei krank. Schlimm, wie man ihnen heutzutage eine Ausrede an die Hand gibt, warum sie den Kindern nicht sagen brauchen, dass sie stillsitzen sollen. Widerlich, dass es heute Medikamente gibt, die den Kindern helfen, sich in Gruppen zu integrieren und ihr wahres Potential auszuschöpfen. Einfach widerlich.

    Hört Euch mal selbst beim reden zu! Da wird einem als betroffene Mutter nur schlecht. Euer Kind möchte ich jedenfalls nicht sein.

    Kommentar von sandrine43 sandrine43sandrine43

    Also Du musst wirklich ein Problem mit dem Thema haben -- hat sicher einen Hintergrund --- Ich denke du solltest dich auch mal reden hören und die anderen und mich nicht so abstempeln. Wie zum Beispiel in dem "Kompliment" das Du mir geschickt hast- was ich damit bezwecken will undso weiter - aber dass es mir NUR darauf ankommt, dass ich große Bedenken habe, dass Kinder eine fehldiagnose gestellt wird -- willst du anscheinend überlesen!

    Kommentar von Bluewave88 Bluewave88

    Diese "Neumodische Krankheit" wurde bereits 1844 beschrieben http://frankfurt-interaktiv.de/frankfurt/frankfurterkoepfe/hoffmann/heinrichhoffmann.html

    Vielleicht kommt es bei der Zehnten Wiederholung doch mal an...

  • 1
    Antwort von Maximus40 Maximus40

    Sobald ein Kind außerhalb der Norm liegt bekommt es den Stempel ADS. Stimme Dir da voll zu.
    Wobei es für die Ärzte sicher teilweise schwieriger geworden ist, ADS zu diagnostizieren.

    Kommentar von princAss princAssprincAss

    das kann ein psychologe mit tests nicht immer klar belegen, aber ganz klar ausschließen!

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

    Kommentar von lockewirsch lockewirschlockewirsch

    Die Lainen rufen vielleicht ADS! Aber die Ärzte wissen schon, was sie tun. Wenn einer kein ADS hat, wird es auch nicht diagnostiziert.

    Kommentar von sandrine43 sandrine43sandrine43

    sorry -- da liegst du voll daneben -- ich habe genug Erfahrung aus der Apotheke, wo Ärzte Kindern den ADS Stempel gedrückt haben und sie zupumpen mit Medikamenten - dennoch wurde bei einigen, bei weiteren speziellen Untersuchungen wieder davon befreit, weil es eben kein ADS ist. Wenn ich die Super Nanny anschau- müsste ja jedes Kind dort in der Klotze ADS haben. Es werden sehr viele Kinder in solche Missstände hineingeboren, die vernachlässigt und heruntergemacht werden, weil die Eltern selbst überfordert sind und aus total zerütteten Verhältnissen stammen: Da braucht man sich nicht wundern wenn diese Kinder Verhaltensauffällig werden!

  • 1
    Antwort von princAss princAss

    ja, da gebe ich (und auch viele ärzte) dir absolut recht!

    Kommentar von fragdoch fragdochfragdoch

    s.u.

    Kommentar von lockewirsch lockewirschlockewirsch

    Schade. Wegen Erziehern wie Dir galten ADS geplagte Kinder jahrhunderte lang als dumm, ungezogen, frech, faul und "schwer erziehbar".

    Von einer jungen Erzieherin hätte ich etwas anderes erwartet.

    Jeder, der sich mit ADS befasst weiß, dass zb der "Struwelpeter" von Hoffmann sämtliche Symptome von ADS beschreibt.

    Ich bin heilfroh, dass man heute weiß, dass es sich um eine Stoffwechselstörung im Gehirn handelt, wenn ein Kind dauernd aus der Reihe tanzt. Und dass es das nicht tut, weil es ihm noch nie gesagt worden ist. Dass es sich bestimmt nicht absichtlich in eine Außenseiterposition drängt, oder weil ihm die anderen egal wären.

    ADS gab es schon immer. Es erscheint nur als Mode, weil die Menschen jetzt endlich die Symptome erkennen und sich - Gott sei Dank! die richtige Frage stellen. Nicht: was habe ich als Mutter/Vater/Erzieher falsch gemacht, sondern: wie kann ich meinem Kind helfen.

  • 1
    Antwort von Pestopappa Pestopappa

    Ja und nein.

    Auf der einen seite bereiten gerne viele das Pferd, sich den medienverseuchten Jugendlichen einen nemen geben zu wollen, aud der anderen Seite ists tatsächlich so, dass wiederrum durch /( vermutlich ) Ernährung und Medien diese Phänomen gegenwärtig ist.

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