Ich kann mich nur anschließen. AD(H)S ist nachgewiesenermaßen erblich und keineswegs anerzogen.
Die Begleiterscheinungen, wie Essstörung, Depression und Angstzustände entstehen i.d.R., wenn die Krankheit in der Hochphase (Kindheit) nicht behandelt wird. Bei heutigen Erwachsenen ist das fast immer so, da es diese Krankheit zwar schon seit jeher gibt, sie aber erst seit einigen Jahren auch bei den Ärzten bekannt ist und diagnostiziert wird.
AD(H)S lässt sich bei Erwachsenen kaum noch behandeln, wohl aber die Folgekrankheiten. Zudem kannst Du lernen, mit den Symptomen der Krankheit umzugehen und so ein fast normales Leben zu führen. Ich weiß, wovon ich spreche ;)
Spezialisten für Erwachsene gibt es kaum welche. Du hilfst dir wesentlich effektiver, indem Du selbst Infos über die Krankheit im Internet sammelst. Dazu gehört natürlich der Wille, sich auch wirklich helfen zu wollen ;)
Ansonsten lass wie gesagt die Begleitkrankheiten fachmännisch behandeln. Da gibt es jede Menge guter Kliniken und Therapeuten. Viel Glück!
Stupidité son pareil;das ist die dümmste Antwort, die du bisher hier gegeben hast! Bist du studierte Neurophysikerin, dass du das behaupten kannst?Hast du schon mal was von Stoffwechselerkrankung und gestörter Reizübertragung im Gehirn gehört? ADHS ist alles andere als eine anerzogene Krankheit. Sei froh, dass du nicht darunter leidest!