Hallo an alle, meine Frewundin ist mittlerweile verheiratet und hat mit Ihrem Ehemann eine Tochter. Aus einer früheren Beziehung hat sie noch einen 9-jährigen Jungen dessen Vater unbekannt ist (amtlich nicht feststellbar). Der Ehemann möchte den Sohn meiner Freundin adoptieren - sie sind bereits seit ca. 8 Jahren ein Päarchen und seit dem letzten Jahr verheiratet. Was denkt Ihr wäre hier besser - den Weg der offiziellen Adoption zu gehen oder eine Vaterschaftsanerkennung (wenn auch nicht ganz ehrlich) machen zu lassen ?!? Wie sieht es mit dem Mitspracherecht des Kindes bei einer evtl. Adoption aus ?!? Wenn es benötigt wird - kann es dann ersetzt werden - durch die Mutter evtl. ?!?
Adoption oder Vaterschaftsanerkennung
Antworten (3)
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5Antwort von
BaludDerBaerBaludDerBaer
Lügen haben kurze Beine! Immer schön bei der Wahrheit bleiben, wie soll das Kind denn begreifen, dass man nicht lügen darf, aber die Eltern dürfen es in einer so wichtigen Angelegenheit!
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2Antwort von
christinemoeller64 Sie sollten den Weg der Adption nehmen. Dauert zwar länger, ist aber ehrlicher.
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1Antwort von
BriannaBrianna
Warum sollte denn die Willenserklärung des Kindes ersetzt werden? Will das Kind vielleicht gar keine Adoption? Den Weg über die Vaterschaftsanerkennung würde ich nicht wählen, die Frage ist ja auch, ob man da so einfach mit durchkommt, wenn es Anfangs hieß, dass deine Freundin nicht weiß, wer der Vater ist.
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anjannianjanni jou.
Kommentar von
butz1510butz1510 Das kriegst Du locker durch - das ist ja das Schlimme. Man faselt was von "lange nicht gut mit dem Vater verstanden, psychisch nicht damit klar gekommen...blabla". Eine Nachbarin bzw. deren Mann hat das auch gemacht und kurz mal das Kind seiner Frau anerkannt. Finde ich auch nicht gut, eine Adoption wäre ehrlicher, auch wenn's nachher rechtlich auf dasselbe rauskommt.
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Genau.