alltagstauglich am 05.11.2009 um 1:30 Uhr
Erst kürzlich wurde im Focus über ADHS - Generation Nervensägen - berichtet. Dabei hat mich besonders der allgemeine Bericht über ADHS erschreckt. In den letzten 6 Jahren hat sich die zu behandelnde Anzahl von "ADHS diagnostizierten" Kinder von 200.000 auf 400.000 erhöht. Machen es sich Mediziner, Therapeuten und Pädagogen nur leicht, weil es keine richtige Diagnose gibt oder ist die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland mehr dafür ein Grund, dass die Zunahme so drastisch ist? Wer weiß um andere und schonendere Methoden, etwas gegen dieses zerstörerische Medikament "Ritalin" einzusetzen und dabei auch die Betroffenen in Ihrem Wesen/Tun zu akzeptiere/respektieren.

Es ist einfach an der Zeit zu erkennen, daß in unserer Gesellschaft irgend etwas total schief läuft. Wir haben als Diagnosen ADHS oder "Burnout". Hört sich ja toll an, aber letzten Endes fehlt es uns nur an Mitgefühl und Wärme.Wir sind gegen und für alles versichert, aber wir sind eine eiskalte Gesellschaft geworden. Kalt und unbarmherzig wider unserer Nächsten. Es ist wichtig ein dickes Auto zu fahren (nicht bezahlt), und/oder (speziell für die Frauen) eine große "Puck die Stubenfliege" Brille auf der Nase zu ballancieren. Aber "Mitgefühl"??? It is a strange Word...
Wenn jemand wiklich darunter leidet, dann ist es hilfreich, die Ärzte machen es sich einfach, das zu diagnotizieren....geregeltes Leben und Grenzen ohne zu viele Reize für das Kind( ohne es auszugrenzen).....das ist wichtig und es kann viel behoben werden....dafür nehmen sich viele keine Zeit mehr....es ist doch einfacher das Kind zu parken....als sich zu beschäftigen mit dem Kind....
tja wenn sich Eltern mehr mit ihren Kindern beschäftigen würden und sie weniger vor elektrischem Spielzeug (Spielekonsolen, PC etc.) sitzen würden, dann gäbe es auch weniger ADHS und damit auch weniger ´Verordnungen von Ritalin
marijo2 am 5. November 2009 20:08 Schwachsinn...!

ich gehe davon aus, dass es sich bei einigen kindern wirklich um eine störung handelt, die man nur mit medikamenten behandeln kann, aber generell wird mit der diagnose adhs/ads viel zu leichtfertig umgegangen und oftmals sind es "nur" verhaltensstörungen, die durch den stress und die probleme im alltag verursacht werden und dort sollte man zuerst anfangen und "aufräumen" und nicht gleich zu medikamenten greifen.
Hast Du shcön geschrieben genau richtig geschrieben! Oft steckt auch lediglich eine "hinderliche" Erziehung im Spiel!!! Habe schon 2 Kinder persönlich betreut die von den Ärzten/Therapeuten auf ADHS diagnostiziert wurden! Die Eltern aber vorerst auf Medis verzichtet haben .komischerweise haben diese Verhaltensweisen nachgelassen als diese Kinder bei uns mit Regeln und Konsequenzen in berührung kamen! Beide Kinder! Die Eltern haben wir zu eienr Erziehungsberatung geschickt und 2 Jahre später....nix da ADHS!!! Kerngesunde und "brave" Kinder! Hier soll mich aber trotzdem keienr falsch verstehen: ** ADS/ADHS sollte sehr ernst genommen werden aber es wird tatsächlich viel zu schnell diagnostiziert!!!

Es ist einfach an der Zeit zu erkennen, daß in unserer Gesellschaft irgend etwas total schief läuft. Wir haben als Diagnosen ADHS oder "Burnout". Hört sich ja toll an, aber letzten Endes fehlt es uns nur an Mitgefühl und Wärme.Wir sind gegen und für alles versichert, aber wir sind eine eiskalte Gesellschaft geworden. Kalt und unbarmherzig wider unserer Nächsten. Es ist wichtig ein dickes Auto zu fahren (nicht bezahlt), und/oder (speziell für die Frauen) eine große "Puck die Stubenfliege" Brille auf der Nase zu ballancieren. Aber "Mitgefühl"??? It is a strange Word...
marijo2 am 5. November 2009 20:24 Die gleiche Antwort habe ich doch oben schon einmal gelesen...!? Wieso schreibst du ab - und wieso gibt hier niemand eine Quelle an, falls aus dem Netz geklaut???

will niemanden zu nahe treten... aber
degeneration

ich raffe es auch nicht - das gab es schon immer !!!

Es kann sehr gut sein, dass dies in Konzernen einem wirtschaftlichen Prinzip untergeordnet ist, um langfristig viel Geld zu verdienen. Leider. aber wenn Hyperaktivität vorhanden ist, so hat dies einen Grund, diesen Grund zu suchen und nicht nur die Wirkung zu unterdrücken, muss primär sein. Wenn Hyperaktivität vorhanden ist, so hat dies einen Grund, diesen Grund zu suchen und nicht nur die Wirkung zu unterdrücken, muss primär sein. So können durch Mangel an qualitativ hochwertigem Schlaf, den Kinder dringend benötigen, die gesamten nervlichen Abläufe im Wesen gestört sein. So können Schlaf- und Einschlafstörungen durch Elektrosmog entstehen. Im Schlaf geschehen nämlich auf mehreren Ebenen verschiedene Regenerationsprozesse. Nebst dem, dass der biologische Regelkreis reorganisiert wird, oder eben nicht; bildet sich zum Beispiel das wichtigste Steuerhormon Melatonin nicht optimal, welches dann im Tagesverlauf die endokrinen Drüsen steuert, oder eben nicht genügend gut...., so kann die Melatoninproduktion, welche von der Strahlung des Sonnenlichtspektrums gesteuert wird, auch von künstlichem Licht dereguliert werden, hat es wenig Licht (Strahlung), so wird Melatonin produziert. Hat es aber Störlicht (Lichtsmog) – hat nicht jedes Kind eine Nachtlampe?? -, oder Störstrahlung von Elektrosmog – schläft nicht jedes Kind irgendwo neben einem Elektrogerät, Kassettenrekorder, Disc Man…, so wird Melatonin nicht in der richtigen Menge und Qualität produziert – und, ist die Störung jede Nacht neu vorhanden, so können die verschiedensten Komplikationen zu Deiner Gesundheit und Deinem Befinden ausgelöst werden. Auch Strahlungen durch elektrische Spielgeräte, Leuchtstoffröhren, Sparlampen, etc. sowie aus diversen Funktelefonen, und WLAN Komponenten können die Funktionen des Körpers unter Tag zusätzlich stören. Darum weg von allem Elektrosmog, und allenfalls sogar während mindesten zwei Wochen nächtlicherweise stromlos schlafen – also Sicherungen der eigenen und des danebenliegenden Zimmers ausschalten, ausschrauben und sehen, was sich im Befinden verändert. Hinweise im Internet unter den Stichwörtern „Elektrobiologie“ oder „esmogprotect“ können weitere Hilfe darstellen. Achtung wenn dann erkannt wird, dass Elektrosmog die Ursache war, und das Testen der Wirkungen erfolgreich war, dann unbedingt mit dem Arzt die langsame Reduktion der Medikamentendosis besprechen, hat der Arzt Probleme durch Ungläubigkeit, so soll er die Stiftung „IBES“ kontaktieren.

Hast du selbst ein Kind mit ADHS oder warum stellst du diese Frage?
Hättest du selbst ein solches Kind, dann hättest du dich bereits fundiert über dieses Phänomen informiert - und deine Fragestellung hätte sich erübrigt.
Natürlich wird Ritalin m.E. auch zu viel und zu schnell verschrieben, scheint mittlerweile sogar zur neuen Lifestyle-Droge in den Manageretagen zu avancieren.
Aber es ist auch nachgewiesen, dass es bei sehr vielen ADHS-Patienten einen regelrechten Segen beinhaltet! Und wenn mein Kind in der Schule nichts wird, weil es sich einfach auf nichts fokussieren kann, dann wird das durch "mehr beschäftigen mit dem Kind" mit Sicherheit auch nicht besser!
Es ist halt schlicht nachgewiesen, dass bei ADHS der Dopaminhaushalt im Gehirn nachhaltig gestört ist und bei nicht sachgerechter Therapie besteht das fatale Ergebnis darin, dass sich das pubertierende ADHS-Kind versucht, selbst zu therapieren - aber dann mit verseuchten Schwarzmarktdrogen!!
Ich sehe es gerade bei Bekannten, deren Sohn mit ADHS jegliche nur erdenkbare Aufmerksamkeit erhielt - aber kein Ritalin. Fussballverein, Ergotherapie und... und... - Jetzt ist der Junge in der Pubertät und - auf Droge...!
Na, wenn das mal nicht ein "Riesenerfolg" war für die Alternativ-Behandlung... :(
ich behaupte, diese Krankheit gibt es nicht, das liegt an dr erziehung, zu viele Einflüsse, die auf Kinder einwirken. Warum darf ein Kind auch mal nicht nichts tun?

Ja, das kann man, insbesondere müssen die positiven Erfahrungen aus der Entfernung von Elektrosmogquellen gesammelt und veröffetnlicht werden. Dafür hat die Stiftung "IBES" einen Fragebogen ins Internet gestellt, wo man sich darauf melden kann. Was geschieht aus dem Elektrosmog? Wenn Hyperaktivität vorhanden ist, so hat dies einen Grund, diesen Grund zu suchen und nicht nur die Wirkung zu unterdrücken, muss primär sein. So können durch Mangel an qualitativ hochwertigem Schlaf, den Kinder dringend benötigen, die gesamten nervlichen Abläufe im Wesen gestört sein. So können Schlaf- und Einschlafstörungen durch Elektrosmog entstehen. Im Schlaf geschehen nämlich auf mehreren Ebenen verschiedene Regenerationsprozesse. Nebst dem, dass der biologische Regelkreis reorganisiert wird, oder eben nicht; bildet sich zum Beispiel das wichtigste Steuerhormon Melatonin nicht optimal, welches dann im Tagesverlauf die endokrinen Drüsen steuert, oder eben nicht genügend gut...., so kann die Melatoninproduktion, welche von der Strahlung des Sonnenlichtspektrums gesteuert wird, auch von künstlichem Licht dereguliert werden, hat es wenig Licht (Strahlung), so wird Melatonin produziert. Hat es aber Störlicht (Lichtsmog) – hat nicht jedes Kind eine Nachtlampe?? -, oder Störstrahlung von Elektrosmog – schläft nicht jedes Kind irgendwo neben einem Elektrogerät, Kassettenrekorder, Disc Man, Funk-Spielsteuerungskonsole,…, so wird Melatonin nicht in der richtigen Menge und Qualität produziert – und, ist die Störung jede Nacht neu vorhanden, so können die verschiedensten Komplikationen zu Deiner Gesundheit und Deinem Befinden ausgelöst werden. Auch Strahlungen durch elektrische Spielgeräte, Leuchtstoffröhren, Sparlampen, etc. sowie aus diversen Funktelefonen, und WLAN Komponenten können die Funktionen des Körpers unter Tag zusätzlich stören. Darum weg von allem Elektrosmog, und allenfalls sogar während mindesten zwei Wochen nächtlicherweise stromlos schlafen – also Sicherungen der eigenen und des danebenliegenden Zimmers ausschalten, ausschrauben und sehen, was sich im Befinden verändert. Hinweise im Internet unter den Stichwörtern „Elektrobiologie“ oder „esmogprotect“ können weitere Hilfe darstellen. Achtung wenn dann erkannt wird, dass Elektrosmog die Ursache war, und das Testen der Wirkungen erfolgreich war, dann unbedingt mit dem Arzt die langsame Reduktion der Medikamentendosis besprechen, hat der Arzt Probleme durch Ungläubigkeit, so soll auch er die Stiftung „IBES“ kontaktieren.
marijo2 am 6. November 2009 13:53 Elektrosmog-Sensibilität halte ich für eine absolute "Glaubensfrage"...- und ich habe genug mit "Elektrosensiblen" zu tun gehabt, um zu dem Urteil zu kommen, dass die meisten bloß einen an der Waffel haben.
Mein Mann hat selbst beruflich lange Elektrosmog gemessen und mit solchen Leuten zu tun gehabt (sogar eine Zeitschrift darüber rausgebracht) - mit dem Ergebnis, dass die angebliche Sensibilität so gut wie immer eingebildet war...!!!
Wenn ich demnächst deine "Standardantwort" wieder an einer so dermaßen unpassenden Stelle sehe, werde ich beanstanden!
Und sorry, wenn du deiner Antwort von oben was hinzuzufügen hast, dann mach das bitte demnächst über die Kommentarfunktion - oder musst du Punkte sammeln???
Das erlebe ich total anders - nämlich nach dem "Waldreinruf-Prinzip"! Vielleicht fehlt es dir selbst an Mitgefühl und Wärme, so dass du hier kein Feedback erhältst?
Vielleicht hast DU Prioritäten, welche total schief laufen?
Missstände im "Aussen" spiegeln lediglich Konflikte des "Innern" - so ist es mein Erleben. Und vielfach bestätigt...!
Und mit einem ADHS-Kind hast du anscheinend noch nie was zu tun gehabt...!
Hab gerade gesehen, dass diese Schwachsinns-Antwort von noch jemand hier reingesetzt wurde.
Leutz - wenn ihr schon nicht selbst schreibt, gebt wenigstens eine QUELLE an..., gell!
oha...