Frage von manuela69, 30

Adoption der Tochter der verstorbenen frsu meines ehemannes?

Mein mann und ich sind seit august 2015 verheiratet und seit insgesamt drei jahren zusammen,er hat zwei kinder(nicht seine eigenen)von seiner damals verstorbenen frau,welche sie damals mit in die ehe gebracht hat. es sind zwei mädels 17 und 20 (die letztere ist geistig behindert)wir leben alke vier zusammen und es passt soweit......nun zu meiner frage:kann mein mann die jüngere "tochter"ohne meine zustimmung adoptieren? die ältere möchte es nicht. Ich bin dagegen,weil sie megafaul im haushalt ist und ihm nur auf der nase herum tanzt,er nichts dazu sagt,ich verbrenne mir immerwieder den mund,wenn mir mal was nicht passt,dann sage ich es ihr,da zickt sie herum oder weint wie ein kleinkind,sie ist ihrem alter entsprechend noch nicht soweit,gefühlte 10 jahre. Was meint ihr,ich bin echt ratlos Danke für eure antworten

Antwort
von FouLou, 9

Ja kann er. Er braucht dazu aber meines wissens die zustimmung des kindsvaters auch wenn der kein sorgerecht hat. Deine zustimmung braucht er meines wissens nach dazu nicht.

Antwort
von Akainuu, 20

Ein Ehrenmann.

Dieser Mann verdient meinen größten Respekt.

Dem ist nichts beizufügen. 

Grundsätzlich müssen beide Partner dem zustimmen, aber zur Not wird dein Mann auch die richtige Entscheidung treffen und die Konsequenzen aus deinem Verhalten ziehen, wenn ihm an den Kindern etwas liegt.

Siehe aber auch: http://www.behrentin.de/ersetzung-der-einwilligung-in-eine-adoption/

Kommentar von Schwoaze ,

Da kannst Du schon recht haben. Sie hat halt den undankbaren Part der erziehenden Partnerin, während er sich anscheinend nicht viel einmischt.

Kommentar von Akainuu ,

Sie ist 17 und immer noch in einem schwierigen Alter - Ja, auch mit 17.

Bei dem leiblichen Kind kann man es auch nicht einfach derart behandeln, weil es schwierig ist.

Zudem kennt man auch die Umstände nicht, die dem zugrunde liegen. 

Sorry, aber wenn ich mich zwischen diesen Kindern und der Frau entscheiden müsste, dann würde ich mich wohl eher für die Kinder entscheiden - etwas anderes könnte ich nicht über´s Herz bringen.. Wahrscheinlich sieht er es auch als seine Pflicht gegenüber seiner verstorbenen Frau an. Zudem baut man über die Jahre auch eine emotionale Bindung auf.

Ist ein schwieriges Thema, ich weiß, aber von diesem Mann so etwas abzuverlangen, ist echt fragwürdig. 

Besser wäre es, wenn beide zu einer Einigung kommen. Zum Beispiel dahingehend, dass er ihr mehr hilft und sie am selben Strang ziehen.

Antwort
von keinname123r, 19

Sie ist volljährig und dagegen, dann kann sie sich weigern

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